Auch Sony baut jetzt Autos
Die Technikmesse in Las Vegas wartet mit einigen Überraschungen auf. Neben Lufttaxis und Autos ohne Lenkrad gehört dazu auch die Ankündigung von Elektronik-Riese Sony, unter die Autohersteller zu gehen.
Die Technikmesse in Las Vegas wartet mit einigen Überraschungen auf. Neben Lufttaxis und Autos ohne Lenkrad gehört dazu auch die Ankündigung von Elektronik-Riese Sony, unter die Autohersteller zu gehen.
Kabel- und beutellosen Staubsaugern mit Akku gehört die Zukunft. Das hat endlich auch Miele eingesehen – und überholt aus dem Stand die Konkurrenz.
Einerseits ist es zynisch, der nächsten Generation unseren Dreck zu vererben. Und dann zu sagen: Erfindet etwas dagegen! Andererseits gibt es längst Erfindungen, die uns beim Saubermachen des Planeten helfen können. Hier eine kleine Auswahl.
Das Unternehmen hat fünf Geschäftsführer, aber nur Markus Miele heißt so wie die bekannte Marke. Seine Leidenschaft gilt der Technik – also den Produkten.
Eine Sonnenfinsternis machte Albert Einstein vor hundert Jahren über Nacht zum Popstar der Physik. Dahinter steckt die vielleicht größte Einzelleistung eines Wissenschaftlers und ein erkenntnistheoretischer Krimi.
Künstliche Intelligenz hat etwas Unheimliches. Verstehen schützt vor Angst.
Alle sind elektrisiert: Dyson gibt auf, Tesla hält durch, VW bekommt es vielleicht besser hin. Und Porsche und Boeing? Die planen eine Luftnummer.
Während man in Deutschland um Worte für die unfassbare Tat von Halle ringt, richten sich alle Blicke gen Oslo – dort wird heute mit der Vergabe des Friedensnobelpreises ein Zeichen gegen den Hass gesetzt.
Für Singapur ist die Absage des Milliardärs ein Schlag ins Kontor. Doch bleibt er dem Standort als Investor treu.
Vor 70 Jahren rief Mao die Volksrepublik China aus. Zum Jubiläum sind wir in ein Dorf gefahren, in dem es früher nur Karotten gab und heute jede Menge Porsches fahren.
Haare wie frisch vom Friseur: Der Airwrap von Dyson verzichtet auf extreme Hitze, trocknet und lockt zugleich. Das soll schnell und fast von alleine gehen.
Lange hat die Firma Dyson an der neuen Leuchte getüftelt. Der Wurf ist gelungen. Lightcycle spendet nicht nur reichlich Licht, es folgt auch in seiner Farbe dem Tagesverlauf.
Ein kleiner Schritt für den Menschen, und dann? Zum fünfzigsten Jahrestag der Mondlandung legt Robert Stone bei Arte die ultimative Dokumentation dazu vor. Es wird keine bessere mehr geben.
Nicht nur die großen traditionellen Autohersteller bauen Elektroautos. Auch Quereinsteiger drängen in den Zukunftsmarkt.
Zwischen „Game of Thrones“ und der RTL-Serie „Der Lehrer“ liegen Welten: Die TV-Sender verlieren die Jugend. Jetzt rennen sie Streamingdiensten wie Netflix hinterher.
Frau Maischberger nimmt das Tohuwabohu um den Brexit zum Anlass, den Teufel an die Wand zu malen. Keine gute Voraussetzung für eine sachliche Diskussion.
Christoph Waltz ist derzeit in „Alita“ im Kino zu sehen. Unsere Autorin traf ihn in Hollywood, um über marktwirtschaftliche Exzesse, den Segen des Lateinlernens und sein bislang ungelöstes Problem mit dem Ruhm zu sprechen.
Erich Staake hat den Duisburger Hafen groß gemacht. Nun wollen die Chinesen ihn zum Teil der neuen Seidenstraße machen – und der Hafen-Chef steckt im Spannungsfeld zwischen Strukturwandel und chinesischem Imperialismus.
Sogar in der britischen Wirtschaft gibt es glühende Anhänger des EU-Austritts. Kritiker aber werfen ihnen Heuchelei und skrupellose Geschäftemacherei vor. Einer ist besonders dreist.
Ford ist die meistverkaufte Automarke Großbritanniens. Doch das Unternehmen droht Theresa May jetzt, wegen des Brexits aus Großbritannien abzuziehen. Tausende Arbeitsplätze wären bedroht.
Chrom im Blut, Licht in den Fingerspitzen: „Alita – Battle Angel“ ist der beste Menschmaschinenfilm, seit der Terminator rostet und gegen Robocop wegen Extremismus im Polizeidienst ermittelt wird.
Der Sozialist Jeremy Corbyn bereitet sich auf die Regierungsübernahme in Großbritannien vor. Davor haben die Unternehmer noch mehr Angst als vor einem chaotischen Brexit.
Der Umsatz des Hausgeräteherstellers stagniert. Das Unternehmen richtet deshalb seine Produktpalette digital aus und legt ein Kostensparprogramm auf. Das ruft die Gewerkschaft IG Metall auf den Plan.
Eine geregelte Lösung für den Brexit ist nicht in Sicht. Nun macht die Wirtschaft Druck: Unternehmen drohen, Fabriken zu schließen und Geschäfte zu verlagern – auch deutsche Konzerne haben Notfall-Pläne geschmiedet.
75.000 Unternehmen sind in der britischen Handelskammer organisiert. Und viele dieser Unternehmen bereiten sich mit Notfallplänen auf den ungeordneten Brexit vor. Einige verlagern ihr Geschäft in andere Länder.
„Die britische Luft- und Raumfahrtindustrie steht am Abgrund“, sagt Airbus-Chef Tom Enders. Der Brexit könne ein ganzes Jahrhundert zerstören. Auch andere Unternehmen planen um.
Der harte Brexit naht. Und einige Unternehmen ergreifen drastische Schritte, um von den Folgen nicht zu sehr betroffen zu sein. Jetzt verlegt auch Sony seine Europazentrale aufs Festland. Die Ersten sind sie nicht.
Der berühmte Unternehmer James Dyson stimmte für den Brexit. Jetzt verlagert er den Sitz des Unternehmens nach Asien. Dafür gibt es offenbar mehrere Gründe.
Wer sich ärgert, dass er seinen besonders Watt-starken Wunschstaubsauger nicht mehr kaufen konnte, hat nun eine Chance: Die EU-Pflicht für Energielabels gilt vorerst nicht mehr. Das hat mit Staubbeuteln zu tun.
Feierstunde im Reichstag diese Woche, schönen Dank, wer schaut da schon hin? Bisweilen wäre es aber angeraten, vor allem als Mann.
Haare verraten alles und nichts über einen Menschen. Das hat unsere Fotografin zu einem Experiment angeregt: Sie fotografierte acht Frauen. Wer ist hier wer?
Menschen zusammenbringen, Ideen austauschen, vom gesammelten Wissen profitieren – nach diesem Prinzip hat DLD-Gründerin Steffi Czerny eine der erfolgreichsten Digitalkonferenzen der Welt aufgebaut.
Akkustaubsauger wollen mit exklusiven Merkmalen punkten. Der Unlimited von Bosch schafft es mit einem austauschbaren Akku und geht damit vorerst in Führung.
Der britische Staubsaugerhersteller Dyson geht unter die Autobauer: In Singapur soll die erste Fabrik für sein Elektroauto entstehen. Investiert werden Milliardenbeträge.
Max Conze ist neuer Chef von Pro Sieben Sat 1. Im F.A.S.-Interview spricht der frühere Staubsauger-Manager über neuen Stoff für das TV-Programm, den Profit mit Youtube-Stars – und seine Flirtbörse im Internet.
Manche Kunden warten auf ihre Autos, weil der Abgastest noch nicht bestanden ist, wir warten auf die Feststoffbatterie. Wann beides kommt, ist ungewiss. Eine Gewissheit gab es jedoch in dieser Woche.