Geiger verliert das Gelbe Trikot
Beim Springen in Japan landet DSV-Adler Karl Geiger nur auf dem zwölften Platz – und muss das Trikot des Weltcup-Führenden nach drei Wochen abgeben. Den Sieg auf der Okurayama-Schanze holt sich ein Japaner.
Beim Springen in Japan landet DSV-Adler Karl Geiger nur auf dem zwölften Platz – und muss das Trikot des Weltcup-Führenden nach drei Wochen abgeben. Den Sieg auf der Okurayama-Schanze holt sich ein Japaner.
Nach der starken Vierschanzentournee nimmt Karl Geiger nun seinen bisher größten Titel ins Visier. Er fordert nach zwei Siegen Überflieger Ryoyu Kobayashi heraus – und trägt nun ein besonderes Trikot.
Nach beeindruckender Konstanz reicht es nun auch für Platz eins: Karl Geiger gewinnt in Val di Fiemme und luchst Ryoyu Kobayashi das Gelbe Trikot ab. Das gesamte deutsche Teamergebnis ist erstaunlich.
Der Pole Dawid Kubacki gewinnt mit dem Sieg in Bischofshofen souverän die Vierschanzentournee. Nach dem furiosen Finale ist Karl Geiger über Platz drei glücklich.
Nach dem turbulenten Springen in Innsbruck verspricht die Vierschanzentournee noch mehr Spannung. Karl Geiger ist immer noch im Rennen – doch in Bischofshofen erwarten ihn drei hartnäckige Konkurrenten.
In der Qualifikation für das abschließende Springen in Bischofshofen kann der Deutsche keine Top-Leistung abrufen. Am weitesten springt ein Österreicher, auch der Japaner Ryoyu Kobayashi ist zufrieden.
Karl Geiger verliert den Windkampf am Bergisel und braucht nun ein kleines Wunder bei der Vierschanzentournee. Das Springen in Innsbruck misslingt völlig – nicht nur für den Deutschen. Der Tagessieg geht wieder an einen Norweger.
Kobayashi oder Geiger? Der Japaner vertraut im Duell um den Tourneesieg auf ein funktionierendes Gesamtpaket, der Bayer setzt vor allem auf seine Flugeigenschaften. Wer aber ist besser?
Die starken Wochen von Karl Geiger gehen in Innsbruck weiter. Auch die Qualifikation auf der tückischen Bergisel-Anlage meistert er ohne Probleme. Nur eines schmeckt dem deutschen Mitfavoriten nicht.
Dampf im Kessel: Karl Geiger ist bei der Vierschanzentournee in Form und hat großen Hunger. Nicht nur deshalb aber lässt sich der Bundestrainer zu einem erstaunlichen Statement hinreißen.
Karl Geiger muss beim Neujahrsspringen dem Norweger Marius Lindvik den Vortritt lassen, verkürzt aber den Abstand auf den Gesamtführenden Ryoyu Kobayashi. Auch andere Deutsche dürfen sich freuen.
Mitfavorit Karl Geiger geht optimistisch ins Neujahrsspringen. Andere sind bei der Vierschanzentournee nicht so gut gelaunt. Norwegens Skisprung-Cheftrainer übt scharfe Kritik an den Organisatoren.
Die deutschen Skispringer genießen den guten Tourneestart und hoffen auf neue Großtaten ihres Frontmanns. Karl Geiger glänzt in Garmisch in der Qualifikation – und ist nun besonders motiviert.
Karl Geiger ist im Flow. Die Qualifikation zum zweiten Springen der Vierschanzentournee gewinnt er durch einen weiten Satz – und geht mit forschen Tönen ins neue Jahr und das Duell mit dem Titelverteidiger.
Ryoyu Kobayashi ist derzeit der Dominator der Vierschanzentournee. Der Japaner gewinnt in Oberstdorf das fünfte Springen in Serie. Wie macht er das? Um Erfolg zu haben, braucht es einige spezielle Zutaten.
Mehr als 25.000 Fans feiern in Oberstdorf eine Skisprung-Party – und Karl Geiger landet auf Platz zwei. Nur der Titelverteidiger ist besser als der Deutsche. Auch Markus Eisenbichler wird nach vorne getragen.
Mit der Verpflichtung von Stefan Horngacher als Bundestrainer der Skispringer gelang dem deutschen Verband ein Coup. Vor dem Start der Vierschanzentournee gibt der Österreicher eine einfache Parole aus.
Stephan Leyhe, Markus Eisenbichler und Karl Geiger zeigen in der Qualifikation zum Vierschanzentournee-Auftakt in Oberstdorf starke Sprünge. Bester ist jedoch ein Österreicher.
Skisprung-Weltmeister Eisenbichler über die Freiheit in der Luft und in den Bergen, den schmalen Grat zwischen Lockerheit und Verkrampfung, den neuen Bundestrainer Horngacher und die Erwartungen bei der Vierschanzentournee.
Bei der 68. Vierschanzentournee setzt Bundestrainer Stefan Horngacher vor allem auf den Emotionsspringer Markus Eisenbichler und den kühlen Analytiker Karl Geiger.
Karl Geiger ist in Oberstdorf geboren und tief verwurzelt. Bei der Generalprobe für die Vierschanzentournee springt er weit nach vorne. Doch was geht für ihn vor der eigenen Haustür?
Neben Ryoyu Kobayashi war Markus Eisenbichler der überragende Mann der vergangenen Saison. Nun aber sucht er nach seiner Form – und findet für die Probleme vor der Vierschanzentournee klare Worte.
Gute Aussichten für die Vierschanzentournee: Karl Geiger überzeugt auch beim letzten Test vor dem Saisonhöhepunkt. In Engelberg verpasst er nur knapp das Podium.
Wenige Tage vor der Vierschanzentournee ist Karl Geiger bereit für den ersten Saisonhöhepunkt. In Engelberg wird er Dritter. Der Dreifach-Weltmeister von Seefeld hängt derweil weiter im Mittelmaß.
Skispringer Karl Geiger präsentiert sich bereits in Tournee-Form. Als Vierter im Weltcup gehört der Oberstorfer auch zu den Favoriten und sammelt kurz vor dem Start noch mehr Selbstvertrauen an seiner Lieblingsschanze.
Zweiter und Sechster: Karl Geiger war auch in Nischni Tagil bester DSV-Adler. Doch sein Zimmerkollege bleibt das große Sorgenkind bei den deutschen Skispringern.
Stefan Horngacher soll die deutschen Skispringer auf Kurs halten. Der Österreicher startet mit dem zuletzt so erfolgreichen Team um Dreifach-Weltmeister Eisenbichler in den Weltcup.
Der letzte Coup bleibt aus, doch das soll die Party nicht trüben: Werner Schuster wird nach elf Jahren als deutscher Skisprung-Coach gebührend verabschiedet. Sein Nachfolger steht in den Startlöchern.
Dem dreifachen Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler ist der erste Weltcup-Sieg seiner Karriere gelungen. Dabei profitiert er auch von einem Patzer eines eigentlich favorisierten Japaners.
Bei der WM in Seefeld haben Eisenbichler und Co. alles in Grund und Boden gesprungen. In Norwegen gleicht ihr Abschneiden nun einem Desaster. Bundestrainer Schuster findet harte Worte.
Nach dem ersten Sprung liegt Karl Geiger aussichtsreich auf Platz zwei und hat sogar die Chance auf Gold. Doch dann kommt für die Skispringer beim WM-Wettbewerb von der Normalschanze alles anders.
Bundestrainer Werner Schuster steht vor seinem Abschied – und will mit den deutschen Skispringern bei der WM noch einmal für Aufsehen sorgen. Und die Aussichten sind erstaunlich gut.
Die deutschen Hoffnungen ruhen bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld auf den Kombinierern und Skispringern. Das hat gute Gründe. Dennoch gibt es in diesem Jahr eine spezielle Herausforderung.
Einen besseren Zeitpunkt als vor der WM gibt es kaum: Skispringer Karl Geiger gewinnt den Weltcup in Willingen. Mit einem Fabelsprung distanziert er sogar die Weltklasse-Konkurrenz.
Der Abschluss des Skiflugwochenendes gelang Markus Eisenbichler nicht wie gewünscht. Beim Sieg des Polen Kamil Stoch wurde er nur Zehnter in Oberstdorf.
Knapper geht es nicht: Bei Weiten jenseits der 200 Meter entscheiden in Oberstdorf am Ende wenige Zentimeter. Markus Eisenbichler muss sich knapp dem japanischen Überflieger Ryoyu Kobayashi geschlagen geben.