Skispringen in Lillehammer : „Es ist erbärmlich, wie wir gesprungen sind“

Bei der WM in Seefeld haben Eisenbichler und Co. alles in Grund und Boden gesprungen. In Norwegen gleicht ihr Abschneiden nun einem Desaster. Bundestrainer Schuster findet harte Worte.
Der weltmeisterliche Glanz der deutschen Skispringer ist endgültig verflogen. Entsprechend deutlich stellte Bundestrainer Werner Schuster seine im Schneetreiben von Lillehammer hinterherfliegenden Schützlinge an den Pranger. „Außer Spesen nix gewesen. Es ist erbärmlich, wie wir gesprungen sind. Es war erbärmlich“, sagte Schuster am Dienstagabend in der ARD. Zuvor hatte das DSV-Team um Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler (15.) die Top-Ten-Ränge deutlich verpasst. „Das muss man auch mal durchmachen“, sagte ein ernüchterter Schuster.





