Skispringer Karl Geiger : Mit Schweizer Schubkraft zur Tournee

Skispringer Karl Geiger präsentiert sich bereits in Tournee-Form. Als Vierter im Weltcup gehört der Oberstorfer auch zu den Favoriten und sammelt kurz vor dem Start noch mehr Selbstvertrauen an seiner Lieblingsschanze.
Zurück am Ende der Straße. Zurück im Klosterdorf Engelberg, dem Sehnsuchtsort von Karl Geiger. Gewiss: Seine Heimat ist das Tal der Schanzen – Oberstdorf. Doch mit Engelberg, hoch oben auf 1000 Meter im Zentralschweizer Kanton Obwalden, verbindet Geiger Spezielles. Es ist die Stätte seines ersten Weltcup-Siegs, seines Durchbruchs. Vor ziemlich genau einem Jahr flog der Allgäuer dort weiter und sauberer als alle anderen. Sogar besser als der spätere Tour-Dominator Ryoyu Kobayashi, der als dritter Skispringer nach Sven Hannawald und Kamil Stoch den Grand Slam perfekt machte. Vier Siege bei allen vier Springen der Vierschanzentournee, die nach Weihnachten genau dort startet, wo sich Geiger bestens auskennt: Vor seiner Haustür auf der Oberstdorfer Schattenbergschanze.





