Warum Künstliche Intelligenz uns alle bedroht
Fachleute fürchten, Künstliche Intelligenz könne unsere Zivilisation zerstören. Sind solche Warnungen berechtigt? Der Blick auf die industrielle Revolution hilft. Ein Auszug aus dem neuen Buch „Nexus“.
Fachleute fürchten, Künstliche Intelligenz könne unsere Zivilisation zerstören. Sind solche Warnungen berechtigt? Der Blick auf die industrielle Revolution hilft. Ein Auszug aus dem neuen Buch „Nexus“.
Eigentlich die Gewinner, und doch nicht im Glück: Ines Geipel räumt in ihrem neuen Buch Geschichten von den Ostdeutschen als den Verlierern der deutschen Wiedervereinigung ab.
Der Deutsche Carl Schurz brachte die Ideale der Revolution von 1848 nach Amerika. Als Senator war er anfangs für die Gleichberechtigung der Schwarzen. Als Innenminister setzte er die Entrechtung der Ureinwohner ins Werk.
Verstoßen für Paris nominierte Russen gegen IOC-Auflagen? Das behaupten Anwälte der Organisation „Global Rights Compliance“. Gefunden wurde unter anderem ein Like für Stalin und Kriegspropaganda.
Nächste Woche spielt Deutschland gegen Ungarn. Dieser Gegner stand einmal am Beginn des modernen Fußballs.
Am 6. Juni 1944 begannen Briten und Amerikaner die Invasion Frankreichs. Die Deutschen wurden unter anderem durch die Geheimdienste entscheidend in die Irre geführt.
An diesem Samstag wäre Luděk Pachman 100 Jahre alt geworden. Warum gab der Schachspieler 1975 in Mannheim gegen Matthias Gerusel eine Figur?
Am Beginn des Kriegs von Russland gegen die Ukraine stand 2014 die Annexion der Krim. Sie steht in einer mörderischen historischen Tradition, die mein Volk auslöschen will. Ein Gastbeitrag.
Von Freud zu Pawlow, von der Sowjetunion zum Westen: Andreas Petersen zeigt, wie sehr die Entfaltung tiefenpsychologischer Ideen von dem gesellschaftspolitischen Boden abhing, auf den sie fielen.
Großes Land überfällt kleinen Nachbarn, weil der sich nicht freiwillig unterwirft. So geschah es Finnland im Jahre 1939. Der erwartete schnelle Sieg von Stalins Sowjetunion blieb aus. Ein Lehrstück für heute.
Glück ist nicht alles, sagt der Paartherapeut Oskar Holzberg. Im Podcast spricht er darüber, warum Selbstliebe wichtig ist, was uns Rituale in Partnerschaften bedeuten, und wann man sich besser trennen sollte.
In vielen russischen Städten verwandeln sich Denkmäler für die Opfer des Stalin-Terrors nach der Nachricht vom Tod Alexej Nawalnyjs in spontane Gedenkstätten für den Oppositionsführer.
Ewald hatte das Telefon, Wolfram und Christa besaßen eine Waschmaschine, bei uns stand das Fernsehgerät. Jeder hatte die Schlüssel zu den anderen Wohnungen. Erinnerungen an mein Jahr 1974 in der DDR.
Als Mozart in „Amadeus“ wurde er berühmt, in „The Inner Circle“ lieferte er sein Meisterstück ab: Heute wird der Schauspieler Tom Hulce 70 Jahre alt.
Bei seinen Angriffen zielt Russland immer wieder auf wichtige ukrainische Hafenanlagen. Für deren Wiederaufbau sagt die Europäische Union dem angegriffenen Land nun neue Finanzhilfen zu. Der Überblick.
Erich Fromm hat auf den Marktwert hingewiesen, der die menschlichen Beziehungen bestimmt. Denn wer Liebe erfahren will, dürfe sich nicht als Objekt verkaufen. Aber wie lässt sich die gesellschaftliche Liebesunordnung auflösen?
Die Philosophin Susan Neiman will die Linke vor dem Phantom der Identitätspolitik retten. Und verwickelt sich dabei in jede Menge andere eingebildete Kämpfe – und in wirkliche Widersprüche.
Sieben Anwohner klagen gegen die Umbenennung der Mohrenstraße in Berlin-Mitte. Unter ihnen der Historiker Götz Aly. Sie sehen ihre Argumente ignoriert. Das Gericht folgt ihnen nicht.
Der Spanische Bürgerkrieg war ein brutaler Zusammenstoß politischer Extreme. Der Übersetzer und Verleger Frank Henseleit spricht über die dramatischen Erzählungen von Manuel Chaves Nogales aus den Dreißigerjahren.
Der Volksaufstand in der DDR war der erste offene Aufruhr im Ostblock. Die SED war hilflos und musste sich von der sowjetischen Armee retten lassen. Das verfolgte die Partei bis zu ihrem Ende.
Am 17. Juni 1953 erhob sich ein Großteil der Ostdeutschen gegen die Diktatur der SED. Doch die Erinnerung an den Volksaufstand vor siebzig Jahren gerät zunehmend in Vergessenheit. Ein Gastbeitrag.
In Russland wird das Ende des „Großen Vaterländischen Krieges“ einen Tag später als in Deutschland der „Tag der Befreiung“ gefeiert. Das hat mit dem Kalkül des sowjetischen Diktators Josef Stalin zu tun.
Sollte Putin siegen, wird er zum Hegemon Europas. Nur die atlantische Allianz kann das verhindern. Sie muss die Ukraine aufnehmen.
Mieczysław Weinbergs Oper „Der Idiot“ wird im Musiktheater an der Wien von Thomas Sanderling und Vasily Barkhatov mustergültig auf die Bühne gebracht.
Sollte man Sergej Prokofjews Oper „Krieg und Frieden“ überhaupt noch spielen? Vladimir Jurowski und Dmitri Tcherniakov zeigen in München, was sich an dem Stück lohnt – und was nicht zu retten ist.
Die Ethik-Kommission des Internationalen Turnverbandes reagiert auf das Verhalten der russischen Cheftrainerin bei den Olympischen Spielen. Die russische Politik handelt unverzüglich.
Beitrag von Gerd Koenen +++ ein Jahr Krieg in der Ukraine +++ Ariel Dorfman zu Pablo Neruda +++ Mobilität in der Stadt +++ BASF und die Energieversorgung
Georgien strebt nach Westen. Eine deutliche Mehrheit seiner Bürger will in die EU und die NATO. Aber gleichzeitig steht Stalin noch immer hoch im Ansehen. Wie passt das zusammen?
Am 5. März 1953 starb Josef Stalin. Damit endete eine der schlimmsten Terrorherrschaften des vorigen Jahrhunderts. Die Spätfolgen sind bis heute wirksam, zum Beispiel in der Ukraine.
Das Regime der DDR ist Geschichte, doch die Methoden seines Geheimdienstes funktionieren noch immer, gezielt wird der Erinnerungsdiskurs vergiftet: Die Laudatio zur Leipziger Erich-Loest-Preisverleihung an die Schriftstellerin Ines Geipel. Ein Gastbeitrag
Russlands Chefgymnastin lässt aufmarschieren: Irina Viners Gala zu Ehren der russischen Truppen steht in der Kritik, den Ukrainekrieg zu verteidigen. Diese ist sich keiner Schuld bewusst.
Die vorübergehende Ruhe vor russischen Raketenangriffen lässt das ukrainische Militär nicht aufatmen. Stattdessen erwartet man die Vorbereitung von neuen, massiven Attacken.
Vor 90 Jahren kam es in der Ukraine zu einer Hungerkatastrophe, ausgelöst durch die Politik von Sowjet-Diktator Stalin. Bis zu vier Millionen Menschen starben durch den Holodomor. Der Bundestag spricht nun von Völkermord.
Deutschland will den Holodomor als Genozid anerkennen. Zum Gedenktag zeigten auch anderen Länder Solidarität mit der Ukraine.
Der schlimmste Feind der Russen ist Wladimir Putin, und beim Schüren von Völkerhass tut es niemand seinen Propagandisten gleich. Eine Replik auf Eugen Ruge.
Angst ist stammesgeschichtlich ein Überlebensmechanismus, der uns Menschen auf reale Gefahren hinweist. Doch gerade in Krisenzeiten sollten wir unseren Mut nicht verlieren.