Welche Rolle der IS beim Anschlagsversuch in Hagen spielte
Der Fall des vereitelten Attentats auf die Synagoge in Hagen zeigt, wie die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ versucht, über Chats Anhänger zu rekrutieren und sie zu Anschlägen anzuleiten.
Der Fall des vereitelten Attentats auf die Synagoge in Hagen zeigt, wie die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ versucht, über Chats Anhänger zu rekrutieren und sie zu Anschlägen anzuleiten.
505 von 770 mutmaßlichen Mafiamitgliedern, die laut Behörden in Deutschland leben, werden der kalabrischen ’ndrangheta zugerechnet. Besonders stark vertreten ist die Organisation in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen.
Ein Jahr nach der Explosion im Hafen von Beirut hält Libanons politische Klasse zusammen: Niemand soll erfahren, wie es zu dem Desaster kam. Unterdessen türmt sich die nächste Katastrophe auf – Tag für Tag.
Die Bundestagswahl könnte Ziel möglicher Manipulationen aus dem In- und Ausland sein. Besonders Akteure im Cyberraum stehen unter Beobachtung. Bundesinnenminister Horst Seehofer appelliert an die Bürger, „aufmerksam und aufgeklärt“ mit Falschinformationen umzugehen.
Die amerikanischen Sicherheitsbehörden hatten doch Hinweise auf einen möglichen Angriff auf das Kapitol. Das ergab ein neuer Bericht des US-Senats. Auch der Einsatz vor Ort verlief demnach chaotisch.
Die deutschen Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass die Bundestagswahl von Cyberangriffen und Desinformationskampagnen begleitet wird. Die Bedrohung sei größer als in der Vergangenheit.
Sicherheitsbehörden erwarten am Wochenende neue antiisraelische und antisemitischen Proteste in Deutschland. Berlin gilt als ein möglicher Schwerpunkt.
Auch die Festnahme des mutmaßlichen Verfassers der „NSU-2.0“-Drohschreiben wird den Streit zwischen der bedrohten Anwältin und den hessischen Sicherheitsbehörden nicht beenden.
Für das syrische Regime ist der Drogenschmuggel zu einer wichtigen Einnahmequelle geworden. Nachbarländer sind alarmiert, und auch in der Bevölkerung regt sich Unmut.
Es sei „Saisonstart“, heißt es in einem Video, mit dem die „Querdenker“-Szene zu einer Großdemonstration aufruft. Offenbar wollen die Initiatoren auch die Gründung der Bewegung vor einem Jahr auf der Wasen-Festwiese feiern.
Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle übt nach den Protesten von Corona-Gegnern scharfe Kritik an Hessens Sicherheitsbehörden. Die Polizei nimmt der Sozialdemokrat aber in Schutz.
Die deutschen Sicherheitsbehörden wissen von einer steigenden Zahl von Rechtsextremisten mit einer Waffenerlaubnis. Gründe seien genauere Beobachtung und ein neues Waffenrecht. „Die Linke“ bezweifelt das.
Amerikas Sicherheitsbehörden bereiten sich schon auf die nächsten gewaltsamen Proteste von Trump-Anhängern vor. Doch nach dem Sturm auf das Kapitol stellt sich die Frage: Gab es Helfer im Inneren?
Stundenlang konnten die Aufrührer im Kapitol ihr Unwesen treiben. Kritik an der Polizeistrategie wird laut. Die Sicherheitsbehörden wollten bewusst nicht martialisch auftreten, um Provokationen zu vermeiden.
Die Sicherheitsbehörden stellen sich mit ihrer Feststellung klar gegen Äußerungen des scheidenden Präsidenten Donald Trump.
Schon vor Jahren stutzte Karlsruhe die Antiterrordatei zusammen. Nun hatte ein pensionierter Richter vor dem Verfassungsgericht abermals Erfolg.
Der CSU-Chef will, dass die Sicherheitsbehörden genau hinsehen. Gerade die Querdenker entwickelten sich „sektenähnlich“ und isolierten normale Bürger in ihrer „Verschwörungsblase“, sagt Söder.
Der abgewählte Präsident feuert den Pentagon-Chef, seine Regierung lässt Bidens Vorausteam auflaufen, sein Justizminister betreibt Ermittlungen wegen Wahlbetrugs. Und die Republikaner stärken ihm den Rücken. Kann Trump sich alles erlauben?
Nach den Pannen bei den Sicherheitsbehörden vor dem Terroranschlag werden erste personelle Konsequenzen gezogen. Zwei Wiener Moscheen müssen schließen.
Die Bundesanwaltschaft lässt eine Linksextremistin aus Leipzig festnehmen. Lina E. ist erst 25 Jahre alt und Studentin. Ihre Aktionen aber sollen gewalttätig gewesen sein.
Um den Islamismus bekämpfen zu können, müssen einige politische und gesellschaftliche Gruppen schmerzhafte Prozesse der Selbstreflexion durchlaufen. Ein Gastbeitrag.
Nach dem Mord an einem Lehrer geht die französische Justiz gegen mögliche Mitwisser des Täters vor. Frankreichs Präsident bezeichnete die Tat als „islamistischen Terrorismus“. „Sie werden damit nicht durchkommen“, sagte er.
Der Streit über die Rassismus-Studie dreht sich weiter. Derweil hat Horst Seehofer sein Lagebild zum Rechtsextremismus in den Sicherheitsbehörden vorgestellt. Die Datenlage ist dünn.
In einem ersten Lagebericht gibt es nun einen bundesweiten Überblick über rechtsextremistische Tendenzen in den Sicherheitsbehörden. Es geht um mehr als 350 Verdachtsfälle. Für Bundesinnenminister Seehofer ist „jeder erwiesene Fall eine Schande“.
Der Verfassungsschutz zählt laut einem Bericht mehr als 350 Verdachtsfälle auf Rechtsextremismus. Die meisten gibt es demnach in Hessen – weil besonders intensiv intern ermittelt werde, heißt es vom dortigen Innenministerium.
Ihn beschäftige die steigende Gewaltbereitschaft von Extremisten, sagt der Unionsfraktionsvorsitzende Brinkhaus. Gerade im Digitalen brauchten die Sicherheitsbehörden mehr Befugnisse.
Die Sicherheitsbehörden in Oregon beklagen Falschinformationen über Brandstiftungen. Sie erschwerten das Vorgehen gegen die verheerenden Brände. Am Wochenende reagierte Facebook.
Rechtsextreme wollen zunehmend ins bürgerliche Milieu vordringen. Dazu kaufen sie auch Immobilien. Die Sicherheitsbehörden warnen: Es dürfe nicht länger weggeschaut werden.
In Burg im Spreewald hat eine Traditionsgaststätte einen neuen Besitzer. Die Behörden halten ihn für einen Rechtsextremisten. Der Ferienort fürchtet um seinen Ruf.
Die staatlichen Zugriffsmöglichkeiten auf persönliche Daten von Handy- und Internetnutzern zur Strafverfolgung und Terrorabwehr gehen zu weit. Das teilte das Bundesverfassungsgericht am Freitag mit.
Die Fraktionschefin der Linken im hessischen Landtag hat Drohschreiben erhalten. Die Linksjugend fordert Aufklärung und den Rücktritt des Innenministers.
Die Drohmails gegen die Linken-Vorsitzende im Landtag sorgen auch innerhalb der Sicherheitsbehörden für Streit. In den Vordergrund rückt die Frage, weshalb nicht zu ermitteln ist, woher die mit „NSU 2.0“ gezeichneten Schreiben stammen.
Die Bedrohung der Fraktionschefin der hessischen Linken, Janine Wissler, markiert das neue Ausmaß eines bekannten Phänomens. Im vergangenen Jahr verdreifachte sich die Zahl derartiger Straftaten.
Das erste „Lagebild“ soll sich den Sicherheitsbehörden widmen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Die Kriterien sind nicht eindeutig – und kein Bundesland will vorne liegen.
Haben die Sicherheitsbehörden bei der Beobachtung von Stephan E. versagt? Ein Untersuchungsausschuss soll klären, warum der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke unter dem Blickfeld des Verfassungsschutzes blieb.
Der jüngste nordrhein-westfälische Verfassungsschutzbericht zeigt, wie gefährlich Sicherheitsbehörden das Potential von Verschwörungsideologien mittlerweile einschätzen.