Iran droht Trump mit „resoluter Antwort“
Der iranische Präsident bestreitet eine Verletzung des Atomabkommens durch sein Land – und warnt vor Verletzungen des Vertrags. Die Kanzlerin spricht von einem „klaren Dissens“ mit Donald Trump.
Der iranische Präsident bestreitet eine Verletzung des Atomabkommens durch sein Land – und warnt vor Verletzungen des Vertrags. Die Kanzlerin spricht von einem „klaren Dissens“ mit Donald Trump.
Vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen will Amerikas Präsident eine Vision seiner Außenpolitik entwerfen. Trumps Rede wird jedenfalls mit Spannung erwartet: Ist sie Grund zur Freude oder doch wieder zur Sorge?
Auch wenn der erste Entwurf noch scheiterte: Die verschärften UN-Sanktionen gegen Nordkorea sind ein Erfolg für die Vereinigten Staaten – und deren UN-Botschafterin Nikki Haley.
Im Atomkonflikt mit Nordkorea ziehen die Vereinten Nationen die Daumenschrauben an. Russland und China verhinderten aber noch schärfere Sanktionen, wie sie Amerika wollte.
Die Krise um Nordkoreas Atomprogramm droht zu eskalieren. Xi Jinping überlässt es Putin, die amerikanische Politik gegenüber Pjöngjang zu kritisieren – der warnt vor einer globalen Katastrophe.
Mit neuen Sanktionen will Trump den Druck auf Pjöngjang erhöhen – und verspricht Südkorea einen Rüstungsdeal in Milliardenhöhe. Kanzlerin Merkel fordert eine friedliche Lösung.
Über Twitter soll Donald Trump einen Bericht zu nordkoreanischen Waffen in Umlauf gebracht haben. Und das, obwohl er selbst solche „Leaks“ als Verbrechen bezeichnet. Die UN-Botschafterin ist nicht gerade begeistert.
Die Unesco hat die Altstadt Hebrons einem palästinensischen Notfallantrag folgend zum Weltkulturerbe erklärt. Jetzt will Ministerpräsident Netanjahu die Mitgliedsbeiträge an die UN kürzen.
Nach dem Test einer Langstreckenrakete Nordkoreas demonstriert Amerika Stärke. Die UN-Botschafterin Nikki Haley macht deutlich, dass das Land im äußersten Fall zu militärischen Mitteln greifen würde.
Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen scharf kritisiert. Als Beispiele nannte sie Kuba und Venezuela – und schlug Reformen vor.
Welche Provokation nimmt Machthaber Kim Jong-un am 85. Jahrestag der nordkoreanischen Armee vor? Auf das Manöver von Pjöngjang hat Amerika schon reagiert.
Lange musste der amerikanische Außenminister Rex Tillerson warten, dann traf er bei seinem Moskau-Besuch doch noch Wladimir Putin. Doch von Entspannung kann keine Rede sein.
„Aber wenn ich Leute sehe, die schreckliche, schreckliche Chemiewaffen benutzen...“: Trump will nicht in Syrien einmarschieren – eine „rote Linie“ kann er allerdings nicht definieren. Nur eines ist klar.
Nach dem Militärschlag gegen das Assad-Regime sendet die amerikanische Regierung widersprüchliche Signale zu Syrien. Präsident Trump verhält sich auffallend ruhig, Außenminister Rex Tillerson wechselt wiederholt seine Position. Das verärgert vor allem Russland.
Für Trumps Regierung ist nun doch ein Regierungswechsel in Syrien das Ziel. Unterdessen sterben offenbar wieder viele Zivilisten, auch Kinder, bei einem von Amerika geführten Luftangriff.
Das Mandat der Bundeswehr-Aufklärer gelte nur gegen den IS, sagt die Verteidigungsministerin. Viele Politiker halten Amerikas Angriff für angemessen.
Während Präsident Trump Diktatoren und Autokraten hofiert, redet Nikki Haley in New York über Menschenrechte. Doch die oberste Mission der amerikanischen UN-Botschafterin ist eine andere.
Bisher haben die Amerikaner wenig zur Unterstützung von Assads Gegnern getan. Wird der Giftgasangriff Trumps Position in dem Konflikt ändern?
Im UN-Sicherheitsrat schieben sich die Mitglieder das Versagen im Syrien-Konflikt gegenseitig zu. Eine Resolution scheitert am Widerstand Russlands. Amerika macht deshalb eine klare Ansage.
Langsam werden die Konturen von Trumps Außenpolitik deutlich. In Syrien ist die Entmachtung Assads nicht mehr das vordringliche Ziel. Auch das Vorgehen in Somalia justiert der amerikanische Präsident neu.
Die Vereinigten Staaten haben sich gegen die Ernennung Salam Fajads als UN-Sondergesandten für Libyen gewendet. Der Vorschlag von UN-Generalsekretär Guterres sei „enttäuschend“.
Washington verhängt neue Sanktionen gegen Iran. Gleichzeitig setzt Trumps UN-Botschafterin Nikki Haley ein klares Signal gegen Russland. Vorerst wird Trump wohl keinen „Deal“ mit Putin eingehen.
Keiner will schuld sein an der abermaligen Eskalation der Gewalt in der Ukraine. Nach der Kritik der Vereinigten Staaten an Russland schiebt Moskau den Schwarzen Peter weiter.
Schlägt Donald Trump gegenüber Moskau einen Zickzack-Kurs ein? Oder weiß er selbst nicht, wie sich das russisch-amerikanische Verhältnis entwickeln soll? Zumindest mit Blick auf die Ukraine zeigt sich: Washington ist bereit zur Konfrontation.
Betsy DeVos soll unter Donald Trump Bildungsministerin werden. Politische Erfahrung hat sie nicht, arbeitet aber seit Jahren auf dem Gebiet als Lobbyistin – mit eindeutiger Agenda.
Ihre Nominierung ist eine echte Überraschung: Die Milliardärin Betsy DeVos soll im Kabinett von Donald Trump für Bildungsfragen zuständig sein. Der künftige Präsident hat für sie schon einen Auftrag.
Nikki Haley soll Amerika bei den Vereinten Nationen repräsentieren. Die Auswahl der Gouverneurin ohne außenpolitische Erfahrung für sein Kabinett ist ein Signal Donald Trumps an seine innerparteilichen Gegner.
„Langweilig, langsam, lethargisch“: Mit gewohnt deftigen Worten hat Präsidentschaftsbewerber Donald Trump Obamas letzte Rede zur Lage der Nation kommentiert. Auch andere Republikaner griffen Obama hart an – Unterstützung kam hingegen von Hillary Clinton.
Land unter in South Carolina: Der Staat wurde besonders stark getroffen, nachdem gleich zwei Tiefdruckgebiete Rekordregenmengen abgeladen hatten.
Nach langer Debatte hat auch das Repräsentantenhaus des amerikanischen Bundesstaates zugestimmt: Als Konsequenz des Massakers an neun Schwarzen in einer Kirche in Charleston wird die Konföderiertenflagge eingeholt.
Ein Symbol für Sklaverei und Unterdrückung? Nach dem Massaker von Charleston wird in Amerika über die Flagge der Südstaaten diskutiert. Die Gouverneurin des Bundesstaats South Carolina will sie nun vom Kapitol in Columbia entfernen lassen.
Neun Menschen soll der inzwischen gefasste Dylann R. in einer Kirche in South Carolina erschossen haben. Präsident Barack Obama stellt die Frage, warum „diese Form der Gewalt in anderen entwickelten Ländern nicht vorkommt“.
Amerikas Republikaner müssen die Niederlage bei der Präsidentenwahl verarbeiten. Ginge es nach ihren Gouverneuren, würden sie Minderheiten mit einbeziehen, statt sich von ihnen abzugrenzen.