Trumps Syrien-Politik : Alle Optionen offen

Nach dem Militärschlag gegen das Assad-Regime sendet die amerikanische Regierung widersprüchliche Signale zu Syrien. Präsident Trump verhält sich auffallend ruhig, Außenminister Rex Tillerson wechselt wiederholt seine Position. Das verärgert vor allem Russland.
Gratulation an die Männer und Frauen unseres Militärs“, lobte der Präsident auf Twitter am Wochenende noch einmal den von ihm befohlenen Angriff vom Donnerstagabend. Dass unterdessen vom Luftwaffenstützpunkt Sheirat, auf den die Vereinigten Staaten 59 Marschflugkörper abgefeuert hatten, verschiedenen Berichten zufolge schon wieder syrische Kampfflugzeuge aufstiegen, schien ihn nicht weiter zu ärgern. Rollfelder seien „einfach und kostengünstig zu reparieren“. Deshalb habe man die erst gar nicht treffen wollen.





