Amerikas Außenpolitik :
Rückzug Assads hat für Washington keine Priorität mehr

Lesezeit:
Die Syrer, die dieses Plakat aufgehängt haben, vertreten wohl eine andere Meinung als die amerikanische Regierung (Archivbild).
Die Syrer, die dieses Plakat aufgehängt haben, vertreten wohl eine andere Meinung als die amerikanische Regierung (Archivbild).AP

Langsam werden die Konturen von Trumps Außenpolitik deutlich. In Syrien ist die Entmachtung Assads nicht mehr das vordringliche Ziel. Auch das Vorgehen in Somalia justiert der amerikanische Präsident neu.

Die Vereinigten Staaten sehen den Rückzug des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad von der Macht nicht mehr als vordringliches Ziel an. Die neue amerikanische Regierung setze andere Prioritäten und konzentriere sich nicht länger darauf, „Assad loszuwerden“, sagte am Donnerstag die amerikanische Botschafterin bei der Uno, Nikki Haley.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Flávio Bolsonaro bei seiner Ankunft am Mittwoch am Privatflughafen von Opa-Locka nördlich von Miami
In Miami gelandet:
Bolsonaros Flucht nach vorn

Brasiliens Wahlverlierer Flávio Bolsonaro hat das Land trotz eines Ausreiseverbots verlassen. Er ist in den USA angekommen und inszeniert sich als Opfer politischer Verfolgung.

Tjerk Brühwiller, São Paulo
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Ingenieur:in Kanalinformationssystem (KIS) (w/m/d)
Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRAT -
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt