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Nach dem Tod von Alexej Nawalnyj übt Donald Trump keine Kritik an Kremlchef Wladimir Putin. Der frühere US-Präsident schreibt, der Tod Nawalnyjs habe ihm bewusst gemacht, was in den USA geschehe.
Das Wachstumschancengesetz ist im Vermittlungsausschuss, die G-20-Außenminister treffen sich, der Bundestag berät über die Folgen von Nawalnyjs Tod – und was genau ist eigentlich beim Aschermittwoch der Grünen passiert? Der F.A.Z. Newsletter.
Erwarteter Sieg mit rund 99 Prozent der Stimmen
Der frühere amerikanische Präsident kommt auf fast 100 Prozent der Stimmen. Ernsthafte Konkurrenz für ihn gab es nicht.
Nikki Haley kommt bei der Vorwahl in Nevada nur auf rund 30 Prozent – obwohl Donald Trump dort gar nicht auf dem Wahlzettel stand. Der macht sich denn auch über seine einzige verbliebene Konkurrentin lustig.
Lufthansa-Flugzeuge bleiben heute am Boden, im Wirecard-Prozess droht zum 100. Verhandlungstag Streit und Fußballfans kommen gleich doppelt auf ihre Kosten.
Wegen eines Streits zwischen der Partei und dem Bundesstaat dürfen Republikaner zwei Mal über ihren Präsidentschaftskandidaten entscheiden. Allerdings zählt nur eine Vorwahl.
Die republikanischen Vorwahlen sind gelaufen. Und das könnte gerade für Präsident Biden von Vorteil sein. Er hat jetzt Zeit, die Wähler in der Mitte von sich zu überzeugen.
Nach dem üblichen Muster geht Trump gegen Konkurrenten vor: mit Beleidigungen, in diesem Fall gegen Nikki Haley. Unterdessen häufen sich Vorfälle vorgetäuschter Angriffe auf Politiker.
Der frühere amerikanische Präsident gewinnt auch die Vorwahl in New Hampshire. Seine einzig verbliebene Konkurrentin Nikki Haley weigert sich aber, aufzugeben – noch.
Donald Trump gewinnt die Vorwahl in New Hampshire – und hat kein versöhnliches Wort für die Wähler seiner Konkurrentin. Warum er mit dieser Art trotzdem Abermillionen abholt, erklärt Politikchef Andreas Ross.
Wahlkampf ist Kampf – und die Regeln hat Donald Trump gemacht. Hintertüren und Sicherheitsnetze gibt es da nicht mehr. Nikki Haley fehlt für dieses Spiel der Schneid.
Schweden kommt der Aufnahme in die NATO ein großes Stück näher, Donald Trump siegt in New Hampshire und die Handball-Nationalmannschaft spielt um den Einzug ins Halbfinale der Europameisterschaft. Der F.A.Z. Frühdenker
Trotz ihrer Niederlage in New Hampshire will Nikki Haley vorerst nicht weichen. Faktisch steht aber ein „Rematch“ Trump gegen Biden fest. Wie gelang dem Republikaner sein Wiederaufstieg?
In dem US-Bundesstaat treten am Dienstag der frühere Präsident und die ehemalige UN-Botschafterin Nikki Haley gegeneinander an. Beide wollen Kandidat für die Präsidentschaftswahl werden. Trump spekuliert, dass Haley aus den Vorwahlen ausscheidet.
Nach dem Rückzug von DeSantis kann nur noch die Republikanerin Trump stoppen. Sie kämpft um die Stimmen der Moderaten und Unabhängigen. Er aber dominiert die Partei.
In den Vereinigten Staaten laufen die Vorwahlen. Bei den Republikanern gibt es einen klaren Favoriten. Er muss nun in den Primaries und Caucuses Delegiertenstimmen sammeln.
Nach dem Rückzug von DeSantis wird aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ein Zweikampf. Haley wirbt um die Stimmen der Moderaten und Unabhängigen. Trump aber dominiert die Partei.
Die EU will Kriegsschiffe ins Rote Meer schicken, die GDL kündigt den nächsten Streik an und die deutschen Handballer müssen gewinnen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Floridas Gouverneur Ron DeSantis steigt schon nach der ersten Vorwahl aus dem Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur aus. Und spricht sich trotz „Meinungsverschiedenheiten“ für Donald Trump aus.
Bisher war es Donald Trump, der Zweifel an der geistigen Fitness Joe Bidens äußerte. In New Hampshire verwechselte er nun selbst offenbar Nikki Haley mit Nancy Pelosi. Seine parteiinterne Rivalin Haley stellt seine Eignung infrage.
Nach dem Iowa-Triumph von Donald Trump blicken die Republikaner nach New Hampshire. Gelingt Nikki Haley auch dort kein Erfolg, wären die Vorwahlen entschieden. Der frühere Präsident beginnt den Tag nach seinem Sieg wieder vor Gericht.
Mehr als die Hälfte der republikanischen Wähler in Iowa haben in der Vorwahl für Donald Trump gestimmt. Das Ergebnis zeigt: Die Partei will keinen Neuanfang.
Für den früheren Präsidenten kommen lauter gute Nachrichten aus Iowa. Sein Sieg ist riesig, seine ärgste Rivalin gescheitert – und die meisten Republikaner würden ihn auch wählen, wenn er verurteilt wäre.
Mehr als die Hälfte der republikanischen Wähler in Iowa haben in der Vorwahl für Donald Trump gestimmt. Das Ergebnis zeigt: Die Partei will keinen Neuanfang.
Mindestens 20 Prozent Vorsprung wollte Donald Trump in dem ländlichen Bundesstaat holen. Das hat er übertroffen. Seine vermeintlich größte innerparteiliche Herausforderin landet nur auf Rang drei.
Trump siegt bei den Vorwahlen in Iowa, in Davos wird es politisch und die deutschen Handballer erwartet in der letzten Vorrundenpartie ein „krasses“ Spiel.
Sie wollen nicht einfach nach Parteilinie wählen, sondern nach Inhalten und Kandidaten. Dafür haben sich Mark und Donald Gee auf eine Tour durch die Vorwahlkampfveranstaltungen in Iowa gemacht.
Der politische Wandel Amerikas lässt sich im Bundesstaat Iowa gut beobachten. Für die Republikaner beginnen dort die Vorwahlen, die Demokraten haben den Bundesstaat im Mittleren Westen nach hinten geschoben.
Weniger Aufbruch war nie: Die beiden unbeliebtesten Präsidenten dominieren den Wahlkampf. Die Republikaner hätten eine Wahl, wollen sie aber nicht. Bei den Demokraten ist es umgekehrt.
Die Aktionswoche der Bauern geht mit einer Großdemonstration in Berlin zu Ende, bei klirrender Kälte starten in Iowa die Vorwahlen im US-Wahlkampf und in Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum.
Auf einer Wahlveranstaltung in Iowa beschimpfen Demonstranten Donald Trump als „Klimaverbrecher“. Der frühere US-Präsident wirft ihnen vor, das Land stilllegen zu wollen. Von seinen Anhängern bekommt er lautstarke Unterstützung.
Zum Beginn der Vorwahlen in den Vereinigten Staaten schauen alle traditionell auf den kleinen Bundesstaat Iowa. Doch dieses Mal macht den Präsidentschaftsbewerbern ein anderes Thema Konkurrenz.