Wie gefährlich ist Aiwanger – und vor allem für wen?
Die CSU versucht, die Freien Wähler einzuhegen. Die will Parteichef Aiwanger nach Berlin bringen. Für die CSU könnte das bei der Bundestagswahl ernste Folgen haben.
Die CSU versucht, die Freien Wähler einzuhegen. Die will Parteichef Aiwanger nach Berlin bringen. Für die CSU könnte das bei der Bundestagswahl ernste Folgen haben.
Kultusminister lehnen Verfassungsänderung nach PISA-Schock ab
Nach jahrzehntelanger Debatte soll nun das völlig marode Gebäude der Hochschule für Musik und Theater saniert werden. Kostenpunkt: 400 Millionen Euro.
Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume hat dem Landtag seine Lösung für das Biotopia-Museumsprojekt präsentiert. Ein Naturkundemuseum Bayern soll es richten.
Das Festspielhaus in Bayreuth muss dringend saniert werden. Muss man es deshalb komplett schließen? Markus Blume hat klare Vorstellungen
Noch nie, sagt Bayerns Wissenschaftsminister, seien die Leute so frustriert von Berlin gewesen wie heute. Die Union müsse achtgeben, dass davon nicht Björn Höckes Partei profitiere.
Markus Blume, Bayerns Minister für Wissenschaft und Kunst, zieht eine Nach-Corona-Bilanz. Mitten im Wahlkampf sind gute Botschaften oberste Politikerpflicht.
In Bayern geht der Wolf um, vor allem die Almbauern fürchten um ihre Tiere. Und die Wahlkämpfer wittern Beute.
Bayerns Hochtechnologie-Agenda verfolgt ambitionierte Ziele. Wissenschaftsminister Markus Blume spricht im Interview über Kritik am Bund, die Bedeutung der Künstlichen Intelligenz – und was sich in der Schule grundsätzlich ändern muss.
Der bayrische Wissenschaftsminister über die Hightech-Ambitionen des Freistaats, Tim Cook auf dem Oktoberfest – und warum sich auch die Schule grundlegend ändern muss.
Das Fernsehen hat das Thema der Legalisierung spät entdeckt – jetzt muss es ganz von vorne anfangen. Dabei ist die Diskussion schon viel weiter.
Die Wissenschaftsminister haben trotz der angespannten Haushaltslage ein zentrales Ziel des Koalitionsvertrags verwirklicht. So haben die Hochschulen bis 2027 Planungssicherheit.
Nach quälend langer Debatte legt die bayerische Staatsregierung ein neues Hochschulgesetz vor. Viel soll sich ändern – aber die Gremienstruktur bleibt.
Das Bayerische Staatsballett trennt sich von seinem Direktor Igor Zelensky. Angeblich in bestem Einvernehmen. Dem putinnahen Künstler sollen lukrative Posten in seiner russischen Heimat in Aussicht stehen.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist vom geplanten Neubau eines Konzerthauses am Münchner Ostbahnhof abgerückt. Die Reaktionen sind heftig.
Erst wurde die Kultur im Stich gelassen, jetzt bemüht sich das Land um Schadensbegrenzung.
CSU-Chef Söder bildet sein Kabinett um. Markus Blume wird Wissenschaftsminister.
Aus für den Wackelkandidaten: Bayerns Kunst- und Wissenschaftsminister Bernd Sibler muss Platz für den bisherigen CSU-Generalsekretär Markus Blume machen.
Vor der „Schicksalswahl“ 2023 bildet der bayerische Ministerpräsident sein Kabinett um. Er tauscht drei Minister aus und den Generalsekretär. In Umfragen steht die CSU schlecht da.
Die CSU bekommt einen neuen Generalsekretär. Er heißt Stephan Mayer und folgt auf Markus Blume, der Minister wird. Ministerpräsident Söder tauscht noch mehr Posten aus. Aktuelle Umfragen sehen nicht gut für die Partei aus.
Nach dem Rückzug von Ralph Brinkhaus formuliert die CSU ihre Unterstützung für Friedrich Merz.
Im F.A.Z.-Interview lobt CSU-Generalsekretär Markus Blume den neuen CDU-Chef – und kritisiert die katholische Kirche scharf. Es sei „fünf vor Zwölf“.
Der Deutschlandtag der Jungen Union ist das erste große Parteitreffen nach dem Wahldebakel. Das Schaulaufen für den CDU-Vorsitz bleibt halbherzig. Es geht mehr ums Wundenlecken.
Fehlende thematische Positionierung, Störfeuer aus Bayern und eine Kampagne, die zum Teil „nur noch zum Haare raufen“ gewesen sei: Der Parteinachwuchs ist beim Deutschlandtag gereizt.
SPD und Union haben erste Sondierungsgespräche mit FDP und Grünen geführt. In Großbritannien hilft die Armee bei der Lieferung von Benzin und Waren. Und in Stockholm werden die Preisträger des Nobelpreises für Medizin verkündet.
Die Gespräche zu einem Jamaika-Bündnis sollten nun schnell und fokussiert geführt werden, sagt der CSU-Generalsekretär. Zum derzeitigen Verhältnis der Parteivorsitzenden Laschet und Söder sagt Markus Blume: „Der Austausch ist hier sehr gut“.
Grüne und FDP gelten als Kanzlermacher. In den nächsten Tagen werden sie mit potenziellen Koalitionspartnern Gemeinsamkeiten, Gegensätze und Kompromisse ausloten. Das ist der Fahrplan.
Die CSU liegt in Bayern über dem bundesweiten Ergebnis der Schwesterpartei. Trotzdem ist es der schlechteste Ausgang seit 1949. Im Bund akzeptiert sie die Führungsrolle von Armin Laschet – noch.
Trotz herber Verluste will Armin Laschet weiter Kanzler werden – auch als Zweitplatzierter. Das ginge nur mit Grünen und FDP. Eine „Zukunftskoalition“ nennt er das. Söder spricht von einem „Bündnis der Vernunft“.
Kurz vor der Bundestagswahl rechnet CSU-Generalsekretär Markus Blume mit einem knappen Ergebnis. Er spricht schon jetzt von „notwendigen Erkenntnissen“, die zu ziehen seien.
Beim CSU-Parteitag wird Söder mit passablem Ergebnis als Vorsitzender bestätigt. Er warnt vor einem Linksrutsch und sagt, seine Partei werde „kein Gender-Gesetz“ akzeptieren.
Markus Söder will beim CSU-Parteitag Geschlossenheit in der Union demonstrieren. Aktivisten planen eine Blockade-Aktionen bei der IAA in München. Und Zverev will Djokovic im Halbfinale der US Open bezwingen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Beim Treffen der EVP in Berlin sagt Österreichs Kanzler Kurz, Armin Laschet sei genau „der Richtige“. CSU-Generalsekretär Blume äußert derweil neue Zweifel am Kanzlerkandidaten.
Der Generalsekretär der CSU macht Armin Laschet für die schlechten Umfragewerte für die Union verantwortlich. Vorbereitungen für eine Kanzlerkandidatur Söders seien schon getroffen gewesen.
Der Bundestagswahlkampf ist so spannend wie schon lange nicht mehr. Bei Sandra Maischberger merkte man das aber nicht – obwohl den Parteienvertretern ihre Verzweiflung über die Umfragen anzusehen war.
Künftig müssten europäische Sicherheitskräfte allein in der Lage sein, eine Situation wie in Kabul zu meistern, sagt der Kanzlerkandidat der Union – und stellt SPD und Grüne als außenpolitisch unzuverlässige Parteien dar.