Captain Bavarias Insta-Menü
Wie man auf Social Media Bodenständigkeit performt: Markus Söder futtert sich unter dem Hashtag #söderisst auf allen Kanälen tapfer durchs Jahr und fährt als Foodblogger politisches Kapital ein.
Wir leben in unbarmherzigen Zeiten, in denen als stark gilt, wer hart ist. Ist da noch Platz für das Mitgefühl für andere Menschen?
Wie man auf Social Media Bodenständigkeit performt: Markus Söder futtert sich unter dem Hashtag #söderisst auf allen Kanälen tapfer durchs Jahr und fährt als Foodblogger politisches Kapital ein.
War Söders Kniefall in Warschau nun ein „ruchloses Plagiat“ oder der „absolute Tiefpunkt“? Warum die Dauerempörten aller Lager emotional abrüsten sollten.
Schon immer hat er nach größeren Aufgaben gestrebt, aber jetzt hat er seine wahre Rolle endlich gefunden: Am Samstag steht Markus Söder in der Zweiten Bundesliga am Spielfeldrand – als Kommentator.
Union, SPD und Grüne stellen innerhalb weniger Stunden ihre Programme vor. Für persönliche Angriffe bleibt auch noch Zeit.
Proben vom Weihnachtsgebäck lieben Freunden zu geben ist eine schöne Tradition. Markus Söder verteilt derweil Lebkuchen mit seinem Konterfei in Übergröße. Ein Vergleich.
Söder und Merz wollen sicht eigentlich nicht streiten. Sie verstehen den anderen – und reden doch ganz unterschiedlich über die Grünen. Warum?
Bayerns Ministerpräsident Söder spricht von einem Veto, wenn es nach den Neuwahlen eine schwarz-grüne Koalition geben sollte. Wenn man Deutschland voranbringen wolle, reiche kein Regierungswechsel.
Söder hat „eine geistig-moralische Wende“ gefordert. Darunter scheint die CSU vor allem eine Rolle rückwärts zu verstehen. Mit anderem tut sie sich schwer.
Bayerns Ministerpräsident hat die Deutschland-Zentrale von McDonald’s besucht – und Bilder von sich geteilt, die an einen Wahlkampfauftritt von Donald Trump erinnern. Die Staatskanzlei nennt den Vergleich „konstruiert“.
Bayerns Ministerpräsident verlangt von Deutschland ein „klares Bekenntnis zum Auto“. Und sagt, was er sich darunter konkret vorstellt.
Der bayerische Ministerpräsident äußert sich in einem Interview nuanciert anders zu den Grünen als zuvor. Die CSU widerspricht aber der Lesart, er habe damit ein Hintertürchen für eine Koalition im Bund geöffnet.
Lars Klingbeil und Markus Söder debattieren bei Caren Miosga über die Lehren aus dem Ampel-Aus und beweisen ihre unterschiedlichen Talente zur doppelbödigen Kommunikation.
Es vergeht kaum ein Tag ohne einen Raub in München, meistens begangen von Jugendlichen. Markus Söder will nun zumindest den Alten Botanischen Garten sicherer machen – und Waffen, Cannabis und Alkohol verbieten.
Wir sprechen mit F.A.Z.-Herausgeber Berthold Kohler über die erste Bundestagssitzung nach dem Ampel-Crash, inklusive Regierungserklärung von Kanzler Scholz und dem Gastauftritt von CSU-Chef Söder.
Steht das Deutschlandticket vor dem Aus? CSU-Chef Markus Söder bringt das ins Spiel, SPD-Generalsekretär Matthias Miersch glaubt aber an eine Zukunft.
Auch Bayern kann sich von der wirtschaftlichen Lage nicht abkoppeln und muss Leistungen kürzen. Gleichzeitig pocht Ministerpräsident Söder darauf, die „Bayern-Benachteiligung“ zu beenden.
Nimmt man den CSU-Chef ernst, fragt man sich: Mit wem kann sich Markus Söder überhaupt eine Koalition vorstellen? Seine Strategie ist klar, doch sein Kalkül ist riskant.
Auf den Medientagen in München stellt sich der bayerische Ministerpräsident als Freund von Social Media und der Öffentlich-Rechtlichen vor. Er hat aber auch eine Botschaft, die die Intendanten nicht gerne hören.
Das kategorische Nein des CSU-Chefs zu den Grünen schränkt Merz ein. Das ist keine geniale Rollenverteilung, sondern politische Frivolität, die nicht in die Zeit passt.
Zum Auftakt des CSU-Parteitags in Augsburg erklärt Markus Söder, dass es keinen Streit mit Merz geben werde – sie „Olaf Scholz gemeinsam in die Rente“ schicken würden. Zu einer Koalition mit den Grünen werde es auch nicht kommen.
Seehofer nannte die Migrationsfrage einst „die Mutter aller politischen Probleme“. Mit einem Leitantrag nimmt sich Söders CSU nun dieser Probleme der „irregulären“ Einwanderung an.
Der bayerische Ministerpräsident fordert vor dem CSU-Parteitag eine „Migrationswende“. Deutschland sei überfordert, sagt Markus Söder.
Der Friedensnobelpreisträger wird verkündet, Selenskyj trifft Scholz in Berlin und Lindner muss womöglich noch mehr sparen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wollen sie oder wollen sie nicht? CSU-Chef Markus Söder hat deutlich gemacht, dass er sich keine Koalition mit den Grünen vorstellen kann. Doch es gibt auch andere Stimmen.
Anders als Markus Söder wollen einige in der Union eine Koalition mit den Grünen nach der nächsten Bundestagswahl nicht ausschließen. Die Grünen sind sich uneins, wie weit sie sich verbiegen möchten.
Wenn man einen Termin bei einem wichtigen Politiker hat, stellt sich nicht zuletzt die Frage: Was anziehen? Besonders schwierig ist das im Fall des CSU-Chefs.
Der frisch gekürte Kanzlerkandidat der Union Merz tritt kämpferisch auf. NRW-Ministerpräsident Wüst dankt Söder und der CSU – doch er übt auch Kritik.
Der CSU-Vorsitzende Söder über sein Verhältnis zu Friedrich Merz, das kategorische Nein zu Schwarz-Grün, die Bauchschmerzen beim Blick auf das Bündnis Sahra Wagenknecht – und warum er aus Rücksicht auf die F.A.Z. nicht Bundespräsident werden will.
Die Kanzlerkandidatur der Union ist geklärt. Dafür stichelt Söder gegen Wüst. Und Merz ärgert sich über Kretschmer.
Kaum ist Friedrich Merz Kanzlerkandidat, will Markus Söder Olympische Spiele. So viel Tempo? Am Signal aus München wird der Deutsche Olympische Sportbund wenig Freude haben.
Nach Söders Verzicht in der K-Frage herrscht in der Union erst einmal Ruhe. Wie lange, dürfte auch vom Umgang mit den Grünen abhängen.
Der eine will „Chef in Berlin“ werden, der andere bleibt „Chef in Bayern“: Überraschend haben die beiden Unions-Alphatiere Friedrich Merz und Markus Söder schon heute die Entscheidung bekannt gegeben.
Das Gespann Merz-Söder hat eine erste Hürde genommen: Der CSU-Vorsitzende ruft den CDU-Chef als Kanzlerkandidaten aus. Jetzt sind zwölf Monate Disziplin gefordert. Und von Ferne winken Wüst und Günther.
Mit der Kanzlerkandidatur Friedrich Merzens sei er „fein“, hat Markus Söder gesagt. Wie ist das zu verstehen? Eine Sprachkritik.
Der CSU-Vorsitzende Markus Söder erklärt seinen Verzicht auf die Kanzlerkandidatur der Union: Er akzeptiere CDU-Chef Friedrich Merz als gemeinsamen Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2025.
CDU-Chef Merz will Kanzler werden, auch CSU-Chef Söder hatte Interesse bekundet. Nun ist die K-Frage entschieden. Friedrich Merz sei „Chef in Berlin und ich bleibe Chef in Bayern“, sagt Söder.