Trump denkt bereits ans Öl
Für den Wiederaufbau der Wirtschaft Venezuelas ist Erdöl besonders wichtig. Doch der US-Präsident hat erst einmal andere Ideen.
Russland dürfte bald ausloten, welche Möglichkeiten sich nach dem Sturz des „lieben Freundes“ in Caracas bieten. Etwa mit Blick auf die Ukraine. Einen seltsamen Deal soll Moskau schon 2019 vorgeschlagen haben.
Für den Wiederaufbau der Wirtschaft Venezuelas ist Erdöl besonders wichtig. Doch der US-Präsident hat erst einmal andere Ideen.
Von Wahlniederlagen hat sich Nicolás Maduro nicht von der Macht verdrängen lassen. Elitesoldaten der USA haben seine Regierungszeit nun beendet.
Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela haben seit Wochen immer weiter zugenommen. Dahinter stehen strategische Interessen Washingtons.
Die neue außenpolitische Doktrin der USA ist ein Ausweis der „America First“-Politik Trumps. Sie weckt Erinnerungen an eine Rede, mit der Vizepräsident Vance in München für Aufsehen sorgte.
Auch mit dem Friedensnobelpreis wird María Corina Machado das Maduro-Regime nicht stürzen können. Dass Trump leer ausging, hat einen guten Grund.
Die USA haben vor der Küste Venezuelas eine beachtliche Militärpräsenz aufgebaut. Wir klären, ob das mit dem Krieg gegen die Drogen zu erklären ist – oder doch mehr dahintersteckt.
Trump will weniger Migranten und mehr Öl. Ausgerechnet der venezolanische Diktator Maduro könnte ihm dabei helfen. In seiner ersten Amtszeit hatte Trump jedoch einen harten Kurs gegenüber Maduro eingeschlagen.
Venezuelas mutmaßlicher Wahlsieger González sucht in Spanien Asyl. Dort stellt er für den sozialistischen Machthaber keine Gefahr mehr dar.
Venezuelas Machthaber Maduro bleibt nach dem Wahlbetrug nur noch ein Argument: Gewalt und Einschüchterung. Das Volk hat er verloren, und er weiß es.
Nach außen zeigt Venezuelas Machthaber keinerlei Verhandlungsbereitschaft. Doch die Opposition, die sich als Wahlsieger sieht, will nicht aufgeben. Und hinter den Kulissen laufen Verhandlungen.
Washington hat sich wieder auf die Seite der venezolanischen Opposition geschlagen. Na und? Maduro kann weiterhin auf viele Freunde zählen.
Die Parteien in Venezuela müssten jetzt Gespräche über einen „friedlichen Übergang“ aufnehmen, sagt US-Außenminister Blinken. Doch Amtsinhaber Maduro will die Macht nicht abgeben.
Argentiniens Präsident Javier Milei erhält in Europa diverse Auszeichnungen. Ein Besuch in Berlin wurde allerdings herabgestuft.
Im Gegenzug setzt Venezuela mehrere inhaftierte US-Staatsbürger auf freien Fuß.
Wochenlang hat Washington mit Caracas verhandelt. Nun haben sich beide Seiten auf einen Gefangenenaustausch verständigt.
Die gesuchte Eskalation um Essequibo könnte dem Präsidenten von Venezuela als Vorwand für die Suspendierung der Wahlen im kommenden Jahr dienen. Washington kündigte nun eine gemeinsame Militärübung mit Guyanas Armee an.
Im kommenden Jahr sollen in Venezuela Präsidentenwahlen durchgeführt werden. Die Vereinbarung hat aber einen entscheidenden Haken: Nicht alle Kandidaten dürfen antreten – auch die Favoritin der Opposition nicht.
Unter anderem soll Juan Guaidó Hochverrat begangenen haben, berichtet der venezolanische Generalstaatsanwalt. Der Oppositionsführer spricht von einer Verfolgung der Opposition.
Wer mit Venezuela zusammenarbeiten will, muss mit der Maduro-Regierung kooperieren. Das sieht inzwischen auch die amerikanische Regierung so und redet wieder mit dem Machthaber in Caracas.
Der Plan von 2019, Juan Guaidó als Gegenpräsident zu Nicolas Maduro aufzubauen, scheiterte. Die Opposition in Venezuelas entmachtetem Parlament will sich nun einen neuen Kandidaten suchen.
60 Staaten hatten einst ihre Hoffnungen auf Juan Guaidó gesetzt. Der wollte es mit Venezuelas sozialistischem Machthaber aufnehmen. Jetzt sucht die Opposition nach anderen Optionen.
Venezuelas Machthaber fordert ein Ende der internationalen Sanktionen. Nur dann könne es freie Wahlen geben. Tatsächlich hat Washington schon einen Kurswechsel eingeleitet.
Die Beziehung zwischen den Nachbarländern Kolumbien und Venezuela war zerrüttet. Nun begrüßte der venezolanische Machthaber wieder einen kolumbianischen Botschafter. Ein symbolischer Empfang als Neuanfang.
Kaum hat Kolumbien politisch „die Farbe gewechselt“, kommt Bewegung ins zuvor so belastete Verhältnis zum Nachbarn Venezuela. Wie weit kann die Annäherung gehen? Begeistert sind ohnehin nicht alle über die neue Freundschaft.
Eingeladen hat Joe Biden den venezolanischen Oppositionspolitiker nicht zum Amerika-Gipfel. Trotzdem versichert er seine anhaltende Unterstützung für Maduros Kritiker.
Weil durch den Ukrainekrieg Rohstoffe knapp werden, blicken nicht nur die Vereinigten Staaten wieder auf Länder wie Venezuela, Brasilien und Kolumbien. Könnte die Region dem Westen helfen?
Der Londoner Supreme Court macht dem venezolanischen Machthaber einen Strich durch die Rechnung. Dessen Land bräuchte dringend das Gold.
Die Vereinigten Staaten kritisieren den Wahlprozess in Venezuela scharf. Auch die Wahlbeobachter der EU sind bei den Regionalwahlen auf etliche gravierende Mängel gestoßen. Von der Bevölkerung zeigt sich die Chefbeobachterin gerührt.
In Venezuela hat die Partei von Nicolás Maduro einen Erfolg errungen. Erstmals seit Jahren beteiligte sich auch die Opposition an den Wahlen. Deren Chef Juan Guaidó gab allerdings keine Stimme ab.
In Venezuela kamen 2017 etwa 100 Demonstranten bei Protesten gegen das sozialistische Regime ums Leben. Jetzt will der Internationale Strafgerichtshof ermitteln – und Maduro willigt ein. Warum?
Hugo Carvajal wird von den Vereinigten Staaten wegen Drogenschmuggels gesucht. Nach einer ersten Festnahme 2019 war er abgetaucht. In seiner Wohnung in Madrid zeigte er sich nicht einmal am Fenster.
Venezuelas Opposition will an den Regionalwahlen im November teilnehmen. Das ist ein bedeutender Strategiewechsel im Kampf gegen den sozialistischen Machthaber Nicolás Maduro. Der hat dafür jedoch nur Spott übrig.
In Mexiko soll auf neutralem Grund ein Ausweg aus der langen Krise Venezuelas gefunden werden. Machthaber Nicolás Maduro will die Sanktionen loswerden – aber was bietet er?
Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro macht der Opposition plötzlich Zugeständnisse. Die aber misstraut ihm – und sich selbst.
Leopoldo López ist vor dem sozialistischen Regime in Venezuela geflohen. Nun war der Oppositionspolitiker in Berlin, um Hilfe zu suchen. Ein Gespräch über Auswege aus der Diktatur – und die Rolle, die Deutschland dabei spielen könnte.
Die EU-Mitgliedstaaten lehnen das neu konstituierte Parlament in Caracas ab. Aber sie lassen erkennen, dass sie auch Oppositionsführer Juan Guaidó nicht mehr als Übergangspräsidenten sehen. Das EU-Parlament widerspricht umgehend.