Machado ist zurück – doch Washington gibt den Takt vor
Neun Monate nach Maduros Sturz kehrt María Machado zurück, die Opposition geht auf die Straße. Doch die Amerikaner verfolgen derzeit andere Interessen als Neuwahlen.
Flávio Bolsonaro will seine Wahlniederlage nicht anerkennen. Von Elon Musk bis Eric Trump teilen viele einflussreiche Amerikaner die Kritik am Ergebnis. Doch Donald Trump schweigt bisher. Warum?
Neun Monate nach Maduros Sturz kehrt María Machado zurück, die Opposition geht auf die Straße. Doch die Amerikaner verfolgen derzeit andere Interessen als Neuwahlen.
Der Lateinamerikahistoriker Stefan Rinke zeigt, wie die USA jahrhundertelange Eingriffe in Südamerika rechtfertigten.
Seit vielen Jahren setzt sich Gabriela Montero im Exil für die Demokratisierung Venezuelas ein. Nun erhält sie in Kronberg den „Pablo Casals Award“.
Für sein Ölgeschäft in Venezuela setzt Trump auf Delcy Rodríguez, Maduros frühere Stellvertreterin. Die Hoffnung im Land auf einen politischen Neuanfang schwindet.
Präsident Trump greift nach Venezuelas Bodenschätzen. Die Zyniker hatten recht – und die Demokratie muss warten.
Die USA wollen sich den Zugriff auf Venezuelas riesige Ölreserven sichern – durch direkte Regierungsbeteiligungen. Das Vorhaben ist umstritten.
Maduro ist weg, doch in Venezuela sitzen Hunderte politische Gefangene weiter in Haft. Ihre Hoffnung auf Druck aus Washington hat sich noch nicht erfüllt.
Unter dem Vorwand des Drogenkriegs bauen die USA ihre militärische Präsenz in Lateinamerika aus. Dahinter steht ein größerer politischer Anspruch.
Die Produktion zieht an, die Investoren kehren zurück: Das ölreichste Land der Welt steht vor einem Ansturm auf seine Ressourcen – vor allem aus den USA. Ob das Venezuela zugutekommt, scheint noch fraglich.
Die chilenische Regierung hatte die Beziehungen zu Caracas abgebrochen. Nach der Festnahme von Maduro durch die USA, läutet der neue Präsident Kast nun eine Phase der Zusammenarbeit ein.
Jay Clayton erhob als Staatsanwalt in New York Anklage gegen Venezuelas Präsident Nicolás Maduro. Nun soll er seinen alten Bekannten Donald Trump in Sicherheitsfragen beraten.
Seit einem halben Jahr bestimmen die USA, was in Venezuela passiert. Doch das Erdbeben bringt den Fahrplan durcheinander.
Die verheerenden Erdbeben haben die ohnehin am Boden liegende Volkswirtschaft des südamerikanischen Landes ins Mark getroffen. Trotzdem verbirgt sich hinter der Katastrophe auch die Chance auf einen Neuanfang.
Im Januar war es der militärische Druck der USA, der Caracas zum Pragmatismus zwang. Nun ist es die Katastrophe.
Venezuelas Ölindustrie liegt nach mehr als zwei Jahrzehnten Sozialismus am Boden. Langsam kehren die westlichen Konzerne zurück. Am möglichen Erfolg des ölreichsten Landes der Welt wollen alle teilhaben.
Die Anklage Raúl Castros wirkt wie eine letzte Bestätigung: Will die Trump-Regierung Kuba angreifen wie Venezuela? Vieles spricht dafür. Obwohl die Fälle sehr unterschiedlich gelagert sind.
Einem US-Soldaten wird vorgeworfen, mit einer Wette auf das Ende des Maduro-Regimes in Venezuela 400.000 Dollar verdient zu haben. Er soll dafür vertrauliche Informationen genutzt haben.
Venezuelas Interimspräsidentin Rodríguez öffnet den Ölsektor. Im Gegenzug steht sie nicht mehr auf der amerikanischen Sanktionsliste.
Der Drogenprozess gegen den abgesetzten venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro in den USA wird fortgesetzt. Der zuständige Richter lehnte in New York einen Antrag der Verteidigung auf Einstellung des Verfahrens ab.
Nachdem der ehemalige venezolanische Präsident Nicolás Maduro gefangen genommen wurde, kam es zu einem Machtwechsel. Nun wurde sein Verteidigungsminister abgesetzt.
Nach Grönland, Venezuela und Iran hat der US-Präsident nun ein neues internationales Ziel benannt: Kuba. Das Öl-Embargo ist der Würgegriff, mit dem Amerika die kubanische Regierung ablösen will.
Wetten auf Krieg und Machtwechsel boomen weltweit. Prognosemärkte wie Polymarket oder Kalshi werfen moralische und rechtliche Fragen auf.
Für ihre Improvisationen ist sie berühmt, als politische Aktivistin schaut sie auf ihre Heimat Venezuela. Ein Gespräch mit der hochbegabten Pianistin und Komponistin Gabriela Montero, die schon als Säugling Klavier spielte.
Russlands Herrscher hat sich Donald Trump als Vermittler im Irankrieg angeboten. Und sucht nach neuen Käufern für russisches Gas.
Donald Trump wäre froh, wenn der Irankrieg so ausginge wie sein Coup in Venezuela. Das war für ihn das „perfekte Szenario“. Aber Iran hat keine Delcy Rodríguez.
In Baden-Württemberg wird ein neuer Landtag gewählt. Im Nahen Osten hoffen Zehntausende Reisende auf eine baldige Rückkehr. Und in Australien startet die Formel 1 in eine außergewöhnliche Saison. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Anfang des Jahres haben die USA Venezuela angegriffen und den autoritären Machthaber Maduro gefangengenommen. Nun zeichnet sich ein Wandel in den Beziehungen der beiden Länder ab.
„Regime change“ war gestern: Der Historiker Niall Ferguson meint, „regime alteration“ sei das neue Ziel amerikanischer Außenpolitik. Doch lässt sich Trumps erratisches Handeln wirklich auf einen Begriff bringen?
Das US-Verteidigungsministerium gibt Milliarden für Künstliche Intelligenz aus. Die Technologie verändert, wie Kriege geführt und Feinde aufgespürt werden.
Sie gab Donald Trump ihre Friedensnobelpreis-Medaille, ist aber nicht seine Favoritin, um Venezuela anzuführen. Dennoch will María Corina Machado bald aus dem Exil wieder in ihre Heimat gehen.
In der ersten Amtszeit des US-Präsidenten wurde Nicaragua in einem Atemzug mit Venezuela und Kuba als Tyrannei genannt. Nun ist das nicht mehr der Fall.
In Venezuela soll ein neues Amnestiegesetz zur Freilassung mehrerer Hundert Gefangener führen. Um die Verabschiedung zu beschleunigen, treten nun mehrere Angehörige der Inhaftierten in Hungerstreik.
Bei der amerikanischen Militäroperation in Venezuela wurde offenbar der ChatGPT-Konkurrent Claude genutzt. Wofür die Anthropic-Software genau genutzt worden sein soll, ist noch unklar.
Ein Vertrauter von Oppositionspolitikerin María Corina Machado wird festgenommen – nur einen Tag nach seiner Entlassung. Ihre Rückkehr nach Venezuela beeinflusst das aber nicht.
Seit dem Sturz von Nicolás Maduro ist bei vielen Venezolanern neue Hoffnung aufgekommen. Doch Inflation, Armut und politische Ungewissheit prägen weiter den Alltag.
US-Präsident Trump empfängt Kolumbiens Staatschef Petro. Die USA und Israel bereiten Gespräche mit Iran vor. Und: Der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.