Sie verlangen Kugelgeld für die Leichen
Das Regime in Teheran feiert die bei Demonstrationen getöteten Sicherheitskräfte. Die Leichen getöteter Demonstranten gibt es nur gegen Geld frei.
Fathalah Movahedi-Sichani arbeitet in seiner Werkstatt in Frankfurt oft bis in die Nacht. Seine Leidenschaft für den Beruf hält den KfZ-Betrieb aufrecht – doch wie vielen Selbständigen fehlen ihm die Mitarbeiter.
Das Regime in Teheran feiert die bei Demonstrationen getöteten Sicherheitskräfte. Die Leichen getöteter Demonstranten gibt es nur gegen Geld frei.
Die aktuelle Protestwelle in Iran ist auch eine kulturelle Neucodierung von Zukunftsfähigkeit. Die neue Generation will Autor ihrer eigenen Moderne sein.
Weihnachten wird in Iran immer beliebter. Vor allem die Dekoration gibt den Menschen das Gefühl, mit der Welt verbunden zu sein. Die Kritik der Hardliner ist ihnen egal.
Iran lässt die Inspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde nicht mehr ins Land. Welche Anhaltspunkte es dennoch dafür gibt, was Iran jetzt noch kann – und was es will.
Fordow, Natans und Isfahan: Die USA haben drei Atomanlagen in Iran angegriffen. Sie sind von wesentlicher Bedeutung für Teherans Programm zur Urananreicherung.
Vor mehr als einem Jahr hat Iran der UN-Atomaufsichtsbehörde einige Versprechungen gemacht. Doch davon wurde kaum etwas eingehalten.
Der israelische Luftschlag gegen Iran war wohl doch erfolgreicher, als Teheran zugeben will. Dort beharrt man auf der Deutung, es seien nur „Spielzeuge“ eingesetzt worden.
Irans Militärchef Hossein Bagheri hatte Israel mit harscher Vergeltung gedroht. Doch seit dem israelischen Luftangriff auf Isfahan schweigt er. Wer ist der Mann?
Iran spielt die israelischen Angriffe herunter. Bundeskanzler Scholz und NATO-Generalsekretär Stoltenberg warnen vor einer Eskalation des Konflikts. Der Überblick.
Nach dem Angriff auf eine Luftwaffenbasis in Isfahan will Iran vorerst auf Vergeltung verzichten.
Die Frage nach einer Reaktion Teherans auf einen mutmaßlichen israelischen Angriff weist der Armeechef zurück. Die Staatsmedien spielen die Bedeutung des Vorfalls herunter.
In der Region Isfahan seien mehrere Drohnen abgeschossen worden. Israel habe amerikanischen Berichten zufolge demonstrieren wollen, dass die Luftabwehr Irans nicht an die Israels heranreiche.
Das Repräsentantenhaus soll über die Ukraine-Hilfen abstimmen, Indien wählt ein neues Parlament und Taylor Swift hat ein neues Album. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Mann soll einen Standort des Verteidigungsministeriums mit einer Drohne angegriffen haben. Dahinter vermutet Iran den israelischen Geheimdienst.
Früher war der Fluss Zayandeh die Seele der Stadt Isfahan. Heute ist er ausgetrocknet. Und die Menschen klagen das Regime an.
Friederike Kretzen versucht sich an der Magie des wilden Denkens: „Bild vom Bild vom großen Mond“ heißt ihr als Roman einer Reise bezeichnetes Buch.
Nach einem Drohnenangriff auf eine militärische Anlage in Iran hat Teheran den ukrainischen Gesandten einbestellt. Er solle eine mögliche Beteiligung der Ukraine an dem Angriff erläutern.
Die iranische Regierung lässt den Angriff auf eine Militäranlage durch ein Expertenteam untersuchen. Derweil ist die US-Regierung zu allen Mitteln bereit, um Iran vom Atomwaffenbesitz abzuhalten.
Iran spielt den Angriff „kleiner Fluggeräte“ auf eine Rüstungsfabrik herab. Der Vorfall belegt aufs Neue die Schwäche der Luftabwehr und legt eine Beteiligung Israels nahe.
Das Verteidigungsministerium meldete geringen Schaden bei der Attacke nahe Isfahan. In den Vergangenheit hat Teheran Israel die Schuld an mehreren mysteriösen Vorfällen auf iranischem Boden gegeben.
In Iran weiten sich die Proteste aus, das Regime bekommt sie nicht unter Kontrolle. Weltweite Solidaritätsbekundungen unterstützen die regierungskritischen Demonstranten.
In Iran sind in der Stadt Isfahan fast siebzig Personen festgenommen worden, weil sie gegen die anhaltende Wasserknappheit demonstriert haben. Die Polizei spricht von „Randalierern“.
Die Wüste bei Isfahan leuchtet in der Abenddämmerung, am Terminal mühen wir uns durch die singende, hingebungsvoll jubelnde Fantraube des FC Persepolis: Fünf Mondpostkarten aus Iran.
Für seine Anhänger ist der FC Tractor Sazi aus Täbris mehr als nur ein Fußballklub – für das Regime in Teheran ist er eine Bedrohung. Darf das selbsterklärte „beliebteste Team Asiens“ deshalb nie Meister in Iran werden?
Kreuzflüge sind eine besonders exklusive Art des Reisens. Wer macht so was heute noch? Unterwegs im Privatjet Albert Ballin mit Hapag Lloyd.
Dreißig Jahre liegt ihre Flucht aus Iran jetzt zurück. Dennoch sind Mehrnousch Zaeri-Esfahanis Geschichten vom Ankommen in Deutschland weit mehr als nur ein ganz persönliches Erinnerungsbuch.
Jahrelang war es schwierig, überhaupt nach Iran zu reisen, nun boomt der Tourismus. Das Land bietet überraschende Perspektiven
Weltpremiere auf Deutsch für einen historischen Roman aus Iran: Amir Hassan Cheheltans „Kalligraph von Isfahan“ ist eine unheimliche Versuchsanordnung über Moral und Kultur in Zeiten der Krise.
Wer dieser Tage nach Iran reist, erlebt eine Gesellschaft im Umbruch. Ist das die erhoffte Tauwetterperiode? Spielerisch testet das Land aus, was erlaubt ist. Der Fortschritt ist in Zentimetern freier Frauenhaut pro Saison zu messen.
Bei ihrem Besuch in Teheran hat die EU-Außenbeauftragte Ashton vor einem Scheitern der Verhandlungen über Irans Atomprogramm gewarnt. Ihr Besuch ist der ranghöchste der EU in Iran seit 2008. Israel ist verärgert.
Der Glaube an Bildung und Wissenschaft versetzt Pyramiden: Philipp Stölzl verfilmt Noah Gordons Erfolgsroman „Der Medicus“ für das Kino.
Für vieles, was die Welt über Teherans Atomprogramm weiß, gibt es keine plausible Erklärung außer dem Streben nach einer Bombe. Iran wird dabei behindert, kommt aber trotzdem immer mehr voran.
In Teheran haben mehrere hundert Iraner das Gelände der britischen Botschaft gestürmt. Sie rissen die britische Flagge herunter, warfen Steine und verwüsteten Büros. Auch die deutsche Schule war betroffen.