Vorwurf des „Terrorismus“ :
Iran richtet Mann wegen angeblichen Drohnenangriffs hin

Lesezeit:
Der iranische Verteidigungsminister Mohammad-Reza Ashtiani während einer Pressekonferenz in Teheran in einer im Februar zur Verfügung getellten Aufnahme
Der iranische Verteidigungsminister Mohammad-Reza Ashtiani während einer Pressekonferenz in Teheran in einer im Februar zur Verfügung getellten AufnahmeReuters

Der Mann soll einen Standort des Verteidigungsministeriums mit einer Drohne angegriffen haben. Dahinter vermutet Iran den israelischen Geheimdienst.

In Iran ist ein Mann wegen des Vorwurfs des Terrorismus hingerichtet worden, der für einen Drohnenangriff auf einen Standort des Verteidigungsministeriums verantwortlich gemacht wurde. Wie das staatliche Fernsehen berichtete, habe der Mann die Sprengung eines Werkstattkomplexes des Ministeriums in Isfahan im Zentrum des Landes geplant. Dies sei „unter der Leitung eines Mitarbeiters des israelischen Geheimdienstes Mossad“ geschehen.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Flávio Bolsonaro bei seiner Ankunft am Mittwoch am Privatflughafen von Opa-Locka nördlich von Miami
In Miami gelandet:
Bolsonaros Flucht nach vorn

Brasiliens Wahlverlierer Flávio Bolsonaro hat das Land trotz eines Ausreiseverbots verlassen. Er ist in den USA angekommen und inszeniert sich als Opfer politischer Verfolgung.

Tjerk Brühwiller, São Paulo
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Sachbearbeiter Datenschutz (m/w/d)
Thüringer Landesrechenzentrum
Zum Stellenmarkt