Rüdiger Grube wird Aufsichtsratsvorsitzender von Vodafone
Der frühere Bahnchef soll das Kontrollgremium der Deutschlandgesellschaft des britischen Telekommunikationskonzerns leiten. Zu Vodafone hatte er schon vorher eine Beziehung.
Es knirscht gewaltig in der Hamburger Hafen- und Logistik AG. Jetzt wurde ein neuer Vorstandschef berufen. Auch an der Aufsichtsratsspitze sollte ein Wechsel erfolgen.
Der frühere Bahnchef soll das Kontrollgremium der Deutschlandgesellschaft des britischen Telekommunikationskonzerns leiten. Zu Vodafone hatte er schon vorher eine Beziehung.
Von Dürr über Mehdorn bis Lutz: Als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn steht man im Kreuzfeuer der Kritik wie kein zweiter Manager in Deutschland. Und das seit 30 Jahren. Zu Recht?
An Krisen mangelt es der Hamburger Hafen- und Logistik-Gesellschaft HHLA nicht. Die Aktionäre spießen vor allem Personalien auf.
Die HHLA hat jetzt 50 Prozent Frauenanteil im Vorstand – ausgerechnet in der Männerdomäne Hafen
Alstom könne „die Power der deutschen Standorte“ nicht ignorieren, sagt Rüdiger Grube. Der Auftragsbestand von Bombardier Transportation ist jedenfalls gewaltig.
Wegen Corona schreibt die Deutsche Bahn einen Milliardenverlust. Die Position von Unternehmenschef Richard Lutz ist trotzdem gestärkt. Das „Bahn-Paradoxon“ nennt es einer seiner Mitarbeiter.
Seine Erfahrung in der Bahnindustrie soll er künftig bei Vossloh einbringen: Der ehemalige Bahnchef Rüdiger Grube übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrats bei dem Konzern für Verkehrstechnik.
2,25 Millionen Euro – diese Abfindungszahlung an den ehemaligen Bahnchef Rüdiger Grube nimmt der Bundesrechnungshof genauer unter die Lupe und mahnt mehrere Punkte an.
Von der CSU bis zu den Grünen wollen Deutschlands Politiker das Bahnfahren billiger machen. Wie viel das wirklich bringen würde, ist umstritten.
Donald Trump vergibt viele Spitznamen – manchmal auch unabsichtlich. Jetzt trifft es den Apple-Chef. Was steckt dahinter?
Richard Lutz stellt sich das erste Mal den Journalisten. Er spricht über Pünktlichkeit und die Qualität des Bahnservices.
Romy Schneider erobert die Seite eins, Harald Glööckler hat eine Erleuchtung und Gerhard Schröder mag Kim – aber kein Kimchi. Die Herzblatt-Geschichten der Woche.
Rüdiger Grube hat 2,3 Millionen Euro Abfindung erhalten – für 30 Tage Arbeit. Unfair, sagen die Grünen kurz vor einer wichtigen Veranstaltung.
Der ehemalige Bahnchef Rüdiger Grube hat einen neuen Job. Er wechselt zur amerikanischen Investmentbank Lazard und soll sich dort um wichtige Kunden in Deutschland kümmern.
Diesen Donnerstag stellt Richard Lutz erstmals die Konzernbilanz vor. Als neuer Bahnchef muss er beweisen, dass er nicht nur Erfahrung hat, sondern auch Ideen. Eine Analyse.
Der neue Bahnchef Richard Lutz soll ein Grundgehalt von 900.000 Euro im Jahr erhalten. Zuvor hatten die Grünen in der F.A.Z. dies stark kritisiert.
Der Nachfolger von Rüdiger Grube ist nun offiziell im Amt. Gleichzeitig soll Richard Lutz Finanzvorstand der Deutschen Bahn bleiben. Einen neuen Job hat derweil auch Grube in Aussicht.
Überraschend darf der kommissarische Bahnchef seinen Posten behalten. Doch auch ehemalige Favoriten auf den Job bekommen zumindest eine kleine Beförderung.
Richard Lutz führt die Deutsche Bahn nach dem Abgang Rüdiger Grubes übergangsweise. Jetzt soll aus dem Provisorium eine dauerhafte Lösung werden. Der künftige Konzernchef gilt als erfahrener Mann. Dennoch ist die Benennung eine große Überraschung.
Die Deutsche Bahn braucht einen neuen Chef, nachdem Rüdiger Grube überraschend zurückgetreten ist. Wer es wird, ist noch nicht klar. Dafür aber wann.
Der Name von Sigrid Nikutta fällt oft, wenn über die Nachfolge des Bahn-Chefs spekuliert wird. Dabei hat die mehrfach ausgezeichnete Managerin mit den Berliner Verkehrsbetrieben alle Hände voll zu tun.
Der Aufsichtsrat-Personalausschuss der Deutschen Bahn berät über die Nachfolge von Chef Rüdiger Grube. Auf der Metro-Hauptversammlung geht es um die Aufspaltung in einen Lebensmittel- und in einen Unterhaltungselektronikhändler.
Die Deutsche Bahn schlingert durch ihre Krise. Die Regierung sucht dringend nach einem neuen Chef. Noch besser wäre es, sie hätte ein Konzept für den angeschlagenen Konzern.
Wie lange behält der Aufsichtsratschef noch seinen Posten? Der Stuhl von Utz-Hellmuth Felcht wackelt kräftig. Ein Nachfolger ist schon im Gespräch.
Ronald Pofalla könnte übernehmen – und die Bahn so noch näher an die Politik heranrücken. Die großen Probleme wird das allerdings nicht lösen. Ein Konzept für die Bahn hatte der Bund noch nie.
Ronald Pofalla will Chef der Deutschen Bahn sein. Dafür tut der frühere CDU-Politiker alles. Der Abgang von Rüdiger Grube ist seine Chance – oder das Ende eines großen Traums.
Grube hatte ein gutes Verhältnis zur Politik. Doch er unterschätzte die Macht des Aufsichtsrats. Jetzt richten sich die Blicke auf Ronald Pofalla. Ein Kommentar.
Rüdiger Grube wurde lange Zeit an der Spitze der Deutschen Bahn geschätzt. Er kam mit allen gut aus. Am Ende aber konnte er sich nicht durchsetzen.
Bahnchef Grube wirft hin – an dem Tag, an dem alle seine Vertragsverlängerung erwartet hatten. Für die Twitter-Gemeinde ist das ein gefundenes Fressen.
Der Chef der Deutschen Bahn räumt überraschend seinen Stuhl – obwohl sein Vertrag eigentlich heute verlängert werden sollte. Grund ist offenbar Ärger mit dem Aufsichtsrat.
Bund-Länder-Gespräche über „Digitalpakt“ für Schulen. Die Bahn will Vertrag mit Vorstandschef Grube verlängern. Statistiker nennen die Inflation für Januar.
Wer viel Bahn fährt, weiß um die nicht seltenen Verspätungen der Deutschen Bahn. Im Fernverkehr ist sie aber pünktlicher geworden. Bahn-Chef Rüdiger Grube plant derweil den nächsten Entwicklungsschritt.
Rüdiger Grube soll für drei weitere Jahre Chef der Deutschen Bahn bleiben. Ein alter Bekannter rückt derweil im Vorstand weiter auf.
Damit verbessert der ehemalige Kanzleramtsminister und Politiker seine Position im Rennen um die Nachfolge von Bahnchef Grube. Von Sonntag an gibt es auch einen Fahrplanwechsel - und teurere Bahntickets.
Mit dem Neujahrstag soll es kostenloses WLAN für alle Fahrgäste im ICE geben, nicht nur in der ersten Klasse. Auch die Telefonverbindungen sollen bald funktionieren, verspricht der Bahn-Chef – und noch mehr.
Die Deutsche Bahn wird ihre Töchter Arriva und Schenker fürs Erste nicht an die Börse bringen. Der Grund dafür ist simpel.