TGV kracht in Nordfrankreich in Laster – ein Toter und 16 Verletzte
Ein TGV ist in Nordfrankreich mit einem Lastzug zusammengestoßen und entgleist. Zu dem Unglück kam es auf einem Bahnübergang.
Mehr als 70 Milliarden Euro an Hilfen mobilisierte Frankreich in der zurückliegenden Energiekrise. Wegen leerer Kassen muss die Regierung nun zu anderen Mitteln greifen.
Ein TGV ist in Nordfrankreich mit einem Lastzug zusammengestoßen und entgleist. Zu dem Unglück kam es auf einem Bahnübergang.
In Frankreich stehen Kommunalwahlen an – und die politische Lage bleibt instabil. Doch für die Wirtschaft ergibt sich ein anderes Bild.
Die fragile politische Lage in Paris verdeutlicht einmal mehr: Ausgaben zu beschließen ist leicht, sie zu senken explosiv. Das ist auch eine Lehre für Deutschland.
Der neue französische Premierminister ist eine Überraschung und ein Risiko. Als Bildungsminister aber hat Gabriel Attal einiges Geschick gezeigt.
Gabriel Attal tritt als jüngster Regierungschef an. Weitere Ähnlichkeiten mit dem Präsidenten sind gewollt.
Horrende Übernachtungspreise, Ticket-Chaos, öffentlicher Nahverkehr: Die Organisatoren der Olympischen Spiele in Paris haben viele Konflikte zu lösen. Dazu kommt die mögliche Rückkehr der Russen.
Schweden und Finnland wollen ihren Aufnahmeantrag bei der NATO einreichen. In Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein wird um die Regierungsbildung gerungen. Und der Weizenpreis erreicht ein neues Rekordhoch.
Die bisherige Arbeitsministerin wird Nachfolgerin von Jean Castex. Sie ist die erste Regierungschefin seit 30 Jahren.
Jean Castex hat im Elysée-Palast sein Rücktrittsgesuch eingereicht. Nun ist auch seine Nachfolge bekannt: die bisherige Arbeitsministerin Elisabeth Borne.
Auch in Schweden stehen die Zeichen auf NATO-Beitritt, die G-7-Außenminister tagen, London liebäugelt mit dem „legalen“ Vertragsbruch, und in NRW liefern sich die beiden Spitzenkandidaten vor der Landtagswahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der F.A.Z. Newsletter.
Noch ist nicht ersichtlich, wie sich Emmanuel Macron seine zweite Amtszeit als Präsident vorstellt. Die Herausforderungen sind vielfältig. Die französische Demokratie steckt in einer Krise.
Macrons Anhänger sind nach der Stichwahl erleichtert. Doch sie wissen: Le Pen hat ihr bisher bestes Ergebnis erzielt. Frankreich ist stark gespalten.
Emmanuel Macrons Vorsprung vor der Rechtsextremistin Marine Le Pen fällt deutlich kleiner aus als 2017. Doch zum ersten Mal in zwanzig Jahren haben die Franzosen einen Präsidenten im Amt bestätigt.
Frankreich fiebert dem Fernsehduell zwischen Amtsinhaber Macron und seiner Herausforderin entgegen. In der jungen Generation wächst die Wut: Sie rebellieren gegen die Wahl zwischen Weiter So und Le Pen.
Die Preise für Öl und Gas, fürs Tanken und fürs Heizen steigen und steigen. Die Bundesregierung hat ein Entlastungspaket versprochen – was andere Länder in Europa tun.
In Frankreich soll ein neuer „Resilienzplan“ unmittelbare Folgen der Krise abfedern.
Auch in Frankreich steigen die Corona-Infektionszahlen. Dennoch ist die Maskenpflicht weitgehend abgeschafft worden – was zu einer heftigen Debatte geführt hat.
Der Staat müsse die Mehrwehrtsteuer auf Sprit abschaffen, fordert CSU-Chef Markus Söder. Finanzminister Lindner hält dagegen: Keine Mehreinnahmen für den Staat.
Auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika ist es das zweite Wochenende in Folge zu teilweise schweren Ausschreitungen gekommen. Nationalisten warfen Molotowcocktails auf ein Verwaltungsgebäude.
Seit es im Gefängnis zu einem Mordversuch am korsischen Präfektenmörder Yvan Colonna kam, kommt es auf der Insel zu Ausschreitungen.
Seit es im Gefängnis zu einem Mordversuch am korsischen Präfektenmörder Yvan Colonna kam, kommt es auf der Insel zu Ausschreitungen. Die im Regionalparlament dominierenden Nationalisten verlangen größere Autonomie.
Die Kämpfe in der Ukraine gehen unvermindert weiter. Die EU plant eine vereinfachte Aufnahme von Flüchtlingen und russische Oligarchen werden von Hofierten zu Gejagten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mit mehr als einer halben Million Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden hat Frankreich einen neuen Höchstwert erreicht – trotzdem kündigt die Regierung Lockerungen an. Der neue Impfpass gleicht einer 2-G-Regel.
Jean-Michel Blanquers verpatzte Pandemie-Planung für die Schulen hatte viele Franzosen empört. Nun kommt heraus: Der Bildungsminister entwarf sie offenbar von der Party-Insel Ibiza aus. In den Lehrerzimmern herrscht Aufruhr.
Im Unterschied zu Deutschland werden Schüler in Frankreich nicht regelmäßig getestet. Außerdem werden Klassen nicht geschlossen – selbst wenn mehrere Schüler infiziert sind. Eltern und Lehrer sind erbost über das Laissez-faire der Regierung.
Eine Mehrheit der Franzosen findet, ihr Präsident solle keine Schimpfworte benutzen. In der Sache stimmen sie Emmanuel Macron aber zu. Die Nationalversammlung verabschiedet derweil die Einführung eines Impfpasses.
Maske oder Mahlzeit, das ist neuerdings die Frage, vor der Reisende stehen. Frankreich verschärft nun die Regeln – und untersagt den stundenlangen Snack in Bus und Bahn.
Von diesen Samstag an ist die Einreise aus sowie die Ausreise nach Großbritannien nur noch aus zwingenden übergeordneten Gründen möglich. Viele versuchen, noch auf die letzten Züge, Fähren und Flüge zu kommen.
In Frankreich werden ab heute vorerkrankte Kinder ab fünf Jahren geimpft. Der Premierminister Jean Castex appelliert an alle Eltern, ihren Nachwuchs immunisieren zu lassen. Sein stärkstes Argument ist seine eigene Tochter.
Nach der Tragödie mit mindestens 27 toten Migranten im Ärmelkanal hat Frankreichs Regierungschef Jean Castex eine Krisensitzung einberufen. Calais’ Bürgermeisterin wirft der Regierung Untätigkeit vor – trotz wiederholter Warnungen.
Auf dem Ärmelkanal ist am Mittwoch ein Boot mit Migranten gekentert. 27 Menschen kamen ums Leben. Frankreich und Großbritannien beschuldigen sich gegenseitig für die Tragödie.
Die fünfte Corona-Welle hat Frankreich erfasst. Premierminister Jean Castex ist trotz Impfung an Covid-19 erkrankt. Das kommt für die Regierung zu einem schlechten Zeitpunkt.
3 G? 2 G? Oder gar nicht? Kurz vor dem Start in die Skisaison schwankt die Branche zwischen Optimismus und Skepsis – vor allem im neuen Hochrisikogebiet Österreich.
Der Streit zwischen Frankreich und Großbritannien über Fischereilizenzen entspannt sich. Paris sieht vorerst von Sanktionen ab. Erstmal will man weiter miteinander reden.