Die ehrgeizigen Emirate
Abu Dhabi investiert nicht nur massiv in KI und sticht in Afrika China aus. Es hat auch erhebliche militärische Macht – und einen sehr guten Draht zu Präsident Donald Trump. Der kommt nun zu Besuch.
Die Hochstaplerin Elizabeth Holmes hat Nathan Fielder in ihr Privatleben eingeladen. Herausgekommen ist mit „You Can See Everything“ ein Film, der selbst seinen Regisseur ratlos zurücklässt – oder behauptet er das nur?
Abu Dhabi investiert nicht nur massiv in KI und sticht in Afrika China aus. Es hat auch erhebliche militärische Macht – und einen sehr guten Draht zu Präsident Donald Trump. Der kommt nun zu Besuch.
Gut die Hälfte der amerikanischen Wähler wollte Donald Trump zurück. War seine Amtszeit wirklich eine Ära der wirtschaftlichen Blüte und des Friedens? Oder standen Amerika und der Westen am Abgrund? Ein Rückblick.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg will der Ukraine 100 Milliarden für die nächsten fünf Jahre zusagen. Die offizielle Begründung: Die Lage auf dem Schlachtfeld. Aber dahinter steht vor allem eine andere Sorge.
Die Münchener Sicherheitskonferenz kennt fast nur ein Thema: Russlands Aggression. Aber die Russen sind selbst nicht nach München gekommen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beklagt auf der Münchner Sicherheitskonferenz, sein Land werde in Sachen NATO-Beitritt hingehalten. Über Deutschland wird kritisch gesprochen.
Elisabeth Holmes wollte mit Theranos Bluttests revolutionieren – und schaffte es als jüngste Selfmade-Milliardärin sogar auf das Cover von Forbes. Dann folgte der tiefe Sturz des einst gefeierten Stars aus dem Silicon Valley.
Sie war ein Star im Silicon Valley. Investoren glaubten, ihre Firma Theranos würde das amerikanische Gesundheitssystem umkrempeln. Nun steht Elizabeth Holmes wegen Betrugs vor Gericht. Ihr drohen bis zu zwanzig Jahre Haft.
Die VAE wollen die Expo in Dubai nutzen, um sich als Vorreiter in Zukunftsfragen zu präsentieren und als friedfertige Regionalmacht. Ihrer Außenpolitik stehen immer noch Missstände im Inneren gegenüber.
Die tief gefallene frühere Vorzeigeunternehmerin Elizabeth Holmes steht in Kürze wegen Betrugs vor Gericht. Es wird ein hollywoodreifer Prozess.
Unterschrieben haben auch zwei, die Trump berufen hatte. Alle noch lebenden früheren Verteidigungsminister warnen davor, Amerikas Soldaten im Streit um das Wahlergebnis zu instrumentalisieren.
Der künftige amerikanische Präsident will offenbar eine weitere Schlüsselposition mit einem Vertrauten aus der Obama-Ära besetzen. Dafür wäre aber eine Sondergenehmigung vom Kongress notwendig.
Der republikanische Mehrheitsführer im Senat hat es seit der Wahl vermieden, Trump zu kritisieren. Nun aber hat Mitch McConnell dem Präsidenten widersprochen.
Donald Trump will es allen heimzahlen, denen er schon lange Illoyalität vorwirft. Er plant längst über den 20. Januar hinaus – und will sich die Kontrolle über die Republikaner sichern.
Obwohl Trump die Präsidentenwahl verloren hat, tauscht er noch den Verteidigungsminister aus. Mark Esper war dagegen gewesen, Soldaten gegen amerikanische Demonstranten und Randalierer einzusetzen.
Die militärische Partnerschaft zwischen Deutschland und Amerika litt unter Trump enorm. Vier weitere Jahre würden wohl irreparable Schäden anrichten.
Eine erste Bilanz der Amtszeit. Oder doch eine Bilanz der ersten Amtszeit?
Alles sei bereit gewesen, Syriens Machthaber zu töten, brüstet sich Donald Trump. Doch der damalige Verteidigungsminister Mattis sei dagegen gewesen. Ursprünglich hatte Trump solche Pläne abgestritten.
Donald Trump fiel im Frühjahr mit verharmlosenden Äußerungen zur Gefahr durch das Coronavirus auf. Aus Interview-Mitschnitten geht nun hervor, dass er damals die gravierenden Risiken durchaus kannte.
Die Umfragen sind schlecht, Vertraute besorgt. Deshalb tut Donald Trump, was er hasst: Er macht einen Rückzieher. Nun hält Amerikas Präsident am Gedenktag für die Sklavenbefreiung doch keine Kundgebung ab. Sondern einen Tag später.
„Ich hätte nicht dort sein sollen“, sagt der oberste amerikanische General in einer Videobotschaft. Sein Erscheinen habe den Eindruck einer Einmischung der Streitkräfte in die Innenpolitik vermittelt.
Amerikanische Aktivisten fordern, die Polizei aufzulösen – und finden damit bei Demokraten Gehör. Die Sehnsucht nach radikalen Lösungen ist greifbar. Doch die Radikalität nutzt am Ende dem Präsidenten.
In Amerika gehen die Proteste mit unverminderter Kraft weiter. Drei frühere Verteidigungsminister sowie 86 weitere frühere Verteidigungspolitiker und Offiziere stellen sich derweil in einem Gastbeitrag gegen Trumps Militär-Drohung.
Pandemie, Rassismus, Polizeigewalt – Amerika könnte einen Landesvater gebrauchen, der Trost spendet und Zuversicht verbreitet. Doch im Weißen Haus sitzt ein Narziss, der nur mit einer Person mitfühlt: sich selbst.
Dass mit James Mattis ein hochangesehener Militär Donald Trump vernichtend kritisiert, sagt viel über den Zustand der amerikanischen Politik. Jetzt zeigt sich, wer die wahren Staatsmänner sind.
Der frühere Verteidigungsminister Mattis und andere pensionierte Militärs werfen Trump Verfassungsbruch vor. Kurz darauf rückt Verteidigungsminister Esper vom Präsidenten ab. Die Distanzierung bringt einen Protest zum Ausdruck, dem sich im Pentagon viele anschließen.
James Mattis war ein ranghoher General und Donald Trumps Verteidigungsminister. Nun wirft er dem Präsidenten Machtmissbrauch vor. Die Amerikaner fordert er dazu auf, sich von ihm abzuwenden.
In der vergangenen Nacht hat die Bundesregierung ein gigantisches Konjunkturpaket verkündet. Doch durch Geldspritzen allein wird die Wirtschaft nicht heilen. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Parteien sammeln im amerikanischen Wahlkampf stets negative Informationen, um sie gegeneinander zu nutzen. Die Republikaner bekommen dabei auch Hilfe von Verschwörungstheoretikern - und neuerdings von internationalen Ex-Spionen.
Amerika bereitet sich auf Konflikte mit China oder Russland vor. Da will es nicht als einzige Großmacht ohne Landminen auskommen müssen. Es gehe aber nicht um Modelle „von früher“.
Bevor sich der ehemalige Verteidigungsminister James Mattis mit Donald Trump überwarf, galt der General als mäßigende Kraft in der Regierung. Sein dauerndes Scheitern zeichnet ein neues Buch nach.
Zahlreiche amerikanische Soldaten überschreiten die Grenze in den Irak. Doch noch könnte es sein, dass Amerikas Präsident seinen vollständigen Abzug ein zweites Mal relativiert.
Als Präsident und Oberbefehlshaber kann Donald Trump den Einsatz nach Belieben erhöhen. Doch stattdessen verschickt er alberne Macho-Briefe und beleidigt seine Gegenspielerin.
Im amerikanischen Kongress regt sich massiver Widerstand gegen Trumps Umgang mit der türkischen Militäroffensive. Auch Europa zeigt sich besorgt – und setzt auf diplomatische Initiativen.
In einem Telefonat überzeugt Erdogan Trump, sich aus dem Nordosten Syriens zurückzuziehen. Den Kurden dort droht eine Massenvertreibung – und danach will Ankara Flüchtlinge ansiedeln.
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer reist zum ersten Mal nach Washington. Ihr Terminplan überrascht – vor allem, wen sie alles nicht trifft.
Donald Trump hat einen Personalverschleiß, wie kaum einer seiner Vorgänger. Der Rücktritt von Geheimdienstkoordinator Dan Coats ist nur der bislang letzte in einer langen Reihe. Eine Auswahl.