AfD-Politiker Bystron in zweiter Instanz freigesprochen
Der Europaabgeordnete war wegen der angeblichen Verwendung von NS-Kennzeichen verurteilt worden. Nun hat das Landgericht München I. das Urteil aufgehoben.
Die feierliche Beisetzung eines OUN-Leiters sorgt in Polen für Entsetzen. Präsident Nawrocki möchte Selenskyj sogar seinen Orden aberkennen.
Der Europaabgeordnete war wegen der angeblichen Verwendung von NS-Kennzeichen verurteilt worden. Nun hat das Landgericht München I. das Urteil aufgehoben.
Steht Donald Trump nun doch wieder an der Seite der Ukraine? Bei Maybrit Illner träumen die Gäste von der guten alten Zeit des Westens. Deutlich wird dabei vor allem eines: die Machtlosigkeit der EU.
In Berlin war der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk eine öffentliche Person. In Brasilien, wo er sein Land seit einem Jahr vertritt, beißt er auf Granit. Das hat auch mit dem russischen Angriffskrieg zu tun.
Der ehemalige ukrainische Botschafter in Berlin war durch scharfe Kritik an der Bundesregierung aufgefallen. Nun wünscht er sich Kanzler Scholz als Vermittler.
Der frühere theologische Vizepräsident des EKD-Kirchenamtes engagiert sich im BSW. Das sorgt in der EKD für Entsetzen. Mit einem Urteil über Wagenknechts Partei halten sich die Kirchen jedoch noch zurück.
Er hätte seine Rolle in Berlin vielleicht weniger leidenschaftlich ausfüllen können, sagt Andrij Melnyk. Auf Erreichtes ist er aber stolz und plädiert für den Einsatz der Diplomatie, um den Krieg zu beenden.
Der ukrainische Diplomat Andrij Melnyk war Botschafter in Deutschland, bevor er zurück nach Kiew ging. Nun wechselt er nach Brasilien.
Nach einem Rechtsstreit über das öffentliche Zeigen ukrainischer und russischer Fahnen bleibt es am Montag in Berlin am Tag der Befreiung ruhig. Auch, weil die Ukraine keine Kränze an den sowjetischen Ehrenmalen ablegt.
Was steckt dahinter? Nach dieser Maxime sortiert der Soziologe Wolfgang Streeck die Nachrichten aus der Ukraine und dem Rest der Welt. Wie nebenbei vergleicht er die Abwehr des russischen Angriffs mit dem Krieg Hitlers.
Nach einem verheerenden Raketenangriff fordert der ukrainische Präsident Konsequenzen. Jeder beteiligte russische Soldat sei mitschuldig. Kiew bestreitet, dass die Stadt Bachmut bald vom Nachschub abgeschnitten sein könnte.
In ihrem Kampf gegen die russische Invasion will die Ukraine den westlichen Verbündeten deutlich mehr abverlangen. Brasiliens Präsident Lula dringt auf Friedensgespräche. Der Überblick.
Auf dem F.A.Z.-Kongress diskutierten Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn und der stellvertretende ukrainische Außenminister Andrij Melnyk mit F.A.Z.-Außenpolitikchef Nikolas Busse. Gibt es einen diplomatischen Weg aus dem Krieg?
Der Kanzler sieht Deutschland auf einem guten Weg, was die Reform des Beschaffungswesens betrifft. Dass Russland mit Gewalt Grenzen in Europa zu verschieben versucht, dürfe man nicht zulassen, sagt Scholz beim F.A.Z.-Kongress.
Zum vierten Mal fand der F.A.Z.-Kongress statt. Geladen waren zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sehen Sie hier alle Interviews von der Hauptbühne u.a. mit Bundeskanzler Olaf Scholz, Sebastian Kurz oder Veronika Grimm.
Das Königspaar beendet seine Deutschlandreise, Bundeskanzler Scholz kommt zum F.A.Z.-Kongress, und die „Fridays for Future“-Demonstranten gehen auf die Straße. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Tausende folgen dem Aufruf von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht. In Berlin protestieren sie gegen Waffenlieferungen an die Ukraine – und Außenministerin Baerbock. Einige Teilnehmer äußern extreme Positionen.
Vadym Kostiuk, ukrainischer Generalkonsul in Frankfurt, beherrscht viele Register, um Unterstützer für den Kampf seiner Landsleute gegen die russischen Aggressoren zu gewinnen. Gleichzeitig kümmert er sich um 150.000 Kriegsflüchtlinge.
Wir sprechen mit der Militärexpertin Claudia Major, F.A.Z.-Redakteur Konrad Schuller, der einige Tage nahe der Frontlinie unterwegs war – und mit einem alten Bekannten, dem ehemaligen ukrainischen Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, jetzt Vize-Außenminister.
In der Ukraine dauern die schweren Kämpfe rund um Bachmut an. Der ukrainische Präsident Selenskyj formuliert Erwartungen an die NATO-Verteidigungsminister. Der ehemalige Botschafter Melnyk fordert eine rasche Entscheidung über Kampfflugzeuge.
Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer sehen die Welt auf einer „Rutschbahn“ in den Atomkrieg. In einem Manifest fordern sie gemeinsam das Ende der Waffenlieferungen. Heftige Kritik bleibt nicht aus – und Zustimmung aus wohl unerwünschter Ecke.
Nach der Entscheidung, Kampfpanzer in die Ukraine zu schicken, sagt die Regierung: Kampfflugzeuge auf keinen Fall. Fachleute sagen: Mal sehen, ob sie das durchhält.
Der Kanzler will nicht über Flugzeuglieferungen an die Ukraine reden, seine eigene Partei will sie nicht ausschließen. Derweil legt der frühere ukrainische Botschafter Andrij Melnyk mit einer neuen Forderung nach.
Der ukrainische Präsident verteidigt die Entlassung mehrerer Vize-Minister und Gouverneure. Nach der Debatte um Panzer rückt auch die Forderung nach Kampfflugzeugen in den Fokus. Der Überblick.
In Washington ist laut Berichten mehrerer US-Medien die Entscheidung zur Kampfpanzerlieferung gefallen. Die Ukraine sieht das als einen Erfolg von Kanzler Olaf Scholz – und dankt für den „Panzer-Doppelwumms“.
In Dnipro wurde nach dem Raketeneinschlag in ein Hochhaus die Suche nach Verschütteten eingestellt. Neun ukrainische Kraftwerksblöcke sind beschädigt, Präsident Selenskyj spricht in Davos. Der Überblick
Wolodymyr Selenskyj warnt vor neuen russischen Raketenangriffen an den Festtagen. Wladimir Putin klettert auf einen Panzer. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident kehrt in die Ukraine zurück. Über die Zusagen für mehr Waffen zeigt er sich erfreut. Wladimir Putin erklärt, die russische Armee werde die Patriot-Flugabwehr „knacken“. Der Überblick.
Die Kämpfe in der Ukraine konzentrieren sich jetzt auf den Osten. Millionen Menschen im Land leiden unter den Stromausfällen infolge der russischen Raketenangriffe. Bis zu 30 Prozent des ukrainischen Territoriums sollen vermint sein. Der Überblick.
In der Debatte über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verwandeln Publizisten wie Harald Welzer und Jakob Augstein die Täter- in eine Opferperspektive, vor laufender Kamera. Ein Gastbeitrag.
Der letzte Trubel um die friedensethische Haltung der EKD liegt nicht lang zurück. Auf der Synode geht es nun kontrovers weiter. Die Ratsvorsitzende spricht von einer unausweichlichen Tragik.
Olexij Makejew ist der neue Botschafter der Ukraine in Berlin. Zur Begrüßung stellt er den Deutschen die „Frage des Tages“.
Im Eiltempo haben Ampel und Union den Paragrafen zur Volksverhetzung erweitert. Künftig ist das „gröbliche Verharmlosen“ von Kriegsverbrechen und Völkermorden strafbar. Die Kritik daran wächst.
Zuvor war Oleksij Makejew Sonderbeauftragter für die Sanktionen gegen Russland. Nun soll er Andrij Melnyk ablösen, der nach fast acht Jahren als Botschafter in die Ukraine zurückkehrt.
Seit Montag ist er offiziell im Amt. Oleksij Makejew, neuer ukrainischer Botschafter und Nachfolger des umstrittenen Andrij Melnyk. In der Sache ist er ebenso entscheiden. Und mit Twitter kann er auch gut umgehen.
Im Bundestag steht die Entscheidung über die deutschen Atomkraftwerke bevor, die NATO beginnt ihr Manöver mit Nuklearwaffen und streikende Eurowings-Piloten sorgen für viele Flugausfälle. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.