Koalitionsverhandlungen :
Jetzt ist die Zeit der Unterhändler

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Jetzt wird verhandelt: Jens Spahn, Matthias Miersch, Karin Prien, Lars Klingbeil und Carsten Linnemann am Jakob-Kaiser-Haus des Bundestags, hier noch am Rande der Sondierungsgespräche am vergangenen Freitag.    Foto dpa
Jetzt wird verhandelt: Jens Spahn, Matthias Miersch, Karin Prien, Lars Klingbeil und Carsten Linnemann am Jakob-Kaiser-Haus des Bundestags, hier noch am Rande der Sondierungsgespräche am vergangenen Freitag. Foto dpadpa

CDU, SPD und CSU lassen ihre Fachpolitiker die Inhalte eines möglichen Koalitionsvertrags verhandeln. Gemeinsame Linien zeichnen sich ab, Konflikte aber auch. Mögliche Minister bringen sich in Stellung.

16 mal 16 macht 256. So groß ist der Kreis von Politikern der CDU, der SPD und der CSU, die von Donnerstagabend an über die Grundlagen eines Koalitionsvertrages sprechen wollen. Nach zehn Tagen, am übernächsten Wochenende, sollen die 16 Arbeitsgruppen mit je 16 Mitgliedern fertig sein und das Ergebnis ihrer inhaltlichen Überlegungen der Runde von insgesamt 19 führenden Politikern der drei Parteien übergeben. Dann soll alles zu einem Koalitionsvertrag zusammengefügt werden.

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