Scholz sieht genug Geld für Konjunkturprogramm vorhanden
Am Donnerstag hatte Wirtschaftsminister Altmaier im Falle einer massiven Ausweitung des Coronavirus ein Gegensteuern angekündigt. Die Mittel stünden bereit, ergänzt nun der Finanzminister.
Am Donnerstag hatte Wirtschaftsminister Altmaier im Falle einer massiven Ausweitung des Coronavirus ein Gegensteuern angekündigt. Die Mittel stünden bereit, ergänzt nun der Finanzminister.
Hamsterkäufe und Kursverfall auf der einen, zur Besonnenheit mahnende Worte von Politikern und Experten auf der anderen Seite: Das Virus breitet sich weiter aus. In Hessen wurden vier weitere Infektionen gemeldet. Zwei Länder melden die ersten Todesfälle.
Die Sorgenfalten in der deutschen Wirtschaft werden immer tiefer. Hektisch darauf zu reagieren ist zwar nicht ratsam, da sind sich Fachleute einig – zurücklehnen aber genauso wenig.
Hoch verschuldeten Ländern empfiehlt man üblicherweise eine Konsolidierung. Im Falle Italien würde das den Untergang beschleunigen, meint Fondsmanager Michael Browne.
Kurz vor einem Parteitag der Grünen warnt Ströbele-Nachfolgerin Canan Bayram vor den Folgen einer Jamaika-Koalition: Ein solches Bündnis verschaffe der AfD noch mehr Zulauf.
Die politischen Turbulenzen scheinen der türkischen Wirtschaft wenig anhaben zu können – im Gegenteil: Staatliche Konjunkturprogramme sorgen für kräftiges Wachstum. Nur zwei G-20-Staaten wachsen noch schneller.
Mehr als 20 Milliarden Euro hat der Staat 2016 für Flüchtlinge ausgegeben. Laut DIW-Chef Marcel Fratzscher ist die Wirtschaft deswegen um 0,3 Prozentpunkte schneller gewachsen. Die langfristigen Effekte könnten noch stärker wirken.
Vom Schreckgespenst zum Heilsbringer: Das von Trump erwartete Konjunkturprogramm bringt die Börsen auf Trab. Allerdings vorwiegend in Amerika.
Die Bank of England wird heute wohl ein umfangreiches Konjunkturprogramm ankündigen. Aus dem Dax legen viereinhalb Unternehmen Zahlen vor.
Im japanischen Seidai treffen sich die Köpfe der G7-Finanzpolitik. Neue Konjunkturprogramme werden derzeit nicht gefordert. Auch über das Risiko Brexit wird beraten.
An den Finanzmärkten schwindet der Mut. Die Notenbanken und die Staaten sollen es mal wieder richten. In China stoßen die Hilferufe auf offene Ohren.
Der deutsche Finanzminister fordert vor einem Treffen mit G20-Amtskollegen, auf Konjunkturspritzen zu verzichten. Auf die derzeitigen Unsicherheiten dürfe nicht mit noch mehr Schulden reagiert werden.
Das türkische Bruttoinlandsprodukt ist überraschend deutlich gestiegen. Doch es gibt auch eine Kehrseite der Medaille.
Laut dem IW wirken die hohen Flüchtlingszahlen wie ein kleines Konjunkturprogramm. Die OECD wird ihre Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft wohl im November senken.
Ihm entging kein Wähler: Georg Schmid schüttelte jede Hand, weswegen spitzzüngige CSU-Parteikollegen ihn auch bis heute „Schüttel-Schorsch“ nennen. Den Staatssäckel hat er aber wohl zu doll geschüttelt, deshalb steht der frühere CSU-Fraktionschef nun vor Gericht.
Vor 40 Jahren beendete ein dramatischer Anstieg des Ölpreises das Wirtschaftswunder. Jetzt wird Öl billig wie lange nicht. Und die Welt freut sich.
Der Verfall des Ölpreises wirkt auf die Weltwirtschaft wie ein gigantisches Konjunkturprogramm und führt zu globaler Umverteilung. Auch für Deutschland gibt er Anlass, sich von so manch alter Gewissheit zu verabschieden.
Die Konjunktur stagniert, und viele Leute fordern mehr Geld vom Staat. Hilft das überhaupt? Daran gibt es jetzt Zweifel.
Europa, Japan und die Vereinigten Staaten profitieren vom niedrigen Ölpreis. Wenn der Preis um rund ein Drittel sinke, entstehe zusätzliches Wachstum von rund 0,8 Prozent, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde.
Finanzminister und Notenbankchefs sorgen sich um die Weltwirtschaft und fordern neue Konjunkturprogramme. Finanzminister Schäuble sieht das anders: Er findet, es läuft gar nicht so schlecht.
Mit viel Geld und großen Konjunkturprogrammen will Japans Ministerpräsident die Wirtschaft wieder zum Wachsen bringen. Doch immer weniger Japaner glauben, dass das hilft.
Die amerikanische Notenbank reduziert abermals ihr Konjunkturprogramm. Sie kauft weniger Anleihen, will den Leitzins aber noch länger nahe Null halten. Die amerikanische Wirtschaft sieht sie auf einem gutem Weg.
Die chinesische Wirtschaft schwächelt. Doch der Ministerpräsident will nicht auf kurzfristige Konjunkturprogramme zurückgreifen. Etwas mehr oder weniger Wachstum sei nicht entscheidend. Li Keqiang verfolgt andere Pläne.
Japan setzt sein Konjunkturprogramm „Abenomics“ unbeirrt fort. Warnungen des Finanzministers finden kein Gehör. Um Antworten drücken sich die Befürworter.
Wie weit kann man die Wirtschaft künstlich anfeuern? Mit Konjunkturprogrammen und höheren Löhnen? Amerikas Finanzminister fordert das von Deutschland - doch anderswo stoßen die Versuche an Grenzen. Japans Ministerpräsident will höhere Löhne, doch die Gewerkschaften machen nicht mit.
Die amerikanische Notenbank wird ihr Programm zum Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren um zehn Milliarden Dollar kürzen. Die Fed sichert aber zugleich eine weit ausgedehnte Nullzinspolitik zu. Die Wall Street jubelt.
Japans Wirtschaft geht es schlechter. An diesem Montag musste das Wachstums der Volkswirtschaft nach unten korrigiert werden. Ministerpräsident Abe will der Flaute mit einem neuen Konjunkturprogramm begegnen.
In Japan soll nächstes Jahr endlich die Mehrwertsteuer steigen. Zuvor will die Regierung aber noch ein ein riesiges Konjunkturpaket auf den Weg bringen.
cag. TOKIO, 31. Mai. Die Geldspritzen der japanischen Notenbank und die schuldenfinanzierten Konjunkturprogramme der Regierung helfen der Konjunktur des Landes ...
Mehr Steuerautonomie für die Regionen und weniger Kontrolle der Wanderarbeiter sind offenbar nur zwei Punkte, mit denen der chinesische Präsident die Wirtschaft reformieren will.
Amerikas Konjunktur ist gefährdet. Heute schon sind die Unternehmensnachrichten nicht gut. Und zum Jahresbeginn werden einige Steuern automatisch steigen - wenn sich die Politiker nicht rechtzeitig einigen. Die Notenbank plant schon mal, ihre lockere Geldpolitik fortzusetzen.
cag. TOKIO, 30. November. Kurz vor dem offiziellen Wahlkampfauftakt in Japan in der kommenden Woche hat die Regierung in Tokio ein weiteres Konjunkturprogramm ...
Dem neuen Konjunkturprogramm folgt ein Krisentreffen mit wichtigen Gläubigern: Die Regierung Noda will Zweifel zerstreuen an der Fähigkeit Japans, sich zu refinanzieren.
cag. TOKIO, 19. Oktober. Vor einer Woche, auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank, hat Japans Finanzminister Koriki Jojima noch berichtet, er erwarte für ...
cag. TOKIO, 13. September. Japans Regierungschef Yoshihiko Noda hat angedeutet, dass das Land mit weiteren staatlichen Konjunkturprogrammen eine mögliche ...
ajw. KREIS OFFENBACH. Aus Mitteln der Konjunkturprogramme von Bund und Land hat der Kreis Offenbach seit 2008 insgesamt 51,4 Millionen Euro in Bauvorhaben ...