Für nachhaltiges Wirtschaftswachstum : Chinas Präsident will Reformen statt Konjunkturhilfen

Mehr Steuerautonomie für die Regionen und weniger Kontrolle der Wanderarbeiter sind offenbar nur zwei Punkte, mit denen der chinesische Präsident die Wirtschaft reformieren will.
Auch in China hat sich das Wirtschaftswachstum eingetrübt. Die hohen zweistelligen Wachstumsraten der vergangenen Jahre scheinen zumindest erst einmal passé. Anders als infolge der in den Jahren 2007/2008 ausgebrochenen Finanzkrise will die chinesische Führung nun offenbar nicht abermals umfangreiche staatliche Konjunkturprogramme auflegen, um die Nachfrage und damit die Wirtschaftsleistung zu stützen.





