Keine kurzfristigen Konjunkturprogramme in China : Etwas mehr oder weniger Wachstum nicht entscheidend

Die chinesische Wirtschaft schwächelt. Doch der Ministerpräsident will nicht auf kurzfristige Konjunkturprogramme zurückgreifen. Etwas mehr oder weniger Wachstum sei nicht entscheidend. Li Keqiang verfolgt andere Pläne.
Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat vorübergehenden Konjunkturprogrammen zur Ankurbelung der schwächelnden chinesischen Wirtschaft eine klare Absage erteilt. In einer Rede auf dem asiatischen Wirtschaftsforum in Boao auf der südchinesischen Tropeninsel Hainan sagte der Premier am Donnerstag: „Wir werden nicht Zuflucht in kurzfristigen Stimulusmaßnahmen suchen.“ Trotz des langsameren Wachstums der zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde strebe seine Regierung vor allem nachhaltige, strukturelle Reformen an.





