Kapitalspritzen aus dem Krisenfonds
hmk. BRÜSSEL, 17. November. Die Geschichte des Euro-Krisenfonds ESM ist geprägt vom Ringen zwischen zwei Gruppen. Einerseits jenen, die möglichst freien ...
hmk. BRÜSSEL, 17. November. Die Geschichte des Euro-Krisenfonds ESM ist geprägt vom Ringen zwischen zwei Gruppen. Einerseits jenen, die möglichst freien ...
Seit Monaten ringen die EU-Staaten um Regeln, wie marode Banken saniert oder geschlossen werden. Von einer Einigung sind die Länder noch weit entfernt. Deutschland hat Bedenken.
hmk./theu. BRÜSSEL/DUBLIN, 14. November. Spanien und Irland wollen von Ende des Jahres an keine Hilfen aus dem Euro-Krisenfonds mehr in Anspruch nehmen.
hmk./theu. BRÜSSEL/DUBLIN, 14. November. Spanien und Irland werden voraussichtlich von Ende dieses Jahres an keine Hilfen aus dem Euro-Krisenfonds ESM mehr in ...
Der Chef der Eurogruppe Dijsselbloem will den Stabilitätspakt ändern. Länder, denen mehr Zeit zur Korrektur ihres Staatsdefizits zugestanden wird, sollten zu Reformen verpflichtet werden.
Die Spekulationen über Merkels „Reformoffensive“ zur Europapolitik wurden von der Kanzlerin dementiert. Beim EU-Gipfel in Brüssel geht es ohnehin nicht so sehr um Inhalte - sondern um den Zeitplan.
Der irische Finanzminister sieht Licht am Ende des Tunnels. Die Schulden seien unter Kontrolle, die Wirtschaft wachse wieder. Nach Jahren unter dem Euroschutzschirm will das Land weitere Auflagen vermeiden.
Griechenlands Ministerpräsident Samaras sieht die Wirtschaft in seinem Land auf Kurs. Nun fordert er die Eurozone auf, weitere Hilfen für Griechenland nicht zu verzögern. Sonst drohten politische Unruhen.
wmu. BRÜSSEL, 27. September. Der Chef des Euro-Krisenfonds ESM, Klaus Regling, hat einen Weg angedeutet, auf dem die Eurostaaten und andere öffentliche ...
wmu. BRÜSSEL, 25. September. Das zum Jahresende auslaufende Hilfsprogramm des Euro-Krisenfonds ESM zur Stabilisierung des spanischen Bankensektors wird ...
Nach der Wahl wird die Debatte über neue Kredite für die Krisenstaaten, die Entwicklung des Euroraums und die Energiepolitik wieder Fahrt aufnehmen. Auch die Fragen der Bankenunion müssen bald geklärt werden.
Zwei von drei Deutschen haben Angst, als Steuerzahler am Ende die Kosten für die Euro-Krise tragen zu müssen. Sie fragen sich, ob das Ringen zwischen Politik und Ökonomie zu einer Transferunion führen wird.
wmu. VILNIUS, 13. September. Der Euro-Krisenfonds ESM könnte nach Meinung der Europäischen Zentralbank (EZB) eine weitere Funktion erhalten.
Die EZB und Deutschland bleiben bei den geplanten Regeln zur Abwicklung maroder Banken auf Konfrontationskurs. Im Kern steht die Frage, was geschieht, wenn dem Abwicklungsfonds in der Anfangszeit Geld fehlt.
Die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank sind besonders in Deutschland umstritten. Sogar das Bundesverfassungsgericht verhandelt darüber. Ein neuer Ökonomen-Aufruf geht hart ins Gericht mit der Politik der Notenbank.
Das Europaparlament will der Bankenaufsicht für den Euroraum grünes Licht geben. Streit gibt es noch darüber, was die Abgeordneten von der Europäischen Zentralbank erfahren dürfen. Jetzt droht der Zeitplan abermals ins Rutschen zu geraten.
Während Europa über ein drittes Hilfspaket für Griechenland diskutiert, kommt Athen nur langsam voran mit dem Umbau des Landes: Mitunter hakt es wegen vermeintlich einfacher Probleme.
Die Haftungsrisiken für Deutschland im Zuge der Euro-Rettung betragen insgesamt 122 Milliarden Euro. Das erfuhr die F.A.Z. aus Regierungskreisen. Die Summe liegt damit deutlich über den zuletzt von Finanzminister Schäuble vermeldeten offiziellen Zahlen.
Die Bundesbürger haften aber nicht nur für bisher zugesagte Mittel aus dem ersten Rettungsfonds EFSF an Krisenländer der Euro-Zone. Hinzukommen wird Geld für den dauerhaften Nachfolgefonds ESM.
Vier Milliarden Euro hat Griechenland am Mittwoch überwiesen bekommen. Dabei geht es nicht nur um Kredite. Einen Teil des Geldes darf das Land behalten.
In der Irischen Republik wird schon seit fünf Jahren hart gespart, doch das Land hat immer noch das höchste Haushaltsdefizit Europas. Und die Banken sitzen weiterhin auf faulen Krediten.
In Spanien gibt es zum ersten Mal seit vier Jahren wieder weniger Arbeitslose. Doch die Schuldenquote des Landes ist immer noch beängstigend hoch. Überdies wird die Regierung von einer Korruptionsaffäre gebeutelt.
In der DDR hat Angela Merkel gelernt, dass ein Land untergeht, wenn seine Wirtschaft versagt - und wurde zur Freundin des freien Marktes. Heute sagt sie das alles nicht mehr laut.
Ein Unterschied zwischen der staatlichen Förderbank KfW und dem Euro-Rettungsfonds EFSF liegt in der Bonität. Die KfW ist mit Garantien des Bundes ausgestattet ...
Es ist keine Überraschung: Nachdem die Rating-Agentur Fitch Frankreich keine Spitzenbonität mehr zuerkennt, verliert nun auch der Rettungsschirm seine Bestnote.
LONDON, 15. Juli (dpa/Bloomberg). Die Ratingagentur Fitch hat dem europäischen Rettungsfonds EFSF die Topbonität aberkannt.
Nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Banken selbst sollen in der EU haften, wenn sie in Schieflage geraten. Nur darin sind sich alle einig. Ein Überblick über die Brüsseler Pläne.
wmu. BRÜSSEL, 9. Juli. Griechenland muss bis Ende Juli 4200 Staatsbedienstete in eine Beschäftigungsgesellschaft überführen.
Die Auszahlung der nächsten Kredittranche an Athen erfolgt bis Oktober in mehreren Raten. Das hat die Eurogruppe am Montagabend beschlossen. Bis Herbst kann Griechenland mit 6,8 Milliarden Euro rechnen.
Kaputte Banken sollen künftig abgewickelt und nicht mit Steuergeld gerettet werden. Wie genau das geschehen soll, ist aber weiter umstritten. Europas Finanzminister haben sich erst einmal vertagt.
wmu. LUXEMBURG, 21. Juni. Vor einem Jahr hatte die Bundeskanzlerin ihre Zustimmung gegeben, dass der Euro-Krisenfonds ESM nicht nur notleidenden Staaten, ...
Der Eurogruppen-Chef Dijsselbloem hat gefordert, dass die Geldgeber-Troika ihre Überprüfung für Griechenland dringend abschließen muss. Sonst drohe eine Verzögerung bei der nächsten Hilfszahlung. Auch der IWF erhöht angeblich den Druck auf Griechenland.
Die Euro-Finanzminister haben sich auf grundlegende Regeln zu direkten Bankenhilfen aus dem Euro-Rettungsfonds ESM verständigt. Der Beitrag zur direkten Bankenrekapitalisierung wird bei 60 Milliarden Euro gedeckelt.
Bislang stemmt die Troika aus EU, EZB und IWF die europäischen Hilfsprogramme für verschuldete Länder gemeinsam. Doch zwischen Brüssel und dem Internationalem Währungsfonds gibt es immer mehr Unstimmigkeiten.
Klaus Regling, der Chef des Euro-Krisenfonds ESM, und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso wollen die Troika-Konstruktion im Euro-Krisenmanagement
wmu. BRÜSSEL, 14. Juni. Die EU-Kommission will dem Euro-Krisenfonds ESM für einen Übergangszeitraum eine wichtige Rolle in der Abwicklung maroder Banken im ...