Europas Banken fehlen 135 Milliarden Euro Eigenkapital
Neue Vorgaben der Bankenaufseher belasten europäische Geldhäuser merklich. In Deutschland erwartet der Bankenverband noch größere Auswirkungen.
Neue Vorgaben der Bankenaufseher belasten europäische Geldhäuser merklich. In Deutschland erwartet der Bankenverband noch größere Auswirkungen.
Mario Draghi spricht über die Nachteile der Negativzinsen für die Banken. Die deutsche Anleihenrendite liegt jetzt unter der japanischen.
Die deutschen Banken schlagen Alarm: Ihre Interessenvertreter knöpfen sich die Europäische Zentralbank vor – und haben auch eine klare Meinung zur Regierung in Rom.
Der Bundesverband deutscher Banken warnt die EZB davor, die Politik des billigen Geldes rasch zu beenden. Die Negativzinsphase bringe die Profitabilität der deutschen Banken weiter unter Druck.
Spekuliert wird schon länger über die Transaktion. Jetzt gibt es eine Einigung mit dem Bankenverband. Der Rückbau soll aber fortgesetzt werden.
Der Bankenverband stößt in seiner Umfrage unter Jugendlichen auf große Lücken im Wirtschaftswissen. Das Interesse ist aber da: Vermögensaufbau und sogar Kryptoanlagen beschäftigen immer mehr junge Leute.
Bis zu einem Viertel aller deutschen Bankfilialen werde in den nächsten Jahren schließen, sagt BdB-Präsident Peters, dementsprechend weniger Mitarbeiter werde es geben. Grund seien die Digitalisierung sowie der harte Wettbewerb.
Wenn die Briten aus der EU austreten, soll sich erst einmal für 21 Monate nichts ändern. Das aber auch nur unter einer Bedingung, sagt der oberste Unterhändler.
Wer sich über seine Bank beschweren möchte, kann sich an den Ombudsmann der privaten Banken wenden. 2017 waren über 50 Prozent aller Kunden in der Schlichtung erfolgreich.
Die deutsche Finanzaufsicht setzt große Hoffnungen in die neue Finanzmarktrichtlinie Mifid II. Alles soll transparenter werden. Die Banken klagen indes über hohe Kosten.
Wohin mit dem ganzen Geld? Ab Oktober stehen Kommunen vor einem Problem. Denn private Banken schützen dann keine Einlagen der Kommunen mehr. Die Kämmerer sind sauer.
Verbraucherschützer kritisieren den Wildwuchs bei den Girokonto-Gebühren. Der Bankenverband stimmt zu, dass die Preismodelle verständlich sein müssen. Ein bisschen informieren müsse sich der Kunde aber schon.
In Stuttgart klagt der Autozulieferer Prevent gegen Daimler wegen eines angeblich nicht ordnungsgemäß beendeten Liefervertrags. Henkel und Thyssen-Krupp veröffentlichen Quartalszahlen.
Im Hochfrequenzhandel an den Börsen geht es um Mikrosekunden. Eine schlichte Überweisung aber braucht noch immer einen Tag oder länger. Das soll sich bald ändern.
Banken verlangen zunehmend Gebühren für Leistungen, die sie früher kostenlos anboten. Kunden werden sich daran gewöhnen müssen, sagt ein Lobby-Vertreter. Auch wenn die Zinsen wieder steigen.
Im Vergleich zum Rekordjahr 2015 wurden 2016 noch einmal doppelt so viele Geldautomaten gesprengt. Warum greifen die Vorsichtsmaßnahmen der Banken nicht?
Deutsche Bank, Commerzbank und Co. streichen die Garantien für Kommunen. Auch für Unternehmen wird es enger. Die Einlagen von Privatpersonen bleiben verschont.
Deutschland Privatbanken wollen im Falle einer Schieflage nur noch Privatkunden vollen Schutz für ihr Geld gewähren. Das hat Folgen.
Der Chef der Hamburger Privatbank ist der wichtigste Lobbyist der Branche - gleichzeitig ist ihr Analyst der größte Kritiker. Die Gelegenheit, sich darüber auszutauschen, gäbe es durchaus.
Donald Trump hat angekündigt, Amerikas Banken weniger zu regulieren. Nun schlagen die Wettbewerber in Deutschland Alarm.
Viele Sparer wissen eigentlich, dass ihre Anlagestrategie falsch ist. Doch die nötige Konsequenz daraus ziehen sie nicht.
Warum hat man eigentlich so viele verschiedene Karten im Portemonnaie? Es gibt weltweit Anstrengungen, alle Funktionen in einer Karte zu vereinen. In Deutschland aber wird ein anderer Trend verfolgt.
Eine Mitarbeiterin der Finanzverwaltung in Essen prangerte Cum-Ex-Geschäfte schon im Jahr 2005 an. Warum hatte das damals keine Folgen?
Die Sparer seien die Leidtragenden der Geldpolitik, finden Banken, Versicherer und Bausparkassen. Noch nie war ihre Kritik so laut und einstimmig.
Weil die Berenberg Bank in den Recherchen zu Briefkastenfirmen auftaucht, steht deren Chef, Hans-Walter Peters, im Fokus. Das Institut fühlt sich zu Unrecht beschuldigt.
Immer mehr Banken verlangen Gebühren für Überweisungen auf Papier. Das trifft Leute, die kein Online-Banking machen - das sind zum Beispiel viele Ältere.
Müssen Kleinsparer bald Zinsen auf ihre Einlagen bei Banken zahlen? Nein, sagt der oberste Branchen-Lobbyist. Und nennt den Grund, der dagegen spreche.
Der Bundesgerichtshof hat zu klären, ob der Vater einer Patchwork-Familie ohne Trauschein beim Elternunterhalt zu Recht schlechter wegkommt als ein verheirateter Familienvater.
Bundespräsident Joachim Gauck verleiht in Berlin den Deutschen Zukunftspreis, der Bundesgerichtshof verhandelt über die Frage, wie Lebensmittel präsentiert werden dürfen, und Nokia lädt zur Hauptversammlung.
Die Banken aus den Industrieländern verringern ihre Beziehungen zu Partnerinstituten im Ausland. Die Gefahren sind ihnen zu groß. Nun fürchten die Entwicklungsländer Isolation - mit weitreichenden Folgen.
Die Bundesregierung will Banken dazu zwingen, Flüchtlingen ein Basiskonto einzurichten. Bankenpräsident Jürgen Fitschen warnt: Ohne Kontrollen sei die Gefahr von Geldwäsche und Terrorfinanzierung hoch.
Feiertagsbedingt bleiben die Börsen in Japan und der amerikanische Anleihemarkt geschlossen. Die Welthungerhilfe stellt den Welthungerindex 2015 vor.
Der Bund der Steuerzahler Deutschland stellt das Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2015“ vor, das Bundessozialgericht verhandelt über eine Klage, die sich gegen die Doppelbelastung von Familien in den Sozialversicherungen richtet und das Weltwirtschaftsforum veröffentlicht seinen Global Competitiveness Report.
Die Deutsche Bank will - anders als die Commerzbank - weiterhin hochrangig im Vorstand des Bankenverbands vertreten sein. Der neue Deutsche-Bank-Chef John Cryan übernimmt die Aufgabe.
Ein Privatbankier rückt an die Spitze des Bundesverbandes deutscher Banken: Hans-Walter Peters übernimmt die Führung von Jürgen Fitschen.
Junge Leute kümmern sich gerne um ihre Finanzen und legen jeden Monat etwas Geld zur Seite. An gutem Willen fehlt es nicht – aber an Wirtschaftswissen.