Xi warnt Trump vor Konfrontation wegen Taiwan
Beim ersten Zusammentreffen in Peking warnte Xi laut Xinhua, die USA und China könnten aneinander oder sogar in einen Konflikt geraten, werde das Thema nicht angemessen behandelt.
Chinas Staatschef ist nach Pjöngjang gereist. Xi verspricht Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un Freundschaft – „egal, wie sich die internationale Lage verändert“.
Beim ersten Zusammentreffen in Peking warnte Xi laut Xinhua, die USA und China könnten aneinander oder sogar in einen Konflikt geraten, werde das Thema nicht angemessen behandelt.
China weitet seine Seemacht aus: Als zweites Land verfügt es nun über einen Flugzeugträger mit elektromagnetischen Katapulten. Xi Jinping weihte die „Fujian“ persönlich ein.
Chinas Bevölkerung altert. Um den wirtschaftlichen Konsequenzen entgegenzuwirken, hat die chinesische Regierung die Entscheidung getroffen, das Renteneintrittsalter deutlich anzuheben.
Das Aufstiegsmodul der chinesischen Sonde hat laut Staatsmedien die Rückseite des Mondes verlassen – mit Proben an Bord, wie sie noch nie zur Erde gebracht wurden. Hinterlassen wurde eine chinesische Flagge.
Bei dem Angriff in der südchinesischen Provinz Sichuan sind zwei Menschen getötet worden, 21 wurden verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar.
Einen Tag nach dem Erdrutsch im Südwesten Chinas ist die Zahl der Toten abermals auf mehr als 30 gestiegen. 24 Menschen werden weiterhin vermisst. Eine Expertengruppe äußerte sich zur Unglücksursache.
Der Konzern von Elon Musk will die Herstellung von Speichern ausbauen. In der Heimat stehen allerdings schwere Vorwürfe in einer anderen Sache im Raum.
Der belarussische Machthaber Alexandr Lukaschenko lobt den chinesischen Staatschef Xi Jinping und dessen „friedliche Außenpolitik“ als Beispiel für die Welt. Er erhofft sich davon bessere Wirtschaftsbeziehungen.
Chinas Staatschef hat die Millionenmetropole Wuhan besucht. Dort war das Coronavirus im Dezember erstmals bei Menschen aufgetreten. Im Kampf gegen die Epidemie habe sich das „Blatt gewendet“, sagt Xi.
In Quanzhou ist ein Hotel eingestürzt, in dem sich vermutlich 70 Menschen befanden, die wegen des Coronavirus beobachtet werden sollten. Mindestens zehn Menschen kamen ums Leben. Die Rettungsmaßnahmen laufen noch.
Chinas Zentralregierung verfolgt eine härtere Gangart gegenüber Hongkong – wie genau die aussehen soll, deutet die Partei mit großer Brutalität an. Ein neues Gesetz soll das Vorgehen jetzt legitimieren.
Die Staatsmedien sprechen von einer regulären „Rotation“ von Soldaten. Doch im prodemokratischen Lager werden die Militärfahrzeuge auf den Straßen Hongkongs vor allem als Drohgebärde gesehen.
Manchester City ist auf Asien-Tour. Dabei sorgt der Tross für einigen Ärger bei den Chinesen. Trainer Pep Guardiola und die Stars sollen sich arrogant verhalten haben. Andere Vorwürfe aber wiegen noch schwerer.
China feiert eine weitere Premiere auf dem Mond. Ein Samen keimte im Inneren der Raumsonde Chang’e 4. Doch lange wachsen durfte das Pflänzchen nicht.
Beide Seiten sagen, sie wollen keinen Handelskrieg, und doch sieht es ganz danach aus: China erklärt, Trumps Zollpläne machten bisherige handelspolitische Absprachen ungültig. Gleichzeitig werde man eigene Zölle erheben.
Sieben Jahre hat sich Kim Jong-un mit dem Besuch seines wichtigsten Verbündeten Zeit gelassen. Nun hat er sich in Peking Rückendeckung für die Gespräche mit Südkorea und Amerika geholt. Und auch für China kam der Besuch zur richtigen Zeit.
Die Spekulationen über die erste Auslandsreise des nordkoreanischen Machthabers waren begründet: Von Sonntag bis Mittwoch hielt Kim sich auf Einladung Chinas in Peking auf. Dabei deutete er eine mögliche Lösung für den atomaren Konflikt an.
In China sollen Präsidenten von nun an mehr als zwei Amtszeiten regieren dürfen. Mit der Verfassungsänderung zementiert Staatschef Xi Jinping seine Macht.
Die Chinesen haben ein Amphibienflugzeug entwickelt, das so groß wie eine Boeing 737 ist. Damit ist es die weltweit größte Maschine, die auf dem Wasser landen kann. Sie kann auch militärisch eingesetzt werden.
Unter den 19 Toten des Brandes in einem Pekinger Wohnblock sind acht Kinder und Jugendliche. Dichter Rauch ließ ihnen keine Chance. Das Feuer brach vermutlich beim Bau eines Kühlhauses im Keller aus.
Zwei chinesische Firmen haben die erfolgreichen Trickfilme „Cars“ und „Cars 2“ teilweise kopiert. Ein chinesisches Gericht hat sie nun zu einer Geldstrafe verurteilt.
Es herrscht Alarmstufe „Rot“: Taifun „Meranti“ verursacht in Südchina Überschwemmungen und Stromausfälle. Hunderte Flüge und Züge müssen gestrichen werden. Es gibt Tote und Verletzte.
Nach nur einem halben Tag Verhandlung gegen den Menschenrechtler Guo Gongguo wurde er zu drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Damit ist er der vierte Aktivist, gegen den das Gericht in Tianjin diese Woche ein Urteil verhängt.
Die goldenen Zeiten der Wasserflugzeuge sind lange vorbei. In China wird jetzt ein neues entwickelt, das dem Land auch in einer wichtigen Angelegenheit nützlich werden könnte.
Lebensgefährliche Kommoden und trotzdem kein Rückruf: Die Chinesen empören sich über die „Arroganz“ des Möbelherstellers. Die Gründe dafür liegen in der Tradition des Landes.
Die Volksrepublik drängt auf die Energiemärkte im Ausland. Der Hualong-Reaktor kommt nicht nur im Sudan zum Einsatz. Doch die massive Expansion erhöht auch die Risiken.
Chinas Wirtschaftswachstum wird schwächer. Jetzt will der Staat anders Arbeitsplätze schaffen: Er schreibt mehr Beamtenstellen aus als je zuvor.
Die inzwischen in vier Bundesländern geltende Mietpreisbremse wirkt nach Ansicht von Mieterverbänden nicht immer wie sie soll.
117 Menschen sind bei Explosionen im chinesischen Tianjin ums Leben gekommen, mehr als 700 wurden verletzt. Sechs Tage nach dem Unglück mehren sich die Hinweise, dass Betrug, Korruption und Vetternwirtschaft eine beträchtliche Rolle spielten.
Chinas Präsident Xi Jinping fordert die Behörden seines Landes auf, aus den verheerenden Explosionen in Tianjin ihre Lehren zu ziehen. Die Zahl der Toten ist derweil auf über 100 gestiegen.
Drei Kilometer rund um den Unglücksort in Tianjin wurden die Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. In der Luft wurden giftige Gase nachgewiesen. Zudem ist auf dem Gelände abermals ein Feuer ausgebrochen.
Jahrelang hat ein kleiner Beamter in China Geld abgezweigt, das eigentlich für Investitionen vorgesehen war. Rund 120 Millionen Euro soll er auf diese Art unterschlagen haben.
Einst gehörte er zu den neun mächtigsten Männern Chinas: Nun wurde Pekings früherer Sicherheitschef Zhou Yongkang zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Er soll sich im Amt bereichert und Geheimnisse verraten haben.
Seit mehr als einem Jahr tobt der Krieg in Südsudan. China sieht seine Ölförderung in Gefahr und verlegt 700 Soldaten in das afrikanische Land. Peking steckt zwischen allen Fronten.
Explosionen, blutige Zusammenstöße und Aufstände - die Welle der Gewalt in der Unruheregion Xinjiang in Nordwestchina nimmt kein Ende. Nur zögerlich enthüllen Chinas Staatsmedien das wahre Ausmaß.
Bei einem schweren Erdbeben im Südwesten Chinas sind mindestens 381 Menschen ums Leben gekommen. Fast 2000 Personen wurden bei dem Erdstoß und zahlreichen Nachbeben verletzt.