Eine Trump-Show für China
Washington lässt im Konflikt mit Nordkorea seine Muskeln spielen. Damit will Trump nicht nur Pjöngjang, sondern auch die Regierung in Peking beeindrucken.
Washington lässt im Konflikt mit Nordkorea seine Muskeln spielen. Damit will Trump nicht nur Pjöngjang, sondern auch die Regierung in Peking beeindrucken.
Die Konfrontation zwischen Nordkorea und Amerika spitzt sich weiter zu. Die Vereinigten Staaten appellieren vor allem an China. Dessen Außenminister warnt vor „unvorstellbaren Konsequenzen“.
Nach dem Tod eines OSZE-Beobachters in der Ostukraine richtet Amerikas Außenminister Tillerson klare Worte an die Adresse Moskaus.
Pjöngjang verschärft das Säbelrasseln. In der staatlichen Zeitung „Rodong Sinmun“ wird mit einem Militärschlag gedroht, der auch das amerikanische Festland „zu Asche verwandeln“ soll.
Der amerikanische Außenminister warnt vor einem Aufstieg Irans zur Nuklearmacht. Schon bald wollen die Vereinigten Staaten über die Zukunft des Atomabkommens entscheiden.
Lange musste der amerikanische Außenminister Rex Tillerson warten, dann traf er bei seinem Moskau-Besuch doch noch Wladimir Putin. Doch von Entspannung kann keine Rede sein.
Mancher sehnt sich schon nach Obama zurück: Der Kreml lässt Rex Tillerson in Moskau warten – als Strafe für Amerikas Ultimatum im Syrien-Konflikt. Am frühen Abend kam dann doch die Nachricht, dass Putin den amerikanischen Außenminister empfängt.
Russlands Präsident kritisiert kurz vor dem Besuch des amerikanischen Außenministers den Westen massiv. Den Nato-Staaten wirft er vor, Amerikas Luftschlag in Syrien blind gutzuheißen.
Der amerikanische Außenminister Rex Tillerson war im Kreml sehr beliebt. Trumps aktuelle Politik hat das schnell geändert. Jetzt ist Tillerson als Krisenmanager auf dem Weg nach Moskau.
Der Westen will am Mittwoch über eine überarbeite Syrien-Resolution abstimmen lassen. Vor dem Moskau-Besuch des amerikanischen Außenministers Tillerson verschärft sich der Ton zwischen den Großmächten.
Russlands Präsident Putin stellt sich weiter hinter Syriens Machthaber Assad. Den Giftgasangriff bezeichnet er als Inszenierung, um gegen die Regierung in Damaskus Stimmung zu machen. Amerika widerspricht umgehend.
Die G-7-Außenminister sind sich einig: Es gibt kein Ende des Syrien-Krieges mit dem Machthaber Assad. Stattdessen setzen sie für eine politische Lösung auf andere Konfliktparteien.
Trumps Kurswechsel im Syrienkonflikt spaltet die Republikaner. Außenminister Tillerson spricht von Amerikas weltweiter Verantwortung. Doch vielen Radikalen gefällt diese Ausrichtung nicht.
Kurz vor seinem Antrittsbesuch in Moskau übt Amerikas Außenminister Rex Tillerson harsche Kritik an Russland. Er äußert sich deutlicher, als Präsident Trump es je getan hatte.
Außenminister Gabriel warnt vor einer weiteren militärischen Eskalation in Syrien. Ein Angebot des russischen Außenministers Lawrow weckt Hoffnungen bei der Bundesregierung.
Nach dem Militärschlag gegen das Assad-Regime sendet die amerikanische Regierung widersprüchliche Signale zu Syrien. Präsident Trump verhält sich auffallend ruhig, Außenminister Rex Tillerson wechselt wiederholt seine Position. Das verärgert vor allem Russland.
Die Außenminister Lawrow und Tillerson haben wegen Syrien miteinander telefoniert. Zuvor hatte Russland Amerika Unberechenbarkeit in der Außenpolitik unterstellt. Präsident Trump hat derweil in einem Schreiben an den Kongress seine Bereitschaft zu weiteren Aktionen bekräftigt.
Donald Trump beklagt den Tod „wunderschöner Babys“, Syriens Gewaltherrscher Assad gibt sich betont gelassen. Der amerikanische Luftschlag gegen sein Terrorregime hilft Trump, löst aber keines der Probleme im vom Krieg zerrissenen Land.
Was in der Nacht geschah: Präsident Trump sagte, der Luftangriff sei „grundlegend für die nationale Sicherheit“ Amerikas gewesen. Mindestens neun Menschen sind dabei getötet worden. Ein wichtiger Teilnehmer im Syrien-Krieg wusste vorher Bescheid.
Die Präsidenten der beiden größten Volkswirtschaften kommen in Florida zusammen. Es geht um Handel – und um Nordkorea: China soll mehr Druck auf das Nachbarland ausüben. Eine Forderung, die schon Obama erhoben hatte.
In Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgas-Angriff plant Washington eine Koalition zur Ablösung des syrischen Diktators, wie Außenminister Tillerson am Donnerstag ankündigte. Der UN-Sicherheitsrat will erneut zu einer Sitzung zusammenkommen.
Während Präsident Trump Diktatoren und Autokraten hofiert, redet Nikki Haley in New York über Menschenrechte. Doch die oberste Mission der amerikanischen UN-Botschafterin ist eine andere.
Bisher haben die Amerikaner wenig zur Unterstützung von Assads Gegnern getan. Wird der Giftgasangriff Trumps Position in dem Konflikt ändern?
„Abscheuliche Handlungen“: Die amerikanische Regierung rückt von ihrer bisherigen Linie ab und verschärft ihren Ton gegenüber Syriens Machthaber Assad. Trumps Sprecher fordert den Abgang des Diktators.
Der UN-Bevölkerungsfonds unterstützt Sexualaufklärung und kämpft gegen Kindersterblichkeit: Außenminister Tillerson will jetzt die amerikanische Unterstützung einfrieren. Die Vereinten Nationen reagieren mit scharfer Kritik.
Vor und direkt nach der Präsidentschaftswahl in Amerika zeigte sich der Kreml euphorisch. Doch Donald Trump zeigt wenig Interesse an der Zusammenarbeit mit Russland. Wieso? Eine Analyse.
Der Einfluss der Energiebranche auf die Regierung Trump hat sich noch nicht ausgezahlt. Doch angesichts der zurückgegangenen Kurse empfehlen zahlreiche Analysten, Aktien von amerikanischen Energiekonzernen zu kaufen.
Die Nato-Außenminister streiten über die Erhöhung der Militärausgaben. Der Generalsekretär hofiert den Amerikaner Tillerson – hat seine Rechnung aber ohne Sigmar Gabriel gemacht.
Die Trump-Regierung geht weiter auf Distanz zu Russland. Unterdessen distanziert sich der deutsche Außenminister Gabriel vom zwei-Prozent-Ziel für Verteidigungsausgaben, das Washington von Verbündeten einfordert.
Donald Trump gibt den Militärs mehr Spielraum im Kampf gegen dschihadistische Terroristen, der Krieg gegen den IS wird intensiver. Einen Plan für die Zeit danach lässt der amerikanische Präsident aber nicht erkennen.
Langsam werden die Konturen von Trumps Außenpolitik deutlich. In Syrien ist die Entmachtung Assads nicht mehr das vordringliche Ziel. Auch das Vorgehen in Somalia justiert der amerikanische Präsident neu.
Weil das Treffen der Allianz verschoben wird, will der amerikanische Außenminister nun doch teilnehmen. Statt zur Nato will Tillerson am ursprünglichen Termin nach China und Russland.
Die Vereinigten Staaten verschärfen laut einem Bericht ihre Visa-Kriterien für Millionen Menschen. Auch Social-Media-Profile von Antragstellern sollen künftig untersucht werden.
Ex-HRE-Chef Funke will sich äußern. Trumps Außenminister hat keine Zeit für seine Nato-Ministerkollegen.
Wie wichtig ist die Allianz für Amerikas Außenminister? Rex Tillerson habe keine Zeit für seine Nato-Ministerkollegen, berichten Insider. Für die Regierung in Washington scheint Asien gerade wichtiger zu sein.
Auf Twitter wirft der amerikanische Präsident Nordkorea schlechtes Benehmen vor. Trumps Außenminister bringt derweil eine andere Möglichkeit ins Spiel, um auf Pjöngjangs Provokationen zu reagieren.