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Die Agenda : Europas Finanzminister wollen Mehrwertsteuerbetrug bremsen

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Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble im Kreis seiner europäischen Kollegen. Bild: AP

Ex-HRE-Chef Funke will sich äußern. Trumps Außenminister hat keine Zeit für seine Nato-Ministerkollegen.

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          Der Kampf gegen Mehrwertsteuerbetrug beschäftigt heute die EU-Wirtschafts- und Finanzminister. Außerdem befasst sich die Runde in Brüssel mit einem Vorschlag, für elektronische Bücher und Zeitungen zum Download einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu erlauben.

          Vor dem Münchner Landgericht wird am Morgen der Strafprozess um den größten deutschen Schadenfall der weltweiten Finanzkrise 2008 fortgesetzt. Am zweiten Prozesstag will sich der angeklagte Ex-Bankier Georg Funke äußern und die Vorwürfe der Anklage zurückweisen.

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          Der Streit um die Urananreicherungsanlage Urenco wird schärfer: Die einen wollen das Aus für die Anlagen. Die anderen sorgen sich um die deutsche Atomexpertise, Stellen und Schadensersatz.

          Trumps Außenminister Rex Tillerson habe keine Zeit für seine Nato-Ministerkollegen, berichten Insider. Chinas Präsident habe Priorität. Und gleich danach plane er eine Reise zu Putin nach Moskau.

          Neue Regeln für Amerika-Flüge aus einer Reihe von Nahost-Ländern sind durchgesickert: Ins Handgepäck dürfen nur noch Handys und medizinische elektronische Geräte. Dahinter stecke eine Terror-Warnung, heißt es.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

          Zehntausende Eritreer sind im vergangenen Jahr nach Europa geflohen. Das Regime in Asmara ließ sie ungehindert ziehen. Denn die Auslandseritreer sind wichtige Devisenbringer.

          Ist der amerikanische Präsident wirklich so unberechenbar und wetterwendisch wie oft behauptet? Anzeigen, die vor dreißig Jahren erschienen sind, zeigen: Er ist es nicht.

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          Zum Schluss

          Große Bäder gibt es selten – gerade in Metropolen kann die Nasszelle auch mal kleiner als zehn Quadratmeter sein. Das macht nichts. Mit diesen Tipps fühlen Sie sich trotzdem groß.

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