Córdoba
Über den Wolken gibt es Mangosaft, in der Wüste gibt es nichts. Niemand braucht nichts.
Über den Wolken gibt es Mangosaft, in der Wüste gibt es nichts. Niemand braucht nichts.
Sudans Präsident Omar al Baschir fordert nach Protesten „Dialog aller mit allen“. Im Zuge der angekündigten sofortigen Amnestie wurden bereits sechs politische Häftlinge entlassen.
hcr. JERUSALEM, 25. Oktober. Israelische Politiker und Militärs schweigen zu den jüngsten Drohungen und Vorwürfen aus Sudan.
Sudan beschuldigt Israel, in der Nähe der Hauptstadt Khartum eine Waffenfabrik bombardiert zu haben. Der stellvertretende israelische Ministerpräsident Mosche Jaalon wollte die Vorwürfe weder bestätigen noch dementieren.
Khartum, 24. Oktober (AFP). Die sudanesische Regierung hat Israel am Mittwoch die Bombardierung einer Rüstungsfabrik in der Hauptstadt Khartum vorgeworfen und ...
tos. JOHANNESBURG, 27. September. Die Präsidenten von Sudan und Südsudan, Omar al Baschir und Salva Kiir, haben sich nach tagelangen direkten Verhandlungen am ...
Bundeskanzlerin Merkel hat in der Eskalation um das in den Vereinigten Staaten produzierte islamfeindliche Video zu Mäßigung aufgerufen. Zugleich verteidigt sie das Einreiseverbot gegen den amerikanischen Prediger Terry Jones.
Der islamische Aufruhr verläuft immer gleich: Die Religion wird von radikalen Splittergruppen benutzt, um von herrschenden Problemen abzulenken und Machtkämpfe zu bemänteln.
frs./rüb./tens. FRANKFURT/WASHINGTON/ISTANBUL, 16. September. Nach der Eskalation der Proteste gegen das im Internet kursierende Mohammed-Schmähvideo haben ...
Die amerikanische Regierung wusste genau, bei wem sie sich über die versuchte Erstürmung ihrer Botschaft in der sudanesischen Hauptstadt Khartum zu beschweren
Papst Benedikt XVI. beschwört in Beirut den Frieden zwischen den Religionen - und preist den Libanon als Beispiel für den ganzen Nahen Osten. Dabei teilt der sunnitisch-schiitische Riss selbst die Christen im Land.
Nachdem Demonstranten in Arabien westliche Botschaften angegriffen haben, holen die Vereinigten Staaten so viel Personal wie möglich zurück.
Die Gewaltausbrüche in der islamischen Welt nach dem Hassvideo bereiten Washington große Sorgen. Präsident Obama hält die Entwicklung in Nahost laut einem Bericht für unberechenbar.
Von Markus BickelBeirut. Die deutsche Botschaft in Khartum schien noch sicher, als Sudans Außenminister bereits eine direkte Linie zog vom Karikaturenstreit ...
Mehrere hundert Demonstranten haben die deutsche Botschaft in der sudanesischen Hauptstadt Khartum angegriffen. Außenminister Westerwelle erklärte, keiner der Mitarbeiter sei verletzt worden.
Bei den Attacken auf die deutsche Vertretung in der sudanesischen Hauptstadt Khartum sind nach Angaben von Außenminister Westerwelle keine Botschaftsangehörigen verletzt worden. Demonstranten hatten Teile des Gebäudes in Brand gesetzt.
Seit etwa einem Jahr ist Südsudan unabhängig – und seitdem gab es Streit über den Öltransport durch den Norden. Nun soll dieser vorbei sein. Zweifel bleiben.
stah. Frankfurt, 5. August. Sudan und Südsudan haben sich offenbar über die Zahlung von Transitgebühren für Öl geeinigt.
Die EU und die Vereinigten Staaten haben die Einigung Sudans und Südsudans über die Verwendung der Öleinnahmen als ermutigend begrüßt. Die seit Januar ausgesetzte Ölförderung soll nun wieder aufgenommen werden.
Der Export südsudanesischen Öls steht vor der Wiederaufnahme. Laut Angaben der Afrikanischen Union erzielten Vertreter des Staates mit dem Sudan nach langen Verhandlungen ein Abkommen über Transitgebühren.
Südsudan hat Sudan ein neues Angebot für die Nutzung der sudanesischen Ölinfrastruktur und zur Klärung von Grenzfragen unterbreitet. Die Delegation aus Khartum hält es für „nicht seriös“.
Durch die Wüste auf der Sinai-Halbinsel strömen Flüchtlinge und Arbeitslose aus Ostafrika nach Israel. Sie suchen Perspektiven und Arbeit. Willkommen sind sie nicht, nun sollen viele ausgewiesen werden.
Eine internationale Truppe übernimmt die Kontrolle in der umkämpften Region Abyei in Südsudan. In Äthiopien sollen Gespräche Lösungen im Streit um die Öleinnahmen und die Situation von einer halben Million Menschen bringen.
Die Angriffe Sudans auf Südsudan kommen nach Angaben von dessen Präsident Kiir einer Kriegserklärung gleich. Entsprechend äußerte sich Kiir in Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao in Peking.
Im Konflikt zwischen Sudan und Südsudan verlieren beide Länder ihre Öleinnahmen. Inzwischen fordern die Parlamente beider Länder eine allgemeine Mobilmachung.
Südsudan hat seine Truppen nach eigenen Angaben aus dem umstrittenen Grenzgebiet zu Sudan zurückgezogen. Ein Armeesprecher warf Khartum vor, das Gebiet noch am Samstag bombardiert zu haben, obwohl der Abzug freiwillig erfolgt sei.
Die südsudanesische Regierung will ein Kampfflugzeug Sudans abgeschossen haben. Sudan dementierte derweil die Bombardierung eines UN-Camps.
An der Grenze zwischen Nord- und Südsudan sind bei Gefechten bis zu 150 Soldaten des Nordens getötet worden. Khartum bestätigt zwar die Gefechte, machte aber keine Angaben zu Verlusten.
F.A.Z. FRANKFURT, 9. September. Sudan und Südsudan haben versprochen, bis Ende September ihre Truppen aus der ölreichen Grenzregion Abyei abzuziehen, die beide Staaten beanspruchen. Das teilte der Beigeordnete UN-Generalsekretär ...