Selbst in Kreuzberg sind die Grünen abgehängt
Dreimal gewählt, dreimal im Parlament, zweimal mit Regierungsoptionen. Die Grünen sehen sich im Aufwind – nur Berlin trübt die Stimmung.
Nach der Berliner SPD entscheiden sich auch die Grünen für gemeinsame Verhandlungen mit der Linken. Die vertragt derweil die Auseinandersetzung mit der Abgeordneten Vanessa Emde.
Dreimal gewählt, dreimal im Parlament, zweimal mit Regierungsoptionen. Die Grünen sehen sich im Aufwind – nur Berlin trübt die Stimmung.
In Berlin hat die Linke überraschend deutlich gewonnen. Die Regierungsbildung wird trotzdem nicht trivial. Ergebnisse, Koalitionsoptionen und andere Erkenntnisse im Überblick.
Im Wahlkampf inszeniert sich Grünen-Spitzenmann Werner Graf als ruhenden Pol in einem schillernden Kandidatenfeld. Sein Ziel: eine Koalition mit Linken und SPD.
Berlin wählt am 20. September ein neues Abgeordnetenhaus. Mit dem Wahl-O-Mat können Sie herausfinden, welche Partei Ihren Positionen am ehesten entspricht.
Die Grünen in Berlin wollen das Rote Rathaus erobern. In ihrer Wahlkampagne setzen sie auf zuverlässige öffentliche Verkehrsmittel und Enteignung.
Im Juni soll der Beschuldigte mit zwei anderen Männern eine 27 Jahre alte Frau im Görlitzer Park vergewaltigt haben. Der Fall hat eine Debatte über die Sicherheit in dem Park entfacht.
In Bremen bleiben die Grünen abermals unter den Erwartungen. Wird die Partei nach Berlin jetzt auch dort nicht mehr zum Regieren gebraucht?
Die Grünen bereiten CDU und SPD den Weg ins Rote Rathaus. Wenn die beiden Parteien die Probleme der Stadt angehen, hätte sich die Wahlwiederholung gelohnt.
Nach der SPD hat sich auch die CDU für schwarz-rote Koalitionsverhandlungen ausgesprochen. Während die SPD die Union lobt, rechnet sie nach sechs Jahren Koalition mit den Grünen ab. Der Ton fällt sehr hart aus.
Berlins Regierende Bürgermeisterin, Franziska Giffey, will dem SPD-Landesvorstand an diesem Mittwoch Koalitionsverhandlungen mit der CDU vorschlagen. Den Berliner Jusos passt das nicht.
Berlins Regierende Bürgermeisterin will dem SPD-Landesvorstand an diesem Mittwoch schwarz-rote Koalitionsverhandlungen vorschlagen. Sollte der Vorschlag keine Zustimmung finden, könnte Franziska Giffey als Landesvorsitzende zurücktreten.
SPD, Grüne und Linke beraten in Berlin über ihre weitere Zusammenarbeit. Eine Mehrheit hat die Linkskoalition – aber die Grünen stellen nun eine Bedingung.
Bettina Jarasch wollte als erste Grüne die Berliner Regierung anführen. Das hat zum zweiten Mal nicht geklappt. Das hat auch mit dem Wahlkampf der Verkehrssenatorin zu tun.
Die Grünen fühlen sich als heimlicher Sieger, und die Sozialdemokraten sprechen plötzlich ganz anders als noch am Sonntagabend. Offenbar treibt sie die Angst vor Schwarz-Grün um.
Die CDU hält die rot-grün-rote Koalition in Berlin für abgewählt. Doch damit steht sie weitgehend allein. Grünenkandidatin Bettina Jarasch macht ihre Präferenz klar, und Franziska Giffey verweist auf die führende Rolle der SPD.
Die CDU gewinnt die Wahl mit Kai Wegner, doch rechnerisch reicht es weiterhin für die derzeitige Regierungskoalition. Bleibt alles bei Rot-Grün-Rot, oder springen die Grünen über ihren Schatten?
Mit 10 Prozent Abstand zu SPD und Grünen steht die CDU als klarer Sieger in Berlin fest. Grünen-Spitzenkandidatin Bettina Jarasch will dennoch an der alten Koalition mit den Sozialdemokraten und der Linkspartei festhalten.
Hochrechnungen sehen FDP bei knapp fünf Prozent +++ Spitzenkandidaten geben ihre Stimme ab +++ Mehrheit für Rot-Grün-Rot steht Umfragen zufolge auf der Kippe +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Das Ergebnis in der Hauptstadt entspricht fast den Umfragen auf Bundesebene. Für die SPD und Kanzler Scholz ist das kein beruhigendes Signal.
Kai Wegner hat die CDU nach 22 Jahren wieder zur stärksten Kraft in Berlin gemacht. Ob der Mann aus Spandau auch die Regierung der Hauptstadt anführen kann, ist allerdings ungewiss.
Nach Angaben der Geschäftsstelle des Landeswahlleiters haben bis zum Mittag (12 Uhr) 23,4 Prozent der Wahlberechtigten abgestimmt. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2016 lag die Wahlbeteiligung am Mittag bei 25,1 Prozent.
Die Hauptstadt wählt, aber wie? Wir fangen die Stimmung ein, wo man sie am besten spürt: auf dem Berliner Alexanderplatz.
An diesem Sonntag wird die Wahl in Berlin wiederholt. Vorhersagen zum Ausgang sind dieses Mal besonders schwierig. Warum? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Berlin ist auch aus der Sicht der Berliner eine Katastrophe. Die Frage im Wahlkampf hieß: Wer rettet die Stadt vor sich selbst?
Baerbock und Habeck unterstützen die Spitzenkandidatin Bettina Jarasch bei der abschließenden Wahlkampf-Veranstaltung. Laut Umfragen ist die CDU stärkste Kraft, aber auch für eine rot-rot-grüne Koalition reicht die Mehrheit.
Franziska Giffey von der SPD will Regierende Bürgermeisterin in Berlin bleiben, die Grüne Bettina Jarasch will es werden. Ihr Wahlkampf ist auch eine Auseinandersetzung zwischen der Innenstadt und den Außenbezirken.
Berlin muss die Wahl wiederholen. Rund 2,5 Millionen Bürger sind am 12. Februar aufgerufen, ein neues Abgeordnetenhaus zu bestimmen. Mit dem Wahl-O-Mat können sie herausfinden, welche Partei ihren Positionen am nächsten ist.
Kai Wegner wirft den Grünen in Berlin eine „einseitige Politik gegen das Auto“ vor. Er hofft auf ein Zweierbündnis mit der SPD.
Grüne und FDP führen eine erbitterte Auseinandersetzung um den Wert der Straße. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Das ist nur ein Vorgeschmack auf die gesellschaftlichen Grabenkämpfe.
Die Gewalt an Silvester hat den Wahlkampf in Berlin durcheinandergewirbelt. Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey steht gehörig unter Druck. Aber sie hat ein paar Vorteile auf ihrer Seite.
Wer Lebensmittel aus Abfallcontainern vor der Vernichtung „rettet“, kann strafrechtlich verfolgt werden. Die Minister Özdemir und Buschmann wollen das ändern. Könnte Frankreich hier als Vorbild dienen?
Innenministerin Faeser schlägt unter anderem eine Verschärfung des Waffenrechts vor. Die Grünen-Politikerin Jarasch warnt derweil vor einer Fokussierung auf den Migrationshintergrund.
Sie wollte mit dem Amtsbonus die Wahl am 12. Februar gewinnen. Nach den Silvesterkrawallen steht die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey unter Druck.
In drei Monaten muss Berlin noch einmal wählen. Die Koalitionspartner SPD und Grüne gehen schon aufeinander los. Denn die Frage ist, wer die Stadt in Zukunft führen wird.
In Berliner Taxen müssen Fahrgäste künftig etwa zwanzig Prozent mehr zahlen. Der Senat begründet die Pläne mit den hohen Energiekosten und der gestiegenen Inflation.
Winnetou revisited: Jens Balzer erläutert, was eine gelungene Form kultureller Aneignung leisten sollte. Als Vorbild dient ihm dabei der Hip-Hop.