Die beiden Angriffe auf Amerika
Zweimal wurden die USA auf ihrem Territorium angegriffen und reagierten prompt. Der Zweite Weltkrieg wurde für sie zu einer Heldengeschichte. Doch am „War on Terror“ regten sich bald Zweifel.
Nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001 retuschierten Studios das World Trade Center aus fast fertigen Produktionen, zeichneten Szenen neu oder stoppten ganze Projekte. Was sich noch änderte.
Zweimal wurden die USA auf ihrem Territorium angegriffen und reagierten prompt. Der Zweite Weltkrieg wurde für sie zu einer Heldengeschichte. Doch am „War on Terror“ regten sich bald Zweifel.
Vor einem Vierteljahrhundert beging eine Gruppe von Terroristen den schwersten Anschlag der US-Geschichte. Die Folgen sind bis heute spürbar.
Vor 25 Jahren steuerte Mohammed Atta eine Boeing ins World Trade Center. Zuvor arbeitete der Ägypter als Bauzeichner im Hamburger Büro von Jörg Lewin. Wie erinnert sich der Ingenieur an den Terroristen?
Am 11. September 2001 befreite der Fensterputzer Jan Demczur mehrere Menschen aus einem Aufzug im World Trade Center. Die F.A.Z. traf ihn drei Monate nach den Anschlägen. Ein Artikel aus unserem Archiv.
Die Anschläge vom 11. September erschüttern die ganze Welt. Sie lösen Washingtons „War on Terror“ aus. Der daraus folgende Feldzug prägt nicht nur den Mittleren Osten über Jahre.
Es gibt wohl kaum jemanden, der nicht weiß, wie er den 11. September 2001 erlebte. F.A.Z.-Redakteurinnen und -Redakteure fragen sich: Welche Bilder und Gefühle sind von diesem Tag geblieben?
In Amerika halten sich die Gerüchte hartnäckig: Haben einige Menschen den 11. September 2001 genutzt, um sich abzusetzen und ein neues Leben zu beginnen? Das sind die bekanntesten Fälle.
Die Terroranschläge von 2001 erschütterten New York und die ganze Welt. Unser F.A.Z.-Redaktionsfotograf Helmut Fricke und unser Autor waren während der Katastrophe in Manhattan.
Aus dem unbeliebtesten Hochhaus-Duo von Brüssel ist ein architektonisches Vorzeigeobjekt geworden. Beim Umbau des World Trade Center haben die Macher konsequent auf Nutzungsmischung gesetzt.
Die Geschichte besteht aus Willkür und Zufall, sie hat keinen Fortschritt und folgt keinem Ziel. Und doch war 9/11 ein Riss in der Zeit, der noch immer unsere Gegenwart bestimmt.
Drei weitere Opfer der Anschläge des 11. Septembers konnten durch DNA-Abgleiche von Knochenresten identifiziert werden. Mehr als 1100 Opfer gelten weiter als vermisst.
Hanna Krall feiert heute neunzigsten Geburtstag. Die polnische Schriftstellerin ist bekannt für ihre Geschichten über den Holocaust. Seit langer Zeit schon lebt sie im selben Hochhaus in Warschau, doch es hat sich Wesentliches verändert im Leben der literarischen Reporterin.
Am 11. September 2001 wurde auch die Brunnenskulptur des Künstlers Fritz Koenig stark beschädigt. Der Bruder eines getöteten Feuerwehrmanns kämpfte jahrelang dafür, dass sie wieder einen Platz am Katastrophenort fand.
In Guantánamo warten immer noch 30 Gefangene nach den Anschlägen vom 11. September auf ihren Prozess – oder ihre Freilassung. Unsere Korrespondentin hat den Ort besucht, an dem Amerika um Recht und Unrecht ringt.
KPN, Shell und bald der Versicherer Aegon – am Regierungssitz dünnt das Konzernleben aus. Dafür erregt die Politik Aufmerksamkeit.
Der Mann und die Frau wurden beim Anschlag auf das World Trade Center getötet. Damit sinkt die Zahl der nicht identifizierten Opfer des 11. Septembers auf 1104.
Um in Manhattan Cocktails zu trinken und einen spektakulären Ausblick zu genießen, muss man nicht hoch hinaus. Wer die Stadt einmal ganz anders sehen will, sollte diese Rooftop-Bars besuchen.
Der amerikanische Präsident Joe Biden will die Hälfte der eingefrorenen Auslandsreserven Afghanistans für die Opferfamilien vom 11. September zurückhalten. In Kabul sorgt das für Empörung.
In dem freigegebenen Dokument geht es um Kontakte zwischen den Entführern der Passagiermaschinen und einzelnen saudi-arabischen Beamten. Es gibt aber keinen Beweis dafür, das die Regierung in Riad an den Anschlägen beteiligt war.
In der ganzen Stadt spielten sich unglaubliche Dramen ab: Die Anschläge vom 11. September 2001 erschütterten New York. Eindrücke vom schlimmsten Tag in der Geschichte der Millionenmetropole.
Monatelang kämpften sich Rettungskräfte nach dem 11. September durch den Schutt, der vom World Trade Center übrig geblieben war. Das hat viele krank gemacht – der Staub war giftig, Tausende leiden an Krebs oder Lungenerkrankungen. Doch die kranken Helden wurden lange ignoriert.
Unmittelbar nach den Anschlägen jubelten viele Muslime. Doch das hielt nicht lange an: Als Gegenreaktion setzten Bemühungen ein, den Islam zu modernisieren – und die Islamisten gerieten in die Defensive.
Jahre lang hatte Thomas Höpker sein Foto vom Anschlag am 11. September zurückgehalten. Dann sorgte es für einen Schock.
Von fast drei Billionen Dollar für die Terrorismusbekämpfung floss auch viel Geld in inländische Bemühungen. Nach dem Terror vom 11. September folgte eine beispiellose Aufrüstung der amerikanischen Sicherheitsbehörden.
Am 11. September 2001 übten NATO-Truppen auf Sizilien. Dann griffen Al-Qaida-Terroristen New York und Washington an. Und den Deutschen schlugen plötzlich Angst und Misstrauen der Verbündeten entgegen.
George W. Bush durchlebte am 11. September eine Odyssee, bevor er nach Washington fliegen konnte. Immer an seiner Seite war Eric Draper. Der offizielle Fotograf des Weißen Hauses erinnert sich an die angespannten Stunden.
Unter einem Hügel in Staten Island befinden sich die Trümmer des eingestürzten World Trade Centers - vermischt mit Leichenteilen, wie Angehörige der Todesopfer feststellten.
Am 11. September 2001 eilte Al Kim zum World Trade Center in New York, um bei den Rettungsarbeiten zu helfen, nachdem zwei entführte Passagierflugzeuge in die Zwillingstürme gerast waren - nicht wissend, dass diese kurz vor dem Einsturz standen.
Kein Kinderkram ist es, den Baptiste Bouthier und Héloise Chochais da in ihrem Comic zu den New Yorker Ereignissen des 11. September erzählen. Aber es gibt ein anderes Problem.
Tragische Ereignisse bieten oft Anlass für Erzählungen, sei es in Form von Büchern oder Verfilmungen. Thea Dorns Roman „Trost“ bietet Anlass zu einer Frage: Wann wird Schreckliches Stoff für die Kunst?
Das One World Trade Center und die neue Penn Station in Manhattan sind sein Werk. Er ist der Mann, der die Skyline von New York nachhaltig prägte. Zum achtzigsten Geburtstag des Architekten David Childs.
Donald Trump erklärt, die Corona-Pandemie sei schlimmer als der 11. September und der Angriff auf Pearl Harbor. Abermals macht Amerikas Präsident China für Ausbreitung des Virus verantwortlich.
Wohl fast jeder schwindelfreie New-York-Tourist möchte die Stadt auch von oben sehen. Jetzt eröffnet eine neue Aussichtsplattform – mit großer Ansage.
Die Bilder der Aufräumarbeiten des Terroranschlags auf das World Trade Center sind auch Jahre danach lebendig. Fast 17 Jahre später leiden die Helfer immer noch an den psychischen Folgen der Tragödie.
Die Serie „The Looming Tower“ erzählt von der Jagd auf Al Qaida – vor dem 11. September. Sie zeigt, wie die CIA Ermittlungen der amerikanischen Bundespolizei FBI ins Leere laufen ließ. Die fatalen Folgen sind bekannt.
Larry Silverstein schloss sechs Wochen vor den Anschlägen im Jahr 2001 einen Vertrag über die Nutzung des World Trade Centers - dann steuerten Islamisten Flugzeuge in die Türme. Nun hat sich der Investor mit den Fluglinien geeinigt.