Frau Herrhausen tritt aus dem Schatten
Anna Herrhausen war elf Jahre alt, als ihr Vater ermordet wurde. Die Werte des legendären Deutsche-Bank-Chefs leiten sie heute – und doch macht sie ihr eigenes Ding.
Der Deutsche Sachbuchpreis geht in diesem Jahr an Konstantin Richters Buch „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG“. Unser Rezensent beschrieb das Buch im Januar als elegant erzählt, ohne aber in die Tiefe vorzudringen. Hier seine Rezension.
Anna Herrhausen war elf Jahre alt, als ihr Vater ermordet wurde. Die Werte des legendären Deutsche-Bank-Chefs leiten sie heute – und doch macht sie ihr eigenes Ding.
Der sehr späte und bei weitem nicht nur staatlichen Stellen zu verdankende Fahndungserfolg darf nicht vergessen lassen, welche Morde gar nicht aufgeklärt sind.
Geplanter Lithium-Abbau im Erzgebirge +++ Herrhausen-Serie in der ARD
Die Produzentin Gabriela Sperl beschert der ARD ein Bravourstück: In „Herrhausen - Herr des Geldes“ schildert sie spannend, was man über den ungeklärten Mord an dem damaligen Deutsche-Bank-Chef wissen kann.
Oliver Masucci spielt den im November 1989 ermordeten Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen. Im Interview sagt er, was ihn an diesem Mann fasziniert. Doch zuerst erzählt er von seiner eigenen Familie.
Israel meldet Beginn von Bodenoffensive in Libanon. Mark Rutte hat seinen ersten Arbeitstag als NATO-Chef. Und: Eine Serie erzählt die Geschichte des ermordeten Deutsche-Bank-Chefs Herrhausen. Der F.A.Z.-Newsletter
Die ARD hat Leben und Tod Alfred Herrhausens als „Politthriller“ inszeniert. Die Ermordung des damaligen Vorstandssprechers der Deutschen Bank ist auch nach fast 35 Jahren nicht aufgeklärt.
Früher hat Angelika Assmann vor Feiern Blech um Blech gebacken. Denn ihr Mann Wolfgang war Oberbürgermeister von Bad Homburg. Zum 80. Geburtstag geht es ruhiger zu. Ein Gespräch über den Hölderlin-Preis, Duzfreunde und den Mord an Herrhausen.
Nach der Verhaftung der RAF-Terroristin Daniela Klette stellt sich die Frage, welche weiteren Taten der „dritten Generation“ nun aufgeklärt werden können. Etwa der Mord an Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen.
Die verhaftete Terroristin Daniela Klette könnte viele wichtige Fragen beantworten. Die dritte RAF-Generation, der sie angehörte, war nämlich besonders rätselhaft.
Im UN-Menschenrechtsrat wird ein heikler Bericht vorgestellt. Der Deutsche Wetterdienst zieht Bilanz für den Winter. Und die DFB-Frauen hoffen gegen die Niederlande auf das Ticket für Olympia. Der F.A.Z. Newsletter.
Anna Herrhausen, Tochter des früheren Vorstandssprechers, verlässt die Deutsche Bank. Offenbar gab es unterschiedliche Vorstellungen über die finanzielle Unterstützung für die nach ihrem ermordeten Vater benannte Gesellschaft.
Pünktlich zum Regierungswechsel tauscht Mercedes-Benz die S-Klasse aus. Bundeskanzler Olaf Scholz fährt von nun an in einem gepanzerten, kugelsicheren und luxuriösen S 680 Guard.
Mit seinem „Peanuts“-Vergleich hat sich Hilmar Kopper ins kollektive deutsche Gedächtnis eingebrannt. Er prägte die Wirtschaft weit über die Deutsche Bank hinaus. Nun ist er im Alter von 86 Jahren gestorben.
Stefan Aust, Autor des „Baader-Meinhof-Komplex“, früher Chefredakteur des Spiegel, heute Herausgeber der Zeitung Die Welt, hat seine Memoiren geschrieben. Ein Gespräch über Recherche, Relotius, Aktivismus und ihn selbst.
Johann Scheerer erzählt in seinem Buch „Unheimlich nah“, wie für ihn nach der Entführung seines Vaters Jan Philipp Reemtsma eine Jugend mit Personenschutz begann.
Die EU muss sich heute gegenüber technikaffinen Autokratien und globalen Digitalplattformen beweisen. Die Deutschen sind da pessimistisch. Droht dem Kontinent die nächste Spaltung? Ein Gastbeitrag.
Die Ausschreibung von zwei mutmaßlichen früheren RAF-Mitgliedern auf einer europäischen Fahndungsliste hat zu mehr als hundert Hinweisen geführt. Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub sollen für mehrere Morde verantwortlich sein – unter anderem an Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen.
Als Stadtschreiber von Bad Homburg will Peter Henning ein Thema der Stadt literarisch aufarbeiten. Am Ende lässt er Totenköpfe im Park zurück.
Das Archiv von Deutschlands größter Bank ist in Eschborn gut versteckt. In seinen Regalen findet sich eine Vielzahl zeitgeschichtlicher Dokumente – und Stoff für ungewöhnliche Geschichten.
Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing spricht im Interview über den Corona-Crash und die eigene Widerstandskraft, den 150. Geburtstag der Bank und ihren Einfluss in der Politik.
Im Alter von nur 41 Jahren ist Christiana Riley als jüngstes Mitglied seit Alfred Herrhausen in den Vorstand der Deutschen Bank aufgerückt. Als Chefin des Amerika-Geschäfts muss sie manche offene Flanke schließen.
Vor 30 Jahren wurde der damalige Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, ermordet. Er galt als großer Reformer. Seine Ideen sind noch heute aktuell. Ein Gastbeitrag.
Das ZDF befasst sich mit dem ungelösten Mord an Alfred Herrhausen im November 1989 und der These, es habe die „dritte Generation“ der RAF nicht gegeben. Die ist aber längst widerlegt.
30 Jahre nach dem tödlichen Anschlag auf den Bankier sind die Täter noch immer nicht ermittelt. Die Stadt Bad Homburg möchte an den Menschen Alfred Herrhausen erinnern.
Vor 30 Jahren wurde der damalige Chef der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, ermordet. Was von seinem Vermächtnis bleibt.
Alfred Herrhausen, Opfer der RAF, hat die Deutsche Bank geprägt wie kein Zweiter. Ein neues Buch zeigt eindrucksvoll auf, welche Folgen seine Weichenstellungen heute noch haben.
Erst nach einem katastrophalen Fall des Aktienkurses findet die Deutsche Bank die Kraft zum überfälligen Kurswechsel. Es bleibt zu hoffen, dass er nicht zu spät kommt.
Die zehnte „Denk ich an Deutschland“-Konferenz der Alfred Herrhausen Gesellschaft und der F.A.Z. am 15. März in Berlin beschäftigt sich mit dem deutschen Selbstbewusstsein in einem bewegten Europa. Wie andere auf unser Land schauen und was sie von Deutschland erwarten, sehen Sie in diesem Video.
„Was glauben wir eigentlich, wer wir sind? Das deutsche Selbstbewusstsein in einem bewegten Europa“ – so lautet die Fragestellung der „Denk ich an Deutschland“-Konferenz 2019. Das Konferenzprogramm im Überblick.
Bei der Konferenz Denk ich an Deutschland der Alfred Herrhausen Gesellschaft und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung geht es in diesem Jahr um die Zukunft Europas. Das Konferenzprogramm im Überblick.
Die Deutsche Bank ist besser, als alle sie machen. Sie ist wertvoll für die deutsche Industrie. Und Investmentbanker braucht die ganze Welt.
Wie kann Deutschland die Flüchtlingskrise meistern? Das ist das Thema der diesjährigen Konferenz „Denk ich an Deutschland“ der Alfred Herrhausen Gesellschaft und der F.A.Z. in Berlin. Verfolgen Sie die Konferenz im Livestream.
Wie wird es zehn Jahre nach Merkels Satz „Wir schaffen das“ um die Flüchtlinge in Deutschland stehen? Ist die Integration von Hunderttausenden Migranten gelungen? Oder ist Deutschland ins Chaos gestürzt und Europa abgeschottet? Ein Ausblick in zwei Szenarien.
Wenn angelsächsisches Investmentbanking und traditionelles europäisches Bankgeschäft aufeinandertreffen, gibt es Spannungen. Kein Haus weiß das so gut wie die Deutsche Bank. Die neue Strategie muss funktionieren. Dringend.