Kritik an Mali-Beitrag :
„Deutschland kann erheblich mehr tun“

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Französischer Soldat an der Luftwaffenbasis in Mali, nahe Bamako.
Französischer Soldat an der Luftwaffenbasis in Mali, nahe Bamako.REUTERS

Das Engagement der Bundesregierung in der Mali-Krise reicht nicht aus. Dieser Meinung sind jedenfalls einige Abgeordnete von CDU, SPD und Grünen. „Die Bundesregierung setzt auf eine Minimallösung“, sagte etwa SPD-Verteidigungspolitiker Arnold der Sonntagszeitung.

Abgeordnete der CDU, SPD und Grünen haben das Engagement der Bundesregierung in der Mali-Krise als unzureichend kritisiert. „Die Bundesregierung setzt beim Mali-Einsatz auf eine Minimallösung“, sagte der SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.). Deutschland müsse bei dem Einsatz eine größere Flexibilität zeigen. „Das kann bedeuten, dass die Bundeswehr in Mali auch andere Flughäfen als Bamako anfliegt, auch militärisches Gerät transportiert und dass wir im Sanitätswesen helfen, wo wir besonders gute Fähigkeiten haben“, so der SPD-Abgeordnete.

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