Die CSU macht die Mütterrente wieder zum Wahlkampfthema
Die CDU hat starke Bedenken, dennoch wirbt die CSU mit neuen Rentenversprechen: Sie will die Mütterrente weiter erhöhen. Und wer zahlt das?
Die CDU hat starke Bedenken, dennoch wirbt die CSU mit neuen Rentenversprechen: Sie will die Mütterrente weiter erhöhen. Und wer zahlt das?
Habeck gegen Lindner? So einfach ist es im Haushaltsstreit nicht. Mit Rente und Bürgergeld stehen auch SPD-Wünsche zur Disposition.
Vor ein paar Jahren wurde die Rente für Mütter erhöht. Danach stieg die Teilzeitquote, zeigt eine aktuelle Erhebung.
Die Ansage des CSU-Chefs zur Mütterrente zeugt nicht nur von Rücksichtslosigkeit gegenüber der Schwesterpartei, sondern von grober Ignoranz der Finanzlage.
Vor der Vorstellung des Unionswahlprogramms hat CSU-Chef Markus Söder seine Forderung nach einer Ausweitung der Mütterrente wiederholt. Laschet hatte dafür plädiert, das Rentensystem nicht mit zusätzlichen Erhöhungen zu belasten.
Die CSU dringt abermals auf die Mütterrente als Wahlkampfschlager. Unions-Kanzlerkandidat Laschet widerspricht und verspricht: Es bleibt bei der Rente mit 67. Ob das die Wähler honorieren, ist unklar.
Insgesamt werden die Renten bis 2025 um mehr als 30 Milliarden Euro erhöht. Die Beiträge der Versicherten reichen dafür nicht aus. Muss der Steuerzahler ran?
Mehr Mütterrente, stabiles Rentenniveau und mehr: Das Rentenpaket der schwarz-roten Regierung ist nun Gesetz. SPD-Chefin Nahles versucht noch einmal, eine Sorge zu nehmen.
Noch bevor der Bundestag zum ersten Mal über das große Rentenpaket diskutiert, zeigt sich: Nicht nur die Unternehmen sind damit unzufrieden.
144.000 Frauen, die 2017 in Rente gegangen sind, haben eine gekürzte oder sogar gar keine Mütterrente erhalten – zwei Drittel von ihnen stammen aus dem Osten.
Die große Koalition hat sich zu einem Kompromiss bei der Rente und auch bei der Arbeitslosenversicherung durchgerungen. Doch was bedeuten die Änderungen konkret für die Begünstigten?
Die Beiträge für die Kindererziehungszeiten steigen in Milliardenschritten: 2019 muss der Bundesfinanzminister schon 15,4 Milliarden Euro an die Rentenkasse überweisen. Gleichzeitig kommen immer mehr Babys in Deutschland auf die Welt.
Mütterrenten und eine „Haltelinie“ für das Rentenniveau: Die SPD verteidigt ihr Reformvorhaben mit der Behauptung, stabile Renten seien ein probates Mittel gegen Politiker wie Donald Trump und andere Populisten. Doch das ist ein Irrtum.
Mehr Mütterrente, weniger Sozialabgaben für Geringverdiener und mehr: Arbeitsminister Heil stellt seine Rentenreform vor. Und was sie kostet.
Die Erhöhung der Leistung kostet 3,7 Milliarden Euro – der Finanzminister will aber offenbar kein Steuergeld dafür bereitstellen. Es bahnt sich neuer Ärger an.
Der neue Arbeits- und Sozialminister will die Interessen aller sozialen Gruppen wahren. Bezahlt werden müssen seine Vorhaben aber doch. Zur Abwägung kündigt er ein Großprojekt an.
Mehr Rente für mehr Mütter – so soll es von Januar an werden, sagt Sozialminister Hubertus Heil. Die Pläne könnten allerdings noch mal überarbeitet werden – vor allem in der Frage, wer das Geld bekommt.
Die künftigen Koalitionäre versprechen eine Rentengarantie. Aber die wird sich auf Dauer nicht halten lassen.
Die Politiker sind mit dem Ergebnis des Sondierungsgespräche zufrieden, die Wirtschaft ist es nicht. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst.
Wer 35 Jahre gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt hat, soll künftig eine Grundrente bekommen. Und das ist nicht das einzige, worauf sich Union und SPD in Sachen Alterssicherung geeinigt haben.
Die von der CSU geplante Aufstockung der Mütterrente koste 8 Milliarden Euro – pro Jahr, sagt die Präsidentin der Rentenversicherung. Auch den SPD-Vorschlag zur Solidarrente hält sie für problematisch.
Die CSU will mehr Rente für Mütter, die ihre Kinder vor 1992 bekommen haben. Die Rentenversicherung warnt jetzt vor Milliardenkosten.
Wer schon Mitte 50 ist, dem stellen die Rentenpläne aller Parteien mehr Geld in Aussicht. Die jüngeren Generationen zahlen drauf.
Das gemeinsame Wahlprogramm mit der CDU reicht der CSU nicht. Sie setzt auf ihren „Bayernplan“ – inklusive Mütterrentenpaket und strengeren Regeln für den Bezug von Sozialleistungen.
Die Führung von CDU und CSU kommt an diesem Freitag zusammen, um die Rentenreform zu besprechen. Es geht um viel. Besonders die Junge Union macht eine klare Ansage.
Die SPD hat die Rente als zentrales Thema für den Bundestagswahlkampf 2017 entdeckt. Das bestätigte Parteichef Gabriel der F.A.S. Parteivize Stegner fordert, die Mütterrente künftig aus Steuermitteln zu bezahlen.
Vieles deutet darauf hin, dass das Thema Rente den kommenden Wahlkampf bestimmen könnte. Für den Steuerzahler bedeutet das vor allem eins: Es wird teuer. Das hat inzwischen Tradition.
Wer zwischen 1977 und 2009 geschieden wurde und bald in Rente geht oder schon ist, sollte seinen alten Versorgungsausgleich neu berechnen lassen. Es geht um viel Geld.
Die Einnahmen der Rentenkasse entwickeln sich unerwartet gut – trotz Mütterrente und Rente mit 63. Die Bundesbank sieht nun Spielraum für eine Beitragssenkung.
Die Mütterrente ist ein großes Geschenk. Ob die Empfänger wissen, dass sie es selbst bezahlen müssen?
Die meisten Beamten können nicht auf eine abschlagsfreie Rente mit 63 hoffen. Die Bundesregierung hat keine entsprechenden Pläne – und auch die meisten Bundesländer äußern sich skeptisch.
Der Bund prüft die Übertragung des Rentenpakets auf Beamte. Nordrhein-Westfalen sperrt sich dagegen, Bayern ist Spitzenreiter.
Wer seine Kinder vor 1992 geboren hat, kann sich schon in ein paar Wochen über eine höhere Rente freuen. Die sogenannte Mütterrente bringt den Frauen etwa 29 Euro mehr pro Kind.
Mütterrente, Rente mit 63, Geld für Demenzkranke - die Bundesregierung hat vieles beschlossen, dass die Arbeitnehmer Geld kostet. Ein Ökonom hat ausgerechnet, welche Mehrbelastungen auf die Deutschen zukommen.
Bei der Rentenberatung ist die Hölle los. Viele ältere Damen hoffen auf eine Mütterrente. Doch sie bleiben in der Telefon-Warteschleife hängen. Derweil bastelt die Politik am nächsten Rentenpaket.
Der Bundestag hat mit großer Mehrheit das Rentenpaket beschlossen. Es gibt viele Gewinner, aber noch mehr Verlierer. Mütterrente, Rente mit 63, Erwerbsminderungsrente - die wichtigsten Punkte im Überblick.