Gerangel um den Airbus-Thron
Der Druck auf Airbus-Chef Tom Enders wächst. Der Korruptionsskandal schürt Spekulationen über einen möglichen Nachfolger. Doch die Bundesregierung blockiert die Versuche staatlicher Einflussnahme aus Frankreich.
Der Druck auf Airbus-Chef Tom Enders wächst. Der Korruptionsskandal schürt Spekulationen über einen möglichen Nachfolger. Doch die Bundesregierung blockiert die Versuche staatlicher Einflussnahme aus Frankreich.
Ungewöhnliche Probleme erfordern in der Aviatik besondere Lösungen. Möglicherweise soll der in Kanada mit einem zerstörten Triebwerk gelandete Airbus A 380 zurück nach Frankreich fliegen. Dies allerdings mit nur drei laufenden Turbinen.
Weil ein Triebwerk ausgefallen war, hat ein Flugzeug der Air France in Kanada notlanden müssen. Für die Crew gibt es viel Lob.
Zehn Minuten später hätte es eine Katastrophe geben können. Weil eine Boeing 777 das Gebiet überflog, wo kurz darauf eine nordkoreanische Rakete ins Meer stürzte, weitet Air France seine Flugverbotszone aus.
Air France eifert der Lufthansa nach und will auch eine preisgünstigere Fluglinie etablieren. Die größte Pilotengewerkschaft hat den Weg dafür jetzt freigemacht.
Ab März werden ab dem Frankfurter Flughafen wohl auch Ryanair-Flieger abheben. Der irische Billigflieger und Flughafenbetreiber Fraport wollen weitere Details bekanntgeben.
Eine Insel verliert ihr Wahrzeichen: Der letzte Jumbojet landet auf St. Maarten. Mit dabei sind Fans aus aller Welt – und unwissende Touristen, die eine böse Überraschung erleben.
Die Welle der Streiks in Frankreich geht während der Fußball-EM in die zweite Runde. Während des Achtelfinales wollen die Piloten von Air France in den Ausstand gehen.
Es ist erst Tag zwei der Fußball-Europameisterschaft und schon streiken die Piloten von Air France. Vier Tage soll der Ausstand dauern. Fußball-Fans sollen möglichst wenig davon merken. Kann das gelingen?
In einer Woche beginnt die Fußball-Europameisterschaft. Frankreich sehnt sich nach guten Nachrichten und einem wirtschaftlichen Schub durch das Großereignis. Doch Terrordrohungen und Streiks machen die EM zum Wagnis.
Chinesische Unternehmen setzten ihre Einkaufstour in Europa ungebremst fort, die Gewerkschaft Verdi hat abermals zu Arbeitsniederlegungen bei der Telekom-Tochter T-Systems aufgerufen und die heftigen Unwetter im Südwesten haben auch die Versicherungsbranche hart erwischt.
Die deutsche Lufthansa und die französische Air France sind chronisch ertragsschwach. Ein Wettbewerber steht viel besser da - nicht nur wegen des niedrigen Ölpreises.
An diesem Montag vor 20 Jahren brannte der Flughafen Düsseldorf. Die Katastrophe forderte 17 Menschenleben und mehrere Verletzte. Rückblick auf einen Unglückstag.
Erst 2015 war er im Amt bestätigt worden. Nun hat de Juniac sein Amt überraschend niedergelegt - offenbar aus persönlicher Frustration im Streit mit den Piloten.
Im April nimmt Air France nach acht Jahren wieder Flugverbindungen nach Teheran auf. Doch viele Flugbegleiterinnen wollen sich dem islamischen Dresscode nicht unterwerfen.
Mit dem Rückenwind der starken Muttergesellschaft will Transavia zu den Großen der Branche aufschließen. Doch aufgrund der Terroranschläge bleiben immer mehr Passagiere aus.
Der Flughafen München will die dritte Startbahn. Doch es fehlt immer noch das grüne Licht, trotz rechtssicherer Bauerlaubnis. Dabei muss sich der Airport auch Gedanken machen, wie er der Konkurrenz aus dem arabischen Raum begegnet.
Eine Serie von Bombenexplosionen mit Toten und Verletzten im belgischen Brüssel hat die Börsen belastet. Im Mittagshandel schrumpften die Indexverluste allerdings wieder. Unter die Räder geriet bisher vor allem die Deutsche Bank.
Im vergangenen Herbst gingen wütende Mitarbeiter auf Top-Manager der Fluggesellschaft los, nachdem die ihre Pläne zum Stellenabbau vorgestellt hatten. Die Proteste zeigen Wirkung.
Eine vermeintliche Bombe an Bord führte zur Notlandung eines Air-France-Flugs in Mombasa. Nach einer Nacht im Hotel konnten die Fluggäste weiterfliegen, bei der Ankunft in Paris wurde einer von ihnen festgenommen.
Ein Gegenstand mit einer Art Zeitschaltuhr sorgt an Bord eines Passagierflugzeugs für Alarm. Der Flieger landet auf dem nächsten Flughafen und wird über Notrutschen evakuiert.
Explosionen, Schüsse, schwer bewaffnete Einsatzkräfte: Paris erlebt wieder dramatische Stunden. Mit einem groß angelegten Anti-Terror-Einsatz geht die Polizei gegen mutmaßliche Terroristen vor. Zwei Verdächtige sterben, sieben werden verhaftet.
Zwei Maschinen der französischen Fluggesellschaft Air France mit dem Ziel Paris sind aus Sicherheitsgründen umgeleitet worden. In beiden Fällen waren zuvor anonyme Drohungen eingegangen.
Die Terrormiliz IS behauptet, das russische Passagierflugzeug über Ägypten abgeschossen zu haben. Russland hält das für unwahrscheinlich. Die Lufthansa, Air France und Emirates aber umfliegen nun die Sinai-Halbinsel.
Wütende Demonstranten hatten die Zentrale von Air France gestürmt. Die Behörden nahmen nun sechs Verdächtige fest. Doch nicht von allen Seiten wird dieser Schritt begrüßt.
Nach den Tumulten bei einem Treffen von Betriebsrat und Konzernleitung und den Übergriffen auf zwei Manager wurden die Randalierer identifiziert. Ihnen droht der Rauswurf.
Die Ausschreitungen bei Air France sorgen für Empörung. Doch die Justiz entschied bisher oft zugunsten der Demonstranten – in stillschweigendem Einvernehmen mit der Regierung.
Unternehmenskultur à la française zeigt sich bei der Fluggesellschaft Air France: Handgreifliche Belegschaft, gescheiterte Friedensgespräche. Das Land braucht dringend eine Unternehmenskultur für Erwachsene.
Aus Wut über Sparpläne der Fluggesellschaft Air France haben Demonstranten eine Sitzung des Betriebsrats gestürmt und den Personalchef bedrängt. Der musste in zerrissenem Hemd fliehen.
Der Erfolg der französischen Piloten wirkt sich auf die Fluggesellschaft aus. Nach gescheiterten Gesprächen kündigt der Mutterkonzern an, auf Schrumpfkurs zu gehen.
Nach dem tragischen Unglück des Germanwings-Flugzeugs ist eine hitzige Debatte um die Sicherheit im Cockpit und die Verlässlichkeit des Personals entbrannt. Die Lufthansa trifft all das in ihrer schwierigsten Phase. Findet die Fluggesellschaft den Weg aus der Krise?
Arbeiten Ryanair und Lufthansa kurzfristig zusammen? Eher nicht. Doch langfristig spricht einiges für ein pragmatisches Bündnis - und nur wenig dagegen.
Europas größter Billigfluganbieter will künftig Zubringer für die etablierten Konkurrenten werden. Doch noch landet die Fluggesellschaft nicht an den großen Drehkreuzen - und es gibt auch andere Hürden.
Air France-KLM senkt die Prognose ein weiteres Mal, Europipe setzt die Produktion von Röhren aus und Ford hat seine Rückruf-Aktion wegen defekter Airbags des japanischen Zulieferers Takata ausgeweitet.
Die deutsche Feldküche im afghanischen Mazar-i-Sharif ist ein babylonischer Ort. Küchenchef Dietmar Noch muss sich daher mächtig ins Zeug legen, um der Nationenvielfalt kulinarisch gerecht zu werden. Ein Besuch vor Ort.
Seit eineinhalb Wochen streiken die Piloten von Air France. Nun lenkt das Management ein und versucht den Arbeitskampf mit ungewöhnlichen Maßnahmen zu beenden.