Das Verschrotten von Autos schadet dem Klima
Die Verfechter von E-Fuels wollen, dass alte Autos mit klimaneutralem Treibstoff weiterfahren. Die Produktion von E-Autos habe noch einen Nachteil.
Die Stadt Frankfurt will Autobesitzer mit einer Prämie zum Umsteigen in den Nahverkehr bewegen. Jetzt liegt eine erste Auswertung vor. Nach einem Jahr werden die Kosten auf 400.000 Euro beziffert.
Die sogenannte Abwrackprämie war im Jahr 2009 Teil des Konjunkturpaketes II. Die staatliche Umweltprämie von 2500 Euro wurde unter bestimmten Bedingungen bei der Verschrottung eines Altwagens und der gleichzeitigen Zulassung eines Neuwagens gewährt. Die Verschrottungsprämie ist auch unter dem Namen "Umweltprämie" bekannt, weil sie veraltete Pkws durch Autos mit moderner Technik ersetzen und so die Schadstoffbelastung in der Luft senken sollte.
Welche Voraussetzungen waren für den Erhalt der Abwrackprämie nötig?
Zu den Bedingungen der Abwrackprämie zählten:
Ab dem 2. September 2009 kam es zu keinen neuen Aufträgen, da die finanziellen Mittel in Höhe von 5 Mrd. Euro erschöpft waren.
Die Verfechter von E-Fuels wollen, dass alte Autos mit klimaneutralem Treibstoff weiterfahren. Die Produktion von E-Autos habe noch einen Nachteil.
Die SPD will den Umstieg auf das E-Auto mit 6000 Euro belohnen. Was lässt sich aus den Erfahrungen von 2009 lernen?
Ob Abwrackprämie, ein neuer E-Auto-Bonus oder weniger strenge CO₂-Vorgaben – vor dem „Autogipfel“ von Wirtschaftsminister Robert Habeck mangelt es nicht an Forderungen zur Unterstützung der kriselnden deutschen Autoindustrie.
Der Automobilindustrie geht es schlecht, deshalb ruft Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck am Montag zum Autogipfel. Das könnte die Renaissance alter Ideen werden.
Abwrackprämie, kurze Woche: In der VW-Krise machen Gewerkschaft und Politik Vorschläge. Nur sparen wollen sie nicht. Wie kommt Europas größter Automobilkonzern aus der Krise?
Das Tauschangebot ist gefragt: Wer sein Auto ersatzlos abmeldet, bekommt in Frankfurt für ein Jahr das Deutschlandticket
Das Auto abmelden – und von der Stadt das Deutschlandticket zum Nulltarif bekommen: Frankfurt führt die sogenannte Umweltprämie ein. Sie ist eine Geldverschwendung, die wenig bringt.
Die Stadt Frankfurt bietet ihren Bürgern eine Umweltprämie an. Wer dauerhaft auf sein Auto verzichtet, erhält für ein Jahr das Deutschlandticket. Das Angebot gilt vom 1. Juli an.
E-Auto-Zuschuss, vergünstigter Diesel für Landwirte, Kerosinsteuer – die Einsparpläne der Ampel sorgen für viel Kritik. Die Einigung droht aufgeschnürt zu werden, bevor sie überhaupt aufgeschlüsselt vorliegt.
Auch Unternehmen sollen zahlen, um das Loch im Haushalt zu stopfen. Im Fokus stehen Umweltprämien, die Kerosinsteuer und eine Plastikabgabe. Die Kritik aus der Industrie lässt nicht lange auf sich warten.
Ausgerechnet zur IAA gerät die deutsche Verkehrswende ins Stocken. Während die Förderung für elektrische Antriebe abnimmt, versuchen die Hersteller, mit Rabatten verstärkt Verbrenner in den Markt zu drücken.
Das Bauministerium zeigt sich offen für die Idee, die Wirtschaftsweise Veronika Grimm auch
Die Koalition diskutiert neue Wege aus dem Heizungsdilemma. Nicht jeder Eigentümer würde davon profitieren. Anders als einst bei den Autos soll es für den Heizungstausch keinen Pauschalbetrag für alle geben.
Nutzern von Elektroautos winken extrem attraktive Steuervorteile, egal ob beruflich oder privat. Doch müssen sie auch die Kosten für schnellere Ladestationen berücksichtigen. Ein Blick in die Details lohnt.
Brüssel soll sagen, wann Schluss ist mit Benzin- und Dieselmotoren, verlangt eine Gruppe von Mitgliedsländern, der auch Österreich und die Niederlande angehören. Die Angelegenheit ist aus mehreren Gründen höchst heikel.
Was einst bei den Autos geholfen hat, soll jetzt auch den Lastwagen-Markt beleben: eine Abwrackprämie. Doch die 15.000 Euro sind an eine Bedienung geknüpft.
Die EU will mit der schrittweisen Einführung von Abbiege-Assistenten erst im Juli 2022 anfangen. Verkehrsminister Scheuer will daher nun für die Abwrackprämie alter Lkws den Einbau zur Bedingung machen.
Vor dem Spitzentreffen zwischen Politik und Autobranche erklingt schon wieder der Ruf nach neuen Hilfen für die Branche. Klar ist: Das Geld ist an anderer Stelle besser eingesetzt.
Vor dem Autogipfel am kommenden Dienstag geht nach CSU-Chef Söder auch Niedersachsens Ministerpräsident Weil in die Offensive. „Impulse für die Nachfrage“ seien weiterhin „dringend erforderlich“, stellt er klar.
Die Bundesregierung will der Wirtschaft mit vielen Milliarden Euro neuen Schub geben. Doch die Erfahrungen aus der der vergangenen Krise sind durchwachsen. Kann das Geld mehr sein kann als ein Tropfen auf den heißen Stein?
Die Autohersteller drängen auf Kaufanreize. Doch für welche Modelle diese eigentlich gelten soll und ob eine „Mobilitätsprämie“ nicht besser wäre, ist umstritten.
Das Land will den Kauf schadstoffarmer Autos bezuschussen und auch eine temporäre Abwrackprämie. Davon ist nicht jeder Autohersteller begeistert. Präsident Macron zwingt Renault an einen Tisch mit Politikern und Gewerkschaften.
Einer Studie des Ifo-Instituts zufolge wird es für die Autohersteller schlimmer als nach der Finanzkrise 2008. Doch was das richtige Mittel gegen die Krise ist, darum wird fleißig gestritten – und jeder versucht, die bessere Lobbyarbeit zu machen.
Soll der Staat die Wirtschaft ankurbeln, indem er die Autobranche stützt? VW-Chef Herbert Diess und der Grüne Cem Özdemir befürworten beide eine Kaufprämie. Danach hört die Einigkeit aber auch schon auf.
Während Bayern auf eine baldige Kaufprämie auch für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren drängt, nennen Ökonomen und Klimaschützer die Idee „maximal unverantwortlich“. Der Finanzminister vertröstet auf ein Konjunkturprogramm.
Abwrackprämie, Steuersenkung, Investitionsprogramm – was die Wirtschaft ankurbeln könnte, ist umstritten. An Ideen mangelt es jedenfalls nicht.
Der niedersächsische Ministerpräsident verweist auf die Krise vor einem Jahrzehnt. Als Stützung der Industrie habe eine Prämie entscheidend zur konjunkturellen Erholung beigetragen. Er verbindet damit auch eine ökologische Hoffnung.
„Die Situation ist sehr ernst“ in der Autobranche, sagt Bernd Althusmann. Niedersachsens Wirtschaftsminister fordert deshalb neue Hilfen – und erklärt, warum man nicht für „jede Besprechung nach Berlin oder nach München reisen muss.“
Während der Ölpreis steigt, diskutiert die Politik über Abwrackprämien und Verbote von Ölheizungen. Zeit für einen Kostenvergleich.
CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer will mit einer Prämie den Austausch von Ölheizungen fördern. Der Chef der Vaillant-Gruppe, einer der führenden Heizungshersteller, kann dem wenig abgewinnen.
Kramp-Karrenbauer fordert eine Abwrackprämie für Ölheizungen. Ob das dem Klima nützt, steht auf einem anderen Blatt. Und gerade auf dem Land sind Alternativen nicht immer vielversprechend.
In einem Gastbeitrag wirbt Annegret Kramp-Karrenbauer für umfassende Reformen. Das größte Potential sieht die CDU-Vorsitzende dabei im Verkehrs- und Gebäudesektor.
Umweltverbände wollen die Zahl der Nutztiere senken. Vielen Verbrauchern dürfte das nicht gefallen. Die Lust auf Fleisch ist weiter groß. Radikale Maßnahmen wie eine Abwrackprämie für Tierställe schließt Klöckner noch aus.
Abwrackprämien für Wäschetrockner, Geld für klimaneutrale Campingplätze und Unterstützung für das Reeperbahnfestival. Der Bund gibt viel Geld unnötig aus, meint der Bund der Steuerzahler. Es sei an der Zeit auszumisten.
Unter dem Druck der Politik überbieten sich die Autohersteller derzeit darin, hohe Prämien für alte Diesel aufzurufen. Doch wer zahlt was wofür? Unsere Übersicht schafft Klarheit.
Weil das Model S einige Monate lang zu teuer war, um sich für die deutsche Umweltprämie zu qualifizieren, sollen Käufer sie zurückzahlen. Tesla wollte das verhindern – ohne Erfolg.