FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Gespräche in Paris :
Was die Europäer Trump entgegensetzen wollen

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Frankreichs Präsident Macron begrüßt Bundeskanzler Scholz vor dem Treffen in Paris, 17.2.25.
Frankreichs Präsident Macron begrüßt Bundeskanzler Scholz vor dem Treffen in Paris, 17.2.25.AFP

Europa ist bereit ist, mehr in die Verteidigung zu investieren und der Ukraine starke Sicherheitsgarantien zu geben. Die Frage nach einem Militäreinsatz bleibt kontrovers.

Auf die Frage, wen er anrufen müsse, um mit Europa zu sprechen, hat der amerikanische Präsident eine Antwort gegeben. Drei Mal hat Donald Trump in den vergangenen Tagen mit Emmanuel Macron telefoniert, zuletzt nach dem informellen Ukraine-Treffen im Elysée-Palast am Montagabend. Das Ergebnis der Beratungen mit den Regierungschefs Deutschlands, Großbritanniens, Italiens, Spaniens, Dänemark und der Niederlande fasste der französische Präsident gegenüber dem Amerikaner zu einer Erfolgsmeldung zusammen: Alle Teilnehmer seien grundsätzlich bereit, im Falle eines Waffenstillstands der Ukraine starke Sicherheitsgarantien zu geben. Voraussetzung sei allerdings, dass der Waffenstillstand von einem Friedensabkommen begleitet werde. Man stimme mit Trumps Ansatz eines „Friedens durch Stärke“ überein.

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