Sunak will sich selbst zum Parteiprogramm machen
Der britische Premierminister Sunak rückt von seinen Vorgängern ab und damit auch von der Mehrheit seiner Partei.
Der Biograph von John Maynard Keynes war seinem Helden an Eigensinn ebenbürtig: Robert Skidelsky fand zur Wirtschaftshistorie über seine Familiengeschichte. Im Alter von 86 Jahren ist der von John Major nobilitierte Historiker gestorben.
Der britische Premierminister Sunak rückt von seinen Vorgängern ab und damit auch von der Mehrheit seiner Partei.
Einst wurde Camilla mit Brötchen beworfen. Heute lieben die Briten ihre künftige Königin. Wie hat sie das geschafft? Ein Glückwunsch zum 75. Geburtstag.
Der britische Premierminister hat das Misstrauensvotum knapp überstanden. Johnsons zur Schau getragener Optimismus wirkt aber aufgesetzt. Ihm droht schon bald wieder Ungemach.
David Amess hat sich hochgearbeitet: vom Londoner Arbeiterviertel bis ins Parlament. Er suchte immer den direkten Kontakt zu seinen Wählern. Dass er ausgerechnet bei einer Bürgersprechstunde ermordet wurde, erschüttert viele Briten.
Zwei Londoner Cops, einer davon ein halber Androide, auf der Jagd nach Drogendealern, Anerkennung und einem halbwegs normalen Alltag: „Code 404“ balanciert Komik, Tragik und die Tücken der nahen Zukunft ziemlich gekonnt.
Eon-Chef Johannes Teyssen tritt ab. Hier spricht er über die Fehler der Energiekonzerne, Irrtümer der Börse - und seine Leidenschaft für den FC Bayern.
Die Brexit-Hardliner in der Konservativen Partei verlangen vom britischen Premierminister in den Verhandlungen mit Brüssel Stärke zu zeigen. Aber zumindest ein Hindernis wurde ausgeräumt.
Dass Boris Johnson den Brexit-Deal wieder aufbohren will, sorgt in Großbritannien über Parteigrenzen hinweg für Empörung. Jetzt rufen die früheren Premierminister Tony Blair und John Major das Unterhaus zum Widerstand auf.
Der frühere Premierminister John Major ging zu seiner Amtszeit nicht mit Samthandschuhen vor. Doch Boris Johnsons Mittel gehen ihm zu weit. Deswegen hat er sich der Klage gegen die Beurlaubung des Parlaments angeschlossen.
Der ehemalige britische Premierminister John Major und eine Anti-Brexit-Aktivistin hatten gegen die von Boris Johnson erzwungene Pause fürs Parlament geklagt – bisher ohne Erfolg. Doch die Richter des High Court ließen nun eine Berufung am höchsten britischen Gericht ausdrücklich zu.
Die jüngsten Debatten über den Brexit im britischen Parlament zeigten eine Theatralik und Frivolität, die manchem Abgeordneten übel aufstößt. Dabei ist sie ein Produkt der englischen Elitenerziehung.
Dramatische Stunden in der Downing Street 10. Das britische Kabinett stimmt dem Entwurf für das Abkommen zum EU-Austritt zu. Doch die Kritik an Premierministerin Theresa May hält an.
Der Vertrag von Maastricht wird 25 Jahre alt. Was Kohl, Mitterand und Major damals sagten – und wie zwei junge Deutsche heute über Europa denken.
Warum waren die Klima-Gipfel bisher fast alle Pleiten? In Paris muss das anders werden. Eine Rekapitulation des Versagens.
Nicht nur John Major, der letzte konservative Premierminister für lange Zeit, sah blass aus, als Tony Blair auftauchte und gegen ihn antrat.
Der britische Premierminister David Cameron ist in seiner Politik gegenüber Europa nicht frei. Noch immer liegt der lange Schatten Margret Thatchers auf allem, was mit „Brüssel“ zu tun hat. Freilich könnten auch die Befürworter einer britischen EU-Mitgliedschaft von der Eisernen Lady lernen: Mit Appeasement erreicht man nichts.
Auf Zusammenhalt in Europa scheint niemand viel Wert zu legen - der britische Premierminister David Cameron begibt sich lieber in die Isolation. Die Nation reagiert mit Unbehagen.
Helle Thorning-Schmidt sind auch Niederlagen vertraut. Ihr Schwiegervater, Neil Kinnock, erlitt einst eine besonders bittere, da war er 1992 als Spitzenkandidat für die britische Labour Party angetreten und verlor gegen John Major.