Im fünften Stock weitab vom Schuss
Wiesbaden hat wieder ein stationäres Impfangebot. Dennoch pilgern Impfwillige weiterhin nach Eltville, weil dort auch schon diejenigen geimpft werden, die jünger als 70 sind.
Wiesbaden hat wieder ein stationäres Impfangebot. Dennoch pilgern Impfwillige weiterhin nach Eltville, weil dort auch schon diejenigen geimpft werden, die jünger als 70 sind.
Die hessische Landesregierung plant derzeit keine Reaktivierung von Impfzentren, um die vierte Welle zu brechen. Viele Ärzte sind am Limit.
Die Ankündigung von Zugangsbeschränkungen im öffentlichen Leben für Ungeimpfte löst einen Ansturm auf die Impfzentren aus. Doch reicht das?
Die allermeisten der einst 400 Impfzentren sind geschlossen. Die Impfkampagne tragen nun die mehr als 60.000 Haus- und Kinderärzte. Aber ist das für die Booster-Impfungen auch die beste Lösung? Das kommt ganz aufs Bundesland an.
Der SPD-Kanzlerkandidat fordert mehr Impfzentren, eine 3-G-Regelung am Arbeitsplatz, kostenlose Bürgertests und eine bessere Kontrolle der Nachweise in Restaurants.
In Hessen soll wieder mehr getestet werden. Aus der Wirtschaft kommt Kritik an den jüngsten Beschlüssen des Corona-Kabinetts, weil die Arbeitgeber stärker in die Pflicht genommen werden.
Im Freistaat wird künftig wieder in den Impfzentren geimpft. Zudem warnt Ministerpräsident Söder angesichts der angespannten Lage in den Krankenhäusern. Derweil steigt die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland auf einen neuen Höchststand.
Weil ab Montag für Gastronomie- und Vergnügungsstätten eine 2-G-Regelung gilt, erlebt Österreich einen Ansturm auf die Impfzentren. Ob daraus eine dauerhafte Trendwende folgt, ist aber noch nicht abzusehen.
Die bundesweite Inzidenz fällt auf 146,6 – eine Entspannung der Corona-Lage scheint jedoch nicht in Sicht: In Thüringen und Sachsen sind die Zahlen besonders hoch, mehrere Bundesländer wollen die Maßnahmen wieder verschärfen.
Der Aktionismus von Jens Spahn suggeriert, für eine höhere Impfquote brauche es mehr Angebote. Doch daran liegt es nicht. Der Bundesgesundheitsminister löst nur eines aus: Sorgen, die sich niemand machen muss.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sprach sich für eine Reaktivierung der Impfzentren aus. Hessen spricht sich dagegen aus. Es seien auch so genug Kapazitäten vorhanden, sagt Gesundheitsminister Kai Klose.
Die CDU gibt bekannt, wie die Wahl des neuen Parteivorsitzenden ablaufen soll. In Deutschland könnten die Impfzentren bald wieder öffnen. Und in den USA steht eine wichtige Wahl an. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Noch im September hielten Gesundheitsminister Spahn und seine Länderkollegen den Weiterbetrieb der Impfzentren für unnötig. Nun fordert Spahn die Wiedereröffnung, die Länder halten dagegen. Die Kakophonie ist perfekt.
Einige Bundesländer reagieren ablehnend auf Spahns Vorstoß, die Impfzentren wieder hochzufahren. Auch, weil die schon lange nicht mehr ausgelastet waren. Sie setzen auf Ärzte, Krankenhäuser und mobile Impfteams.
Das RKI hat 9658 Corona-Neuinfektionen registriert. Vor einer Woche waren es noch 6573. Gesundheitsminister Spahn fordert die Impfzentren für Auffrischungsimpfungen wieder zu öffnen.
Deutschlands Impfzentren sollen eine Renaissance erleben. So will es Gesundheitsminister Jens Spahn. Unterdessen planen immer mehr Firmen die Einrichtung von 2-G Kantinen.
Mehr dritte Dosen gegen Corona nach sechs Monaten hält der Gesundheitsminister für so wichtig, dass er kurz vor seinem wahrscheinlichen Ausscheiden aus dem Amt noch einen Gipfel fordert. Auch die Kanzlerin beschäftigt sich beim Treffen der G 20 mit Impfungen.
Die meisten Impfzentren haben ihre Türen geschlossen, nur wenige halten sich noch ein paar Wochen lang bereit – für alle Fälle. Was heißt das für die Mitarbeiter?
Während die Corona-Regeln in einigen Bundesländern gelockert werden, schließen die meisten Impfzentren im Land.
Es besteht der Verdacht, dass sich vier Mitarbeiter eines Impfzentrums in betrügerischer Absicht Originalunterlagen angeeignet haben. Ihre Wohnungen wurden durchsucht, sie wurden festgenommen.
Nach der Schließung ist vor der Öffnung: Der Main-Kinzig-Kreis setzt seine Impfkampagne fort. Aber die neuen Impfzentren sind kleiner als die bisherigen.
In fast allen Bundesländern wurde die Corona-Impfkampagne von Angriffen überschattet. Sie reichten von Schmierereien bis zu Körperverletzungen und einem Mordaufruf. Vor allem zwei Länder waren betroffen.
Sie wollte Freunden und Verwandten einen Gefallen tun – und stellte ihnen gefälschte Impfnachweise aus. Nun wurde die Mitarbeiterin eines Impfzentrums im französischen Bordeaux zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
Die Türen zur Halle 1.2 der Frankfurter Messe sind nun für Impfwillige geöffnet. Der Ausstellungsort ersetzt das Impfzentrum, das bisher in der Frankfurter Festhalle war.
Während der bundesweiten Impfwoche soll die Impfquote gesteigert werden. Das geht nur noch, wenn die Spritze den Zauderern fast unter die Nase gehalten wird.
Wachstumspolitik +++ Enteignung der Sparer +++ Impfzentren +++ Anschwärzen beim Finanzamt +++ Wahlrecht Auslandsdeutsche +++ Umfrageergebnisse
Mit einer Impfaktionswoche sollen die letzten Zauderer überzeugt werden. In Schulen und Moscheen, auf Parkplätzen und in Bürgerämtern wird ohne Voranmeldung immunisiert. Bei Schülern ist das Interesse groß.
Die HNO-Ärztin Elke Ender hat eine Corona-Schwerpunktpraxis, arbeitet in einem Impf- und in einem Testzentrum. Ein Besuch bei einer, die nicht müde wird, das Virus zu bekämpfen.
Elke Ender ist HNO-Ärztin und spricht mit uns über die Zukunft der Impfzentren, was sie von Einschränkungen für Unimgeimpfte hält und warum Tests viel früher hätten kostenpflichtig sein müssen.
Deutschland geht mit wieder steigenden Infektionszahlen und stagnierender Impfquote in den zweiten Corona-Herbst. Ob es sinnvoll ist, jetzt Impfzentren zu schließen, muss bezweifelt werden.
Eigentlich sollten die Impfzentren Ende September schließen. Weil es nötig ist, den Impfschutz aufzufrischen, können manche Einrichtungen aber länger in Betrieb bleiben. Warum machen davon nicht alle Bundesländer Gebrauch?
Die Länder beginnen in den Pflegeheimen mit Auffrischungsimpfungen. Unklar ist, wohin der Moderna-Impfstoff nach Schließung der Impfzentren kommen soll.
Das schicke Kongresszentrum der hessischen Landeshauptstadt füllt sich nur allmählich wieder mit Tagungsgästen. Doch das Finanzloch muss gestopft werden.
Die ersten sogenannten Booster-Auffrischungsimpfungen sollen in Hessen bald verabreicht werden. Hausärzte und mobile Teams übernehmen diese Aufgabe. Zudem wird es neue Angebote für junge Menschen geben.
In Hamburg können Wirte sich entscheiden, nur noch Geimpfte und Getestete hereinzulassen. Derweil überlegt der Bund, ob Bahn-Kunden in Zukunft mindestens einen negativen Test vorweisen müssen.
Im Impfzentrum im friesischen Roffhausen wurde statt eines wirksamen Impfstoffs nur einfache Kochsalzlösung verabreicht. Jetzt gibt es den nächsten Skandal – und der Landkreis kündigt dem Roten Kreuz.