Wie sollen wir es unseren Kindern sagen?
Das Haustier stirbt, die Großeltern und manchmal sogar die Mutter oder der Vater. Zehn Kinderbücher, die von Sterben, Tod und Abschied erzählen.
Hunderte Notrufe: Die Stadt Pisa in der Toskana wird von einem Erdbeben erschüttert – kommt aber wohl mit dem Schrecken davon.
Das Haustier stirbt, die Großeltern und manchmal sogar die Mutter oder der Vater. Zehn Kinderbücher, die von Sterben, Tod und Abschied erzählen.
Trotz eines Sturzes in der Vorbereitung auf das Zeitfahren beim Giro d’Italia verkürzt Favorit Primoz Roglic den Abstand auf den Gesamtführenden. Der Tagessieger in Pisa ist ein Niederländer.
In der Toskana sollen die Menschen wegen heftiger Regenfälle ihre Häuser verlassen. Vielerorts gibt es Überflutungen. Florenz und Pisa sind besonders stark betroffen.
Er gilt als Erfinder der italienischen Frührenaissance: Eine fulminante Ausstellung im Louvre wirft neues Licht auf den Maler Cimabue.
38 Verhaftungen: Die italienischen Behörden haben ein internationales Kunstfälschernetzwerk aufgedeckt. Es soll falsche Banksys, Warhols und Picassos hergestellt und verkauft haben.
Zwei deutsche Touristen werden nach starkem Regen in der Toskana von den Fluten eines Bachs mitgerissen und gelten als vermisst. Die Suche nach der Großmutter und ihrem fünf Monate alten Enkel läuft.
Nach der Polizeigewalt bei propalästinensischen Demonstrationen verteidigt Italiens Regierungslager die Beamten gegen ein angeblich von der Linken geschürtes Hassklima – und greift indirekt auch den Staatspräsidenten an.
Präsident Sergio Mattarella geißelt den Schlagstockeinsatz gegen jugendliche Demonstranten. Und maßregelt damit die Regierung Meloni.
Der Anspruch der OECD, aus den PISA-Daten zu lernen und Verbesserungen im Bildungswesen anzustoßen, ist schwieriger einzulösen, als oft angenommen. Ein Gastbeitrag.
Wie muss man Künstliche Intelligenz instruieren, damit sie richtige Antworten gibt? Wir haben es mit Fragen aus dem PISA-Test probiert. Und dabei einiges gelernt.
Die beiden schiefen Türme Garisenda und Asinelli gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Bolognas. Gutachter warnen nun vor einem möglichen Einsturz des kleineren Gebäudes.
Vor 850 Jahren entstand in Pisa ein Turm. Der neigte sich mit der Zeit. 11 Jahre lang wurde er saniert, unter ihm der Boden herausgekratzt. Dadurch stellte er sich etwas gerader. Aber eigentlich bleibt er, was er ist: Schief und weltberühmt.
Italiens Wähler haben am Wochenende das Mitte-rechts-Bündnis ihrer Ministerpräsidentin weiter gestärkt. Meloni konnten auch die eigenen Widersprüche nichts anhaben.
Von wegen Pisa: Zwei Orte in Deutschland haben darum gestritten, wer den schiefsten Turm der Welt hat. Gewonnen hat Gau-Weinheim, ein Dorf in der Nähe von Mainz.
Großbritannien trauert um Königin Elisabeth II., die EU-Energieminister beraten über Wege aus der Krise, die CDU sucht ihre Rolle und die US Open gehen ins Finale. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Der „scheppste“ Turm der Welt steht möglicherweise in Rheinhessen und nicht in Italien. Die Liebhaber des nahezu unbekannten Bauwerks hoffen jetzt auf Aufmerksamkeit – selbst ohne Universalgelehrten.
Der schiefste Turm der Welt steht nicht in Pisa. Vielmehr findet er sich in Rheinhessen. Dank Erwin Gottschlichs Engagement ist der Rekord nun zertifiziert.
Von Florenz nach Bengalen und Brasilien: Eine Tagung über die Kulturpolitik der Medici zwischen 1530 und 1648.
Gemeinsam mit seinem Bruder Paolo und dem alten Weggefährten Adriano Galliani hat er den Klub 2018 übernommen und von der dritten in die erste Liga gehievt.
Silvio Berlusconi ist zurück in der ersten Liga: Sein Fußballklub AC Monza steigt in die Serie A auf. Der frühere italienische Regierungschef hatte den Verein einst in der dritten Liga übernommen.
Was italienische Seeschlachten mit köstlichen Fladen zu tun haben und wie frittierte Gemüsesnacks von Indien nach Ostafrika kommen: Auf den Spuren gemahlener Kichererbsen – und ein Rezept für eine Farinata.
Die Industrieländerorganisation hat Pisa-Daten von 2018 und 2002 verglichen. Das Ergebnis: Die Jobwünsche der Jugendlichen sind nahezu konstant. Doch wird es all diese Berufe in Zukunft noch geben? Die OECD-Fachleute haben Zweifel.
Die technokratische Pisa-Pädagogik erklärt Lesen als Mittel zum Zweck. So verleidet sie nicht nur Schülern das Lernen, sondern auch Europa.
Wer sich nur auf die gestiegene Zahl der Spitzenleser in der Pisa-Studie konzentriert, der verkennt dramatische Defizite in der Lesekompetenz deutscher Schüler. Das Problem beginnt schon vor der Grundschulzeit. Ein Gastbeitrag.
In der jüngsten Pisa-Studie haben die deutschen Schüler nur mittelmäßig abgeschnitten. Bildungsministerin Karliczek will deshalb das frühe Vorlesen fördern – schon vor der Grundschule.
Jeder fünfte fünfzehnjährige Schüler in Deutschland kann nur einfache Sätze lesen und verstehen. Das zeigt die neue Pisa-Studie. Erfreulich ist allerdings, dass auch der Anteil der Spitzenleser gestiegen ist.
Studenten aus dem Mint-Bereich fühlen sich oft überfordert und brechen ab. Das liegt auch an fehlenden Kenntnissen aus dem Schulunterricht. Könnten verpflichtende Vorkurse daran etwas ändern? Ein Gastbeitrag.
Leistungsmessungen wie der Pisa-Test werden von einem globalen Netzwerk diktiert, sagt der Soziologe Richard Münch. Der Pisa-Koordinator der OECD, Andreas Schleicher, widerspricht. Ein Streitgespräch.
Das deutsche Schulsystem hat einen schlechten Ruf. Der Bildungsforscher Rainer Bölling hat die Schuldigen dafür ausgemacht. Besonders eine Organisation gerät in die Kritik.
Dass sich nach der Grundschule die Wege trennen, passt der OECD nicht. Dabei ist Integratives Lernen für schwache Schüler weniger zuträglich. Die Aufteilung in Leistungsgruppen wäre viel gerechter.
Rund 600 Hektar Land stehen in der Toskana in Flammen. 500 Bewohner aus drei Dörfern nahe Pisa mussten ihre Häuser verlassen. Die Feuerwehr geht von Brandstiftung aus.
Wer zu Hause mit Büchern aufgewachsen ist, hat es leichter im Bildungssystem. Das ist nicht nur in Deutschland so, auch wenn die OECD das überhaupt nicht wahrhaben will.
Die Resultate internationaler Bildungsvergleiche wie „Pisa“ darf man nicht lesen wie die Bundesligatabelle. Hier sind ganz andere Maßstäbe gefragt.
Erstmals hat eine Pisa-Studie verglichen, wie gut Schüler in der Gruppe Probleme lösen können. Deutschland schnitt überdurchschnittlich ab - doch es gibt ein großes Leistungsgefälle.
Die jüngsten Bildungstests wie Pisa haben gezeigt: Das deutsche Schulsystem hat immer noch Schwächen – bei der Förderung von starken und schwachen Schülern. Das muss sich dringend ändern.
Wenn, wie in dieser Woche, eine neue Pisa-Studie veröffentlicht wird, ist die Aufregung groß. Aber was sagt dieser Vergleich von Schülerleistungen unterschiedlicher Länder eigentlich aus? Und was eben auch nicht?