NSA-Affäre :
Helden der Freiheit

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Am 4. Juli vor dem Kanzleramt
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Deutschland im Snowden-Fieber: Die Wut ist wieder einmal groß, der Wahlkampf tobt, der Bundesinnenminister reist nach Washington. Das erste Opfer ist die Vorratsdatenspeicherung. Ein Kommentar.

Wer wollte da widersprechen: „Ich will nicht in einer Welt leben, in der alles, was ich sage, alles was ich mache, der Name jedes Gesprächspartners, jeder Ausdruck von Kreativität, Liebe oder Freundschaft aufgezeichnet wird.“ Der ehemalige NSA-Techniker Edward Snowden wendet sich damit gegen geheimdienstliche (und auch kommerzielle?) Sammelwut nach der Schleppnetz-Methode.

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