Insolvenz mit Ankündigung
Alle drei waren beliebt in den hessischen Innenstädten und sind jetzt zahlungsunfähig: Maredo, Vapiano und Coa. Auch wenn alle den gleichen Fehler gemacht haben, hat sich Coas Insolvenz bereits angekündigt.
Vapiano hat den Fast-Food-Markt in Deutschland revolutioniert. In fast jeder größeren Stadt gab es einen Laden. Und für viele war Vapiano einfach der Place To Be. Doch dann: der Absturz.
Alle drei waren beliebt in den hessischen Innenstädten und sind jetzt zahlungsunfähig: Maredo, Vapiano und Coa. Auch wenn alle den gleichen Fehler gemacht haben, hat sich Coas Insolvenz bereits angekündigt.
Ein früherer Vorstand von Vapiano kauft große Teile der angeschlagenen Restaurant-Kette in Deutschland. Nun hat auch das Insolvenzverfahren begonnen, die Saniererin sieht Licht am Ende des Tunnels.
Angeschlagen war der Konzern bereits vor der Corona-Krise. Vom nun gestellten Insolvenz-Antrag Vapianos sollen Franchisenehmer nicht betroffen sein.
Die Gastronomie-Kette meldet Insolvenz an und begründet das mit dem Coronavirus. Doch wie bei den Pasta-Restaurants von Vapiano sind die Schwierigkeiten viel älter.
Das Unternehmen Vapiano kämpft schon länger mit Problemen – lange vor der Corona-Krise. Jetzt meldet die Restaurantkette die Zahlungsunfähigkeit – und hofft auf rasche Staatshilfe.
Die Restaurant-Kette macht weiter Verlust, doch Vapiano-Chefin Vanessa Hall gibt sich optimistisch. Allzu viele Lichtblicke gibt es allerdings nicht.
Die erfahrene Saniererin Vanessa Hall soll die Restaurantkette neu ausrichten und bis 2021 profitabel machen. Nur wenn dieser Kraftakt gelingt, will sie länger Vorstandschefin bleiben.
Die Restaurantkette kommt weiter nicht voran. Trotzdem will die neue Chefin Vapiano bis 2021 zurück in die Gewinnzone führen.
Vapiano schließt Journalisten von seiner Hauptversammlung aus. Dort geht es hoch her. Kommt das Unternehmen aus der Krise?
Für Vapiano bedeutet der Abgang des Chefs ein schwerer Rückschlag in ohnehin schwierigen Zeiten. Warum ist Cornelius Everke im Dezember überhaupt angetreten?
Cornelius Everke wird die Restaurantkette nicht aus der Krise führen. Nach seiner Rücktrittsankündigung vom Sonntag fällt der Aktienkurs am Montag auf ein neues Tief.
Der Schuldenberg wächst, der Umsatz sinkt – und jetzt muss die Restaurantkette Vapiano auch noch einen neuen Chef suchen. Cornelius Everke legt sein Amt „aus persönlichen Gründen“ nieder.
Die Menschen geben mehr fürs Essen aus. Entsprechend ambitioniert sind Lieferdienste wie Delivery Hero oder Takeaway an der Börse gestartet. Wer schlägt sich am besten?
Miese Geschäftszahlen, Talfahrt an der Börse: Vapiano-Chef Cornelius Everke erwägt auch Filialschließungen, um die Restaurantkette wieder auf Kurs zu bringen. Und nicht nur das.
Die schlechten Geschäftszahlen der Restaurantkette Vapiano für das Jahr 2018 quittieren die Anleger mit einem neuen Rekordtief des Aktienkurses. Auch der angekündigte Umbau ändert daran nichts.
Die Kölner Restaurantkette Vapiano rutscht noch tiefer in die Verlustzone und drosselt ihr Expansionstempo. Sind auch Stellen gefährdet?
Bei Vapiano läuft es nicht: Erst sackte der Kurs auf ein Allzeittief, jetzt muss die Pasta-Kette ihre Prognose für das laufende Geschäftsjahr weiter kappen. Das hat konkrete Folgen.
Mark Korzilius, Gründer von Vapiano und Farmers Cut, erklärt in der Webserie „Von Mittelstand zu Mittelstand“, warum man sein Unternehmen am besten von Anfang an international ausrichtet.
„Fast casual“ essen: keine Imbissbudenqualität, aber dennoch günstig und schnell. Das ist der Anspruch von Vapiano. Derzeit geht es aber vor allem mit dem Aktienkurs schnell abwärts. Und günstig ist die Aktie trotzdem nicht.
Die expansionsfreudige Pasta-Kette setzt auf Liefer- und Mitnahmedienste. Terminals und eine App sollen die Bestellung erleichtern.
Vor einem halben Jahr ist die Pasta-Kette Vapiano an die Börse gegangen. Nun wird konkreter, was mit dem Geld geschehen soll.
Ein Start-up-Pionier attackiert deutsche Investoren und Medien: Ihr versteht das Thema Tech nicht und verspielt mit eurer Miesepeterei die Zukunft! Ein Weckruf.
Die Aktien der Restraurantkette Vapiano haben bei ihrem Debüt an der Frankfurter Börse zunächst leicht zugelegt. Danach kehrt aber bei den Anlegern schnell Ernüchterung ein.
Amerikas Handelsminister Ross kommt nicht wie geplant nach Berlin. Vapiano-Aktien werden erstmals an der Börse notiert. Die erste Satelliten-Produktionslinie für Internet aus dem All wird eingeweiht.
Die Restaurantkette Vapiano gibt ihre Aktien beim geplanten Börsengang Finanzkreisen zufolge zu je 23 Euro aus und ein Lkw-Zulieferer will derweil noch vor der Sommerpause an die Börse.
Unternehmen mit klangvollen Markennnamen wollen an die Börse. Die Preise für Vapiano und Delivery Hero scheinen hoch. Wie teuer sind die Aktien wirklich?
Vapiano plant noch in diesem Monat an die Börse zu gehen. Ihre Aktien will die Pasta- und Pizza-Restaurant-Kette zum Stückpreis von 21 und 27 Euro verkaufen. Dabei hat sie noch nicht einmal den Börsenprospekt veröffentlicht - das macht eine Bewertung schwierig.
Mark Korzilius, Gründer von Vapiano und Farmers Cut, erklärt in der Webserie „Von Mittelstand zu Mittelstand“, warum man sein Unternehmen am besten von Anfang an international ausrichtet.
Vapiano-Restaurants hatten zuletzt vor allem mit Gammel-Vorwürfen Schlagzeilen gemacht. Jetzt prescht die Kette mit anderen Nachrichten vor. Sie will sich womöglich von der Selbstbedienung verabschieden. Und wie steht’s mit den Börsenplänen?
Ins Metropolis-Kino im Nordend ist Frankfurts erstes Restaurant der Kette „Aposto“ eingezogen. Das könnte ein echter Gewinn sein. Der Lokaltermin.
Ein starker Vorwurf: Die Pizza- und Pastakette Vapiano soll in einigen Filialen teils gammelige Speisen serviert haben. Das Unternehmen reagiert „schockiert“.
Ein „Vapiano“ auf Koreanisch - so fällt das Ambiente des „Yuyumi“ im Gallus aus. Aber im Restaurant sind auch koreanische Gäste zufrieden. Ein gutes Zeichen. Der Lokaltermin.
Die Restaurantkette „Vapiano“ wächst schnell, erste Versuche unternimmt sie auch in China. Auf Kritik an den Arbeitsbedingungen will das Unternehmen reagieren.
Kein Supermarkt ist dem Zeitgeist so gnadenlos auf der Spur wie Rewe. Hier geht es längst nicht mehr nur noch ums Einkaufen. Für 1,5 Milliarden Euro soll jetzt jede vierte deutsche Filiale ein neues Ambiente verpasst bekommen.
B.K./csc. KÖLN/DÜSSELDORF, 30. Juni. Noch wird kräftig gewerkelt am jüngsten Projekt von Rewe. Die Arbeiten am Kölner Waidmarkt sind in vollem Gange: Der ...
Die Schnellrestaurantkette Vapiano und die Kaffeekette Starbucks setzen auf QR-Codes zum Bezahlen via Handy - das sind pixelige Schwarzweißquadrate zum Abfotografieren.