Vapiano-Chef :
„Wir haben uns verzettelt“

Von
Christine Scharrenbroch
,
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Der Vapiano-Chef Cornelius Everke während eines Interview am Dienstag in Frankfurt
Der Vapiano-Chef Cornelius Everke während eines Interview am Dienstag in FrankfurtHelmut Fricke

Miese Geschäftszahlen, Talfahrt an der Börse: Vapiano-Chef Cornelius Everke erwägt auch Filialschließungen, um die Restaurantkette wieder auf Kurs zu bringen. Und nicht nur das.

Cornelius Everke ist viel unterwegs in diesen Tagen. Am Montag hat der neue Vapiano-Vorstandsvorsitzende mit Analysten in London gesprochen. Noch im Laufe des Dienstags geht es für ihn von Frankfurt aus weiter nach Berlin, am nächsten Tag wieder zurück an den Main. Der Gesprächsbedarf von Investoren und Banken ist hoch, seit die Kölner Restaurantkette am Wochenende enttäuschende Geschäftszahlen bekanntgegeben hat und die schwer gebeutelte Aktie damit weiter auf Talfahrt schickte.

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