Primark-Chef kündigt nach Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens
Paul Marchant, Chef der Bekleidungskette Primark, ist zurückgetreten. Der Manager hatte zuvor ein Fehlverhalten gegenüber einer Frau eingeräumt.
Stefan Palm hat mit seiner Modekette Lager 157 eine Art Ikea für Kleidung aufgebaut. Nun will er mit seinem Minimalismus auch in Deutschland durchstarten.
Paul Marchant, Chef der Bekleidungskette Primark, ist zurückgetreten. Der Manager hatte zuvor ein Fehlverhalten gegenüber einer Frau eingeräumt.
Ladendiebstähle kosten Handelsunternehmen jedes Jahr Milliarden. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz könnte Abhilfe schaffen – und bietet dabei noch ein anderes Potential.
Frankfurts Einzelhandel ist in Bewegung: Torquato hat am Main ein weiteres Einrichtungshaus eröffnet, Osiander verlässt die Stadt und Perlenfischer hat nun eine bessere Lage.
Der Fachkräftemangel ist groß, doch zwingt die Rezession viele Unternehmen, Stellen abzubauen. Der F.A.Z.-Stellenradar zeigt die größten Streichprogramme.
Das Premiumversandhaus Torquato kommt mit einer Filiale nach Frankfurt. Der Barfußschuhe-Spezialist Leguano ist schon da, und das Aus von Primark im Nordwestzentrum ist wohl noch nicht endgültig besiegelt.
Die irische Billigmodekette Primark spürt die Konsumflaute und verkleinert ihr Filialnetz. In Frankfurt wird der Standort im Nordwestzentrum geschlossen – sie war einst die zweite Filiale der Kette in Deutschland überhaupt.
Vor zehn Jahren stürzte die Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch ein. Mehr als 1100 Arbeiterinnen starben. Wird unsere Bekleidung heute unter besseren Arbeitsbedingungen gefertigt?
Betriebsrat und Gewerkschaft sprechen von einem „überhasteten“ Schritt. Für die Filiale der Billigmodekette in Weiterstadt ist bereits an diesem Samstag Schluss.
Seit Montag ist die 2-G-Regel im hessischen Einzelhandel abgeschafft. Dennoch fehlt der erhoffte Andrang auf der Frankfurter Zeil.
Sie flog um die Welt, bekam Kleider geschenkt. Heute steht die Influencerin Marie Nasemann für einen nachhaltigeren Umgang mit Mode und spricht über ihr Öko-Erweckungserlebnis.
Die Modeindustrie gilt als großer Umweltsünder. Junge Labels wollen es besser machen. Ein Berliner Unternehmen wirbt mit maximaler Transparenz. Damit ist es nicht allein.
Der Kölner Personaldienstleister Studitemps gilt als größter Stellenvermittler für Studenten. Die Gründer fanden selbst während ihres Studiums oft keinen passenden Job – daraus wurde eine Unternehmensidee.
Modeketten wie Zara und H&M verkaufen mittlerweile auch Wohnaccessoires und Möbel. Kommt nach Fast Fashion nun Fast Interior?
Vor sieben Jahren startete Greenpeace eine Kampagne gegen elf „chemische Superschadstoffe“. Nun ziehen die Umweltschützer Bilanz – und nicht nur sie sind zufrieden.
Der Modehändler Hennes & Mauritz hat den höchsten Gewinnrückgang in sechs Jahren verbucht. Die Aktie sinkt auf den tiefsten Stand seit Dezember 2008 und lässt Investoren immer mehr zweifeln - auch wegen der jüngsten Skandale.
Unter der Brücke frieren Obdachlose, es gibt Haschisch und Schläge, die Flüchtlinge sind da, junge Menschen hängen ab, von Polizei bewacht. Zwei Nächte an einem „Todesort“ unter dem Fernsehturm Berlins.
Die britische Modekette bleibt auf Wachstumskurs und will dieses Jahr mehr als 20 neue Geschäfte eröffnen. Das Internet ist weiter tabu.
Die Billig-Modemarke Primark will weg vom Schmuddelimage. Finanzvorstand John Bason sagte der F.A.S.: Der Preis im Laden habe nichts mit Billiglöhnen in Bangladesch zu tun.
Fünf Tage die Woche Deutsch: Seit Schulbeginn hat unsere Autorin einen Intensivkurs für Flüchtlingskinder begleitet. Geschichten zwischen Aufbruch und Verzweiflung.
Der Abschluss der Verhandlungen ist ein wichtiges Signal für die Branche, sagt Verdi. Die Beschäftigten dürfen sich über teils deutlich höhere Stundenlöhne freuen.
Ein bewaffneter Überfall auf eine Primark-Filiale bei Paris ist von Spezialeinheiten unblutig beendet worden. 18 Personen konnten in Sicherheit gebracht werden. Unklar ist jedoch, wo sich die Täter gerade befinden.
Beim Versuch, seinen Sohn und dessen Freundin zu retten, ertrinkt der Erbe des Primark-Konzerns an der irischen Küste – wie auch die junge Frau. Die Suche nach dem 21-jährigen Enkel des Unternehmensgründers dauert noch an.
Primark, H&M, Kik: Billige Mode boomt. Eine Ausstellung in Hamburg beleuchtet die „Schattenseiten der Mode“. Kuratorin Claudia Banz spricht im Interview über fehlende Wertschätzung, ungetragene Stücke im Kleiderschrank und nachhaltige Alternativen.
Die Konsumlaune der Deutschen ist besser denn je: Wohnungseinrichtung oder neueste Technik lassen sie sich etwas kosten. Nur bei der Bekleidung gucken heute viele aufs Geld und verzichten dabei auf Qualitätsansprüche. Warum?
In Dresden hat der Textildiscounter Primark seine erste Filiale im Osten eröffnet. Die Polizei hatte sich auf einen Massenandrang mit Absperrgittern vorbereitet. Doch der Ansturm blieb aus.
Man kennt sie doch, diese Zettel, die in Kleidung der Modekette Primark eingenäht waren. Jetzt wurde so einer auch in einer Jacke von Street One gefunden. Wie wir fast einen Skandal enthüllt hätten.
Vor über einem Jahr stürzte in Bangladesch ein Fabrikhochhaus ein. Mehr als 1100 Menschen starben. Nun haben Kontrolleure nachgeforscht und gravierende Probleme aufgelistet.
An der Spitze der beliebtesten Arbeitgeber ändert sich nur wenig. Große Konzerne reizen Schüler derzeit nur, wenn sie Autos herstellen. Und Mädchen sind unsicherer bei der Berufswahl, als Jungen.
Es ist einfach, Billigmode zu verachten. Sie einzukaufen ist ein Kampf: Ein Besuch im Reich der Leoparden-BHs, Trendalarm-Kimonos, Push-ups. Und da ist ja noch die Frage nach der politischen Korrektheit solchen Tuns.
Patrick Andrist kauft seit fast zehn Jahren in Asiens Textilfabriken für deutsche Modehäuser Kleidung ein. Er sagt: Den Näherinnen geht es besser.
In den Klamotten der Billigmarke Primark finden Kundinnen Hilferufe ausgebeuteter Textilarbeiter. Wahrscheinlich handelt es sich um Fälschungen. Wenn Primark jetzt keinen Fehler macht, könnte die Aufregung der Modekette sogar nützen.
Woher stammt die Kleidung und wie wurde sie hergestellt? Eigentlich einfache Fragen. Doch was bekommt ein normaler Kunde zu hören, wenn er sie stellt? Ein Test in Frankfurt.
Drei Kundinnen der irischen Billigmodekette Primark wollen in Kleidungsstücken schriftliche Hilferufe gefunden haben. Nun stellt Primark klar: Zumindest zwei davon sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Fälschungen.
Ein Hilferuf in Primark-Hosen war offenbar eine Fälschung. Doch die Zustände in Chinas Gefängnissen werden von Hilfsorganisationen immer wieder angeprangert. Die Gefängnisse selbst werben mit ihren billigen Arbeitskräften.
Ein Hilferuf in einer Hose stellt Primark an den Pranger. Die Arbeitsbedingungen in Asien sind furchtbar. Muss ich Primark jetzt boykottieren? Unbedingt, sagt Andrea Diener. Patrick Bernau findet: Das wäre gerade das falsche.
Vielleicht glauben Sie, Primark mache Sie schön. Nein, macht es nicht. Primark macht hässlich, weil man Ihnen ansieht, dass Sie sich nichts wert sind und dass andere Ihnen auch nichts wert sind.