Bindende Regeln für die Bankenunion!
Regeln hin, Bankenunion her: Wieder umgeht Rom die Abwicklung eines kleinen Kreditinstituts. Mit der Einführung einer europäischen Einlagensicherung könnte Deutschland zur Kasse gebeten werden. Ein Kommentar.
Regeln hin, Bankenunion her: Wieder umgeht Rom die Abwicklung eines kleinen Kreditinstituts. Mit der Einführung einer europäischen Einlagensicherung könnte Deutschland zur Kasse gebeten werden. Ein Kommentar.
Die italienische Regierung will die in Nöten befindliche Banca Carige retten. Damit macht die populistische Regierung abermals eine politische Kehrtwende.
Die Banca Carige hat schon länger mit einer schwächelnden Bilanz zu kämpfen. Nun erwägt das italienische Finanzminsterium, einen Teil der faulen Kredite zu kaufen.
Der Wechselkurs der Gemeinschaftswährung fällt auf den niedrigsten Stand seit Juni 2017. Am Markt herrscht Einigkeit: Schuld daran ist Italien. Und das Verhalten der populistischen Regierung in Rom verheißt auch für die Zukunft nichts Gutes.
Der Chef der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung Luigi Di Maio findet es nun doch sinnvoll, dass Italien im Euro bleibt. Von Strafandrohungen aus Brüssel zeigt er sich aber unbeeindruckt.
Steigende Risikozuschläge und Zinsen sowie höhere Abgaben belasten Italiens Banken momentan gleichzeitig. Schuld daran haben Regierungspolitiker, die zuletzt auf die europäischen Haushaltsregeln pfiffen. Droht nun eine neue Bankenkrise?
Italiens Wirtschaftsminister Giovanni Tria äußert sich in einem Interview zur Bank Monte dei Paschi di Siena. Seine Aussagen sind durchaus brisant.
Jahrzehntelang gab die politische Linke den Ton in der Toskana an. Nun eilt das nationale Rechtsbündnis dort von Erfolg zu Erfolg. Was hat sich geändert?
Monte dei Paschi verdient wieder Geld. Die Börse reagiert überrascht, auch weil es Nachrichten zu den milliardenschweren faulen Krediten der italienischen Krisenbank gibt.
Die EU-Kommission präsentiert ihren Bericht zu faulen Krediten in Europas Banken. Der Bundesgerichtshof verhandelt zwei Klagen wegen unlauterer Werbung mit dem „Öko-Test“-Siegel.
Die Schwierigkeiten der italienischen Regionalbank Carige hatten abermals Zweifel am italienischen Bankensektor genährt. Aber jetzt hat sie sich offenbar doch mit ihren wichtigsten Anteilseignern auf eine Kapitalerhöhung geeinigt.
Die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel spricht im Interview über die Notwendigkeit frühkindlicher Bildung, Hoffnung auf weniger Steuern – und was bei den Banken alles noch im Argen liegt.
Die Ratingagentur S&P gibt Italien eine bessere Note. In Spanien bleibt die von den Märkten befürchtete politische Unruhe aus. Und auch Portugal geht es besser.
Verkauft Rocket Internet die Aktien des Kochboxlieferanten Hello Fresh zu teuer? Die zuständigen Banken werben mit aller Kraft um die Gunst der Anleger.
Die österreichische Bawag und die italienische Bank Monte dei Paschi sind zurück an der Börse. Ihr wenig berauschendes Debüt bestätigt die Zweifel an der Ertragskraft der europäischen Banken.
Das italienische Geldhaus Monte dei Paschi di Siena kehrt nach ihrer Rettung durch den Staat an diesem Mittwoch aufs Mailänder Parkett zurück.
Vor zehn Jahren stand die Bank IKB vor der Pleite. Heute sind ihre Anleihen wieder begehrt. Allerdings sind sie sehr riskant.
Vor zehn Jahren brach die Finanzkrise aus. Was ist seither geschehen und ist eine neue Krise wahrscheinlich? Das sagen Ökonomen.
Die Krisenbank Monte Dei Paschi hat sich mit der EU-Kommission geeinigt. Zwei Vorbehalte, die der Freigabe noch im Weg standen, konnte das Kreditinstitut ausräumen.
Steuerzahler sollten nie wieder für strauchelnde Banken haften. Das versprach Finanzminister Schäuble einst. Doch Italien kümmert es nicht. Die Begründung ist geradezu putzig.
Italiens Politiker und Aufsichtsbehörden haben über Jahre die Probleme wachsen lassen, die dem Land heute zum Verhängnis werden. Die beiden Banken im Veneto sind ein Musterbeispiel dafür. Ein Kommentar.
Die Bank Intesa Sanpaolo übernimmt zwei norditalienische Banken. Nun hat sie bekannt gegeben, was sie mit ihnen vorhat. Aus dem EU-Parlament gibt es unterdessen heftige Kritik an der italienischen Staatshilfe.
Die italienische Regierung steht mit maximal 17 Milliarden Euro für zwei Krisenbanken ein und versucht damit, den Betrieb aufrecht zu erhalten und die Sparer zu schützen. Sie folgt damit dem Rat der Europäischen Zentralbank.
Zwei marode Banken aus Venetien werden an diesem Wochenende zerschlagen. Rund zehn Milliarden Euro an Krediten droht der Ausfall. Dafür zahlen muss schon wieder der Steuerzahler.
Die beiden angeschlagenen italienischen Geldhäuser, Veneto Banca und Banca Popolare di Vicenza, werden zerschlagen. Die Europäische Zentralbank stufte die Geldhäuser als nicht mehr überlebensfähig ein.
Die europäische Zentralbank überbringt die Hiobsbotschaft: Das spanische Finanzhaus Banco Popular ist nicht überlebensfähig. Doch die Rettung durch Santander hat fatale Konsequenzen.
Vor zehn Jahren begann die größte Immobilienkrise der Geschichte. Zuerst erschütterte sie Amerika, dann die ganze Welt. Wieso hat das niemand kommen sehen?
Der Fall Monte dei Paschi zeigt: Politiker und Notenbanker haben nichts aus der Finanzkrise gelernt.
Die italienische Bank Monte dei Paschi sitzt auf faulen Krediten und meldete zuletzt Milliardenverluste. Jetzt erlaubt die EU, dass Italien der Bank hilft. Es läuft auf eine Verstaatlichung zu 70 Prozent heraus.
Finger weg von Banken? Mitnichten. Manche Anleihen deutscher Kreditinstitute lohnen sich derzeit. Doch das setzt voraus, dass die Anleger auch risikofreudig sind.
Den beiden italienischen Krisenbanken Banca Popolare di Vicenza und Veneto Banco fehlen 6,4 Milliarden Euro neues Kapital. Es gibt zwei Möglichkeiten, wo das Geld herkommen könnte.
Die Ratingagentur S&P stuft Schuldtitel der Deutschen Bank über 58 Milliarden Euro herab. Schuld daran ist die Gesetzeslage in Deutschland. Frankreich hat bereits eine Lösung gefunden.
Die Europäische Zentralbank will den Banken großzügige Übergangsregelungen wegen des Brexits gewähren. „Leere Unternehmenshüllen“ in der EU soll es aber nicht geben.
Der Wettlauf um lasche Aufsicht führte in die Banken- und Finanzkrise. Nicht einmal zehn Jahre später scheint die Politik nichts gelernt zu haben. Eine neue Krise droht. Ein Kommentar.
3,4 Milliarden Euro Verlust bei einer Kernkapitalquote von gerade mal acht Prozent: Der Traditionsbank Monte dei Paschi wird der italienische Staat zu Hilfe kommen müssen.
Italien ist für viele das Sehnsuchtsland schlechthin - doch seit langem ächzt es unter lahmender Wirtschaft, hoher Arbeitslosigkeit und zerstrittener Politik. Das schlägt sich auch auf die einst so stolze Bankenbranche nieder. Doch es gibt Hoffnungszeichen.