Diese Strategie soll Mister Spex aus der Krise retten
Der Aktienkurs des kriselnden Optikers Mister Spex hat ein neues Allzeittief erreicht. Wie das Unternehmen wieder auf Kurs kommen möchte und welches Potential Analysten in der Aktie sehen.
Die Organisation Hate Aid stellt wegen der „Smart Glasses“ von Meta und Ray-Ban Strafanzeige. Zuständig für eine Gerätschaft wie die Spannerbrille ist die Bundesnetzagentur. Was hält diese von einem Verbot?
Der Aktienkurs des kriselnden Optikers Mister Spex hat ein neues Allzeittief erreicht. Wie das Unternehmen wieder auf Kurs kommen möchte und welches Potential Analysten in der Aktie sehen.
Tobias Krauss steht seit April an der Spitze von Mister Spex. Mit einem Abomodell und weniger Neukunden will er den kriselnden Optiker zurück zum Erfolg führen.
Der Brillenhändler macht Verluste zum Halbjahr und legt nun einen Sparkurs ein. Der Kurs der Aktie verliert deutlich.
Als die Kamppeters ihr Brillen-Start-up gründeten, setzten sie alles auf eine Karte. Die soll sich jetzt als Joker erweisen.
Trotz eher enttäuschender Inflationsdaten aus Europa hat der deutsche Auswahlindex erstmals seit drei Wochen wieder die runde Marke erreicht. Gefragt unter anderem: Immobilienaktien.
Börsengänge in Deutschland haben zuletzt oft enttäuscht. Dabei haben die Unternehmen wie versprochen mit dem Geld gewirtschaftet. Manch drastisch abgesackter Aktienkurs lädt zum Einstieg ein.
Der IT-Anbieter Ionos erlöst mit seinem Börsengang weniger als erhofft. Doch in der Pipeline der Banken stecken verlockende Namen.
Die meisten Börsengänge sind zuletzt gefloppt. Doch Porsche ist anders. Die Aktien werden zu Höchstpreisen verkauft, Kursgewinne am ersten Tag sind wahrscheinlich.
Der Geldgeber Co-Investor Partners AG - ein Netzwerk von Unternehmern finanziert andere Unternehmen – weitet sein Geschäft von der Schwarmfinanzierung auf klassisches Beteiligungsgeschäft aus. 120 Millionen Euro will er für einen neuen Fonds einsammeln.
Schnöde Nickelbrillen waren gestern, heute darf es auch gern mal das schicke Designergestell sein. Darüber freuen sich auch Aktionäre des französisch-italienischen Konzerns EssilorLuxottica.
Im ersten Halbjahr gab es in Frankfurt ungewöhnlich viele Börsengänge – und weitere zeichnen sich ab. Kurz vor der Sommerpause rollt der Autozulieferer Novem allerdings nur mit Mühe aufs Parkett.
Lukasz Gadowski ist Gründer und Investor und hat schon einen Dax-Konzern geschaffen. Er setzt auf moderne Kernkraft, fordert mehr Bürokratie – und will mit dem Automanager Dirk Abendroth die Luftfahrt revolutionieren.
Momentan finden erfreulich viele Börsengänge in Frankfurt statt. Frisch gebackene Aktionäre des Brillenhändlers Mister Spex können sich immerhin über moderate Kursgewinne freuen.
Zahleiche Neuigkeiten von Börsengängen: Bike 24 kommen für 15 Euro, Mr. Spex gibt es für 23 bis 27. Syngenta blickt derweil nach China.
An der Frankfurter Börse herrscht Hochkonjunktur, viele neue Unternehmen starten den Handel ihrer Aktien. Die Otto-Tochter About You ist eines davon.
In Genf wollen Joe Biden und Wladimir Putin miteinander sprechen. Immer mehr Masken fallen. Die Wirtschaft boomt. Und es kommen wieder mehr Kinder zur Welt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Eine ganze Reihe von jungen Unternehmen steht in den Startlöchern für einen Börsengang. Nun hat auch der Online-Fahrradhändler Bike24 seine Pläne konkretisiert. Noch im Juni soll der Börsenstart stattfinden.
Auto 1, About You, Bike 24: Digital erfolgreiche Ideen made in Germany gibt es mehr als gedacht. Nun kommt Mister Spex. Der Brillenhändler arbeitet in einer Branche, in der bisher noch relativ wenig online lief.
Für renommierte Marken ist Frankfurt ein attraktiver Standort. Das zeigt eine Reihe von Neueröffnungen in den nächsten Wochen. Zwei Vorzeigefilialen sind auch dabei.
Ein Hoch auf die Community – Vom studentischen Start-up zum europäischen Marktführer: Warum das Social-Commerce-Unternehmen Spreadshirt so vieles richtig gemacht hat.
Understatement – für 300 Euro und mehr: Mit hauchdünnen Metallbrillen hat sich Mykita einen Namen gemacht. Jetzt experimentieren die Berliner mit Gestellen aus dem 3D-Drucker.
Die Brillenmarke IC Berlin war mal schwer angesagt. Jetzt hat der Gründer die Mehrheit an seinem Unternehmen verkauft – auch wegen der Konkurrenz aus dem Netz.
Mit einer Startfinanzierung aus dem Hightech-Gründerfonds haben es viele Jungunternehmer geschafft. Aber Wagniskapital für Gründer bleibt Mangelware.
Die Deutsche Börse will Startups auf der Suche nach Kapital und risikofreudige Investoren zusammenbringen. Der Börsenbetreiber reagiert mit den neuen Angeboten auch auf den Druck der Bundesregierung.
Der Wagniskapital-Finanzierer German Startups hat nach seinem gescheiterten Börsengang nun doch noch den Weg an die Börse gefunden. Das Debüt verläuft eher mäßig.
Zwei der größten Wohnungsgesellschaften Deutschlands wollen fusionieren. Die Pflege in Kliniken soll aufgewertet werden. Und Schaeffler denkt offenbar über einen Börsengang nach.
Börsengang in Deutschland ist nicht. Mit German Startups streicht der vierte Kandidat binnen kurzem die Segel. Oder auch nicht. Ado Properties versucht es doch.
Enttäuschende amerikanische Bilanzen lasten auf der Tokioter Börse. Die German Startups Group sagt ihren Börsengang ab und Urlauber aus Deutschland halten Griechenland trotz der Krise die Treue.
Das Unternehmen hinter Spracherwerbsanwendung Babbel erhält von Investoren umgerechnet gut 20 Millionen Euro. Mit dem Geld will die Lesson Nine GmbH ihr weiteres Wachstum finanzieren.
Gute Nachrichten für Maulwürfe: Brillen werden hip – und viel günstiger. Bei den Preisen, die einige Hersteller neuerdings verlangen, können sich Modebewusste eine ganze Auswahl an Gestellen leisten.
Im Portfolio der „German Startups Group“ befinden sich junge deutsche Firmen wie Delivery Hero, Mister Spex und Sound Cloud. Nun bereitet der Berliner Wagniskapitalgeber einen Börsengang vor.
Der HOCHSCHULANZEIGER portraitiert drei E-Commerce-Start-ups und ihre Gründer. Im ersten Teil stellt Gründerin Tanja Bogumil ihre Personal-Shopping-Plattform Kisura vor und erklärt, warum es bei Start-ups keine klassischen Nine-to-five-Jobs gibt.
Der in Berlin beheimatete Internet-Brillenhändler Mister Spex bekommt einen prominenten neuen Anteilseigner: Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs kauft ein Fünftel des Unternehmens.
Eine Brille anprobieren, ohne sie jemals in der Hand zu halten? Klingt ziemlich futuristisch, aber die virtuelle Anprobe macht’s möglich.
Die Optikerkette vereint die Hälfte des deutschen Brillenmarktes auf sich. In Zukunft sollen Hörgeräte für Wachstum sorgen.