Brillenmanufaktur Mykita : „Langsam gehen uns die Namen aus“

Understatement – für 300 Euro und mehr: Mit hauchdünnen Metallbrillen hat sich Mykita einen Namen gemacht. Jetzt experimentieren die Berliner mit Gestellen aus dem 3D-Drucker.
Wumms. Die Wände im Mykita-Haus im Berliner Stadtteil Kreuzberg beben. Auf dem Nachbargrundstück wird gebaut, wie derzeit eigentlich überall in der Hauptstadt. Die Erschütterungen sind im ganzen Haus zu spüren. Die Mitarbeiter scheint das jedoch wenig zu stören. Konzentriert sitzen sie an ihren hohen Arbeitstischen und biegen mit allerlei Zangen Brillengestelle in Form. Das Ergebnis ihrer Arbeit halten sie immer wieder prüfend über spezielle Schablonen, die auf den Werkbänken kleben.





