„Ich hätte mir ein Gespräch mit dem DFB gewünscht“
Adidas-Chef Bjørn Gulden über den verlorenen Trikotvertrag für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, die Werbung mit Florian Wirtz und den Reiz der Formel 1.
Louis Bezner will aus Maerz München eine Lifestyle-Marke machen. Der Strickwarenhersteller wurde einst durch gelbe Pullover und einen berühmten Kunden bekannt.
Adidas-Chef Bjørn Gulden über den verlorenen Trikotvertrag für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, die Werbung mit Florian Wirtz und den Reiz der Formel 1.
Bjørn Gulden kam vom ewigen Rivalen Puma und verleiht dem gebeutelten Adidas-Konzern eine neue Leichtigkeit. Das Geschäft läuft allerdings immer noch schleppend.
Adidas-Vorstandschef Gulden hat nach dem Ende der Partnerschaft mit Skandal-Rapper Kanye West viel zu tun. Zuallererst muss er das Image des Sportartikelkonzerns wieder aufpolieren.
Die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Rapper Kanye West hat den Dax-Konzern Renommee gekostet – und wohl auch viel Geld. Die Aufgaben für den neuen Adidas-Chef sind gewaltig.
Der ehemalige Chef Kasper Rorsted bekommt seinen Abschied von Adidas mit 16 Millionen Euro versüßt. Auch wenn sie legal sind: Solche goldenen Handschläge sind kaum noch zu vermitteln.
Nach einem miserablen Jahr will der neue Vorstandschef das Tempo der Neuausrichtung erhöhen. Sein gescheiterter Vorgänger darf sich indes auf eine Zahlung in Millionenhöhe freuen.
Nach einem miserablen Jahr will der neue Vorstandschef das Tempo der Neuausrichtung erhöhen. Sein gescheiterter Vorgänger darf sich indes auf eine Zahlung in Millionenhöhe freuen.
Der global zweitgrößte Sportartikelkonzern stellt Investoren in diesem Jahr auf einen Verlust ein. Die zeigen sich von dem düsteren Ausblick überrascht, der Aktienkurs fällt.
Sie hoffen auf ein Jahr des Aufschwungs. Doch der Krieg in der Ukraine hat alles noch schwieriger gemacht. Manche Chefs nutzen die Chance, andere müssen gehen.
Der Sportartikelkonzern wird angesichts des schwachen China-Geschäfts und den wegfallenden Umsätzen aus der aufgekündigten Kooperation mit dem Skandal-Rapper Kanye West noch vorsichtiger mit Blick auf die Jahresziele.
Was ist das Rezept des scheidenden Puma- und künftigen Adidas-Chefs Björn Gulden? Klare Worte, nicht zu viel versprechen und auf den Bauch hören.
Puma-Chef Björn Gulden wechselt zum größten Konkurrenten Adidas. Dort wird er Nachfolger von Kasper Rorsted, der das Unternehmen nun noch früher verlässt, als ursprünglich vorgesehen.
Der derzeitige Puma-Chef Björn Gulden könnte womöglich bald den Nachbarkonzern Adidas führen. Bei Puma rückt der Vertriebsvorstand auf den obersten Posten auf. Was nun bei den benachbarten Sportartikelherstellern ansteht.
Adidas bestätigt, dass sich das Unternehmen in Gesprächen mit dem Norweger Björn Gulden über die Nachfolge des amtierenden Vorstandschefs Kasper Rorsted befindet. An der Börse sorgt die Meldung für Aufsehen.
Abermals kassiert der Sportartikelkonzern die Prognose. Der chinesische Markt wird zur Dauerbaustelle. Ein Sparprogramm soll nun helfen.
Der Sportartikelhersteller kappt schon wieder seine Geschäftsprognose. Die Anleger reagieren deutlich. Das Wochenplus des Dax schmilzt ab.
Kasper Rorsted tritt im kommenden Jahr als Chef des zweitgrößten Sportartikelherstellers der Welt ab. Er hinterlässt keinen Sanierungsfall – aber einige Baustellen.
Von wegen Sommerloch: Unternehmen setzen gerade reihenweise ihre Chefs vor die Tür. Zwischen den Zeilen kommt dabei einiges zu Tage.
Kasper Rorsted hatte zwar stets die Zahlen im Blick. Doch auf Dauer reicht das nicht. Es fehlte die Leidenschaft für den Sport. Der neue Chef braucht beides: Den Blick auf die Kosten und die Marke.
Der Sportartikelhersteller trennt sich von seinem langjährigen Vorstandsvorsitzenden Kasper Rorsted. Einen Nachfolger gibt es noch nicht.
Kasper Rorsted war lange ein Erfolgsgarant für Adidas. Seit einem Jahr läuft es für den Sportartikelhersteller jedoch nicht mehr. Der Chef wird das Unternehmen 2023 verlassen.
Adidas dampft seine Prognosen ein, Puma baut sie dagegen aus. Denn die beiden fränkischen Lokalrivalen – Nummer 2 und 3 auf dem Weltmarkt – sind von den aktuellen Krisen sehr unterschiedlich betroffen.
Boykottaufruf und Corona-Lockdown: Der Sportartikelkonzern beklagt ein Umsatzminus von 35 Prozent.
Dresscodes sind out, genauso wie Krawatten. Doch mit ihrem Kleidungsstil setzen die Vorstandschefs der deutschen Top-Unternehmen weiterhin unbewusst Maßstäbe.
Der Sportartikelkonzern stellt in schwieriger Zeit die Weichen auf Wachstum
Ein Blick auf seinen Lebenslauf verrät: Adidas-Vorstandschef Kasper Rorsted könnte wohl so ziemlich alles verkaufen – von IT-Zubehör, über Klebstoffe und Shampoo bis hin zu Fußballschuhen war schließlich schon alles dabei.
Großereignisse wie die EM spülen in der Regel Geld in die Kassen der Sportartikelhersteller. Dieses Jahr sieht das anders aus, die „Big Player“ haben jedoch andere Antworten auf Corona gefunden.
Kurz vor der Europameisterschaft spricht Adidas-Chef Kasper Rorsted über die Bedeutung der Spiele und gedeckelte Sponsorenverträge. Und er verrät, warum es nach der Pandemie einen Politikwechsel in Deutschland braucht.
Adidas wurde von der Pandemie hart getroffen. Das vierte Quartal 2020 lief allerdings besser als erwartet. Derweil wird Reebok den Konzern auch nach dem Verkauf noch eine Weile beschäftigen.
Der Sportartikelhersteller Adidas will sich von seiner amerikanischen Tochtergesellschaft Reebok trennen – und den formalen Verkaufsprozess einleiten.
Ungeachtet aller Corona-Sorgen steuert der Dax auf seinen Rekordstand zu. Auch am Ölmarkt macht sich nun wieder Zukunftshoffnung breit. Was es damit auf sich hat.
Liverpools Startrainer Jürgen Klopp spielt auch als Werbefigur in der höchsten Liga. Mit dem Mann ist alles zu verkaufen: Autos, Bier, Vermögensanlagen.
Kasper Rorsted wird für weitere fünf Jahre an der Spitze des Sportartikelherstellers Adidas stehen. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie seien „Kontinuität und Führungsstärke“ gefragt.
Die Corona-Krise trifft den Anlegerliebling so hart, dass ein KfW-Kredit helfen muss. Was macht die Aktie – und was erwarten Analysten?
Nach der Ankündigung, die Miete für geschlossene Läden nicht zu bezahlen, stand der Sportartikelhersteller in der Kritik. Adidas-Vorstandschef Kasper Rorsted entschuldigt sich jetzt. Ob das reicht, ist fraglich.
Nach wütendem Protest der Öffentlichkeit bittet Adidas-Chef Rorsted um Entschuldigung dafür, dass der Konzern die Mieten für seine Läden ausgesetzt hat. Die Botschaft lautet: Wir haben verstanden, dass nicht alles legitim ist, was legal ist.