Auf Pilgerfahrt ins Silicon Valley
Immer mehr deutsche Manager erkunden die Heimat von Google und Facebook. Über eine Bildungsreise der besonderen Art - und was Konzernlenker dabei wirklich lernen.
Immer mehr deutsche Manager erkunden die Heimat von Google und Facebook. Über eine Bildungsreise der besonderen Art - und was Konzernlenker dabei wirklich lernen.
Henkel-Chef Kasper Rorsted hat das beste Image. Karl-Ludwig Kley von Merck hat den Aktionären die größte Freude bereitet. Hier sind die besten Manager des Jahres 2014.
Kasper Rorsted kommt aus der Computerbranche. Als Vorstandschef des Henkel-Konzerns will er sein Unternehmen jetzt digital neu aufstellen. Zur Inspiration ist er mit Führungskräften ins Silicon Valley geeilt. Das sollte auch den Finanzmarkt interessieren.
Henkel-Chef Kasper Rorsted ist Stammgast auf dem Weltwirtschaftsforum. Die Kritik an vielen Managern und Politikern hält er für übertrieben.
Die Expansion in Fernost läuft, Henkel startet den „Dragon Plant“. Konzernchef Rorsted wünscht sich für die Zukunft außerdem Chinesen im Vorstand des Markenartiklers.
Im aktuellen Heft eines Hochglanzmagazins für schöne und reiche Manager findet sich ein kleiner unspektakulärer Beitrag über den Noch-Vorstandsvorsitzenden von Henkel. Der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ erkennt die Absicht dahinter sofort und schließt messerscharf: Das ist in Wirklichkeit eine persönliche Bewerbung von Kasper Rorsted für einen neuen Job. Und es ist eine wirklich gute Bewerbung! Also kann man davon lernen.
Henkel-Chef Rorsted wechselt nicht zu Linde, Moody’s senkt die Einstufung der langfristigen Kreditwürdigkeit von RWE und die EU scheitert bei Regeln für die Bankenabwicklung.
csc. DÜSSELDORF, 9. Mai. Der Düsseldorfer Henkel-Konzern hat seinen Gewinn im ersten Quartal gesteigert, aber das schwierige konjunkturelle Umfeld zu spüren ...
B.K. DÜSSELDORF, 15. April. Wenn die Henkel-Aktionäre zu ihrer Hauptversammlung zusammenkommen, hat dies immer auch etwas von einem beschaulichen Familien- und ...
Wenn Ziele erreicht sind, müssen neue her. Deshalb hat Henkel seine Pläne für die nächsten vier Jahre vorgestellt. Für den Chef Kasper Rostet ist das Gelegenheit, auf zwei Termine in Düsseldorf und London zurückzublicken - und in die Zukunft zu schauen.
Trotz Euro-Krise liefen die Geschäfte für den Konsumgüter- und Klebstoffhersteller Henkel im dritten Quartal 2012 gut. Doch beim Ausblick hatten sich viele Analysten mehr erwartet. Die Aktie wird entsprechend nach der Bilanzveröffentlichung abgestraft.
Der Hersteller von Pritt und Persil reiht sich mit seinem Umsatz- und Gewinnplus unter den Branchenriesen ein, die zulegen können. Ein deutliches Plus kann Henkel in den Wachstumsregionen Asiens, Osteuropas und Lateinamerikas verbuchen.
Von Georg Meck Kasper Rorsted ist ein Mann fester Glaubenssätze. Der FC Bayern München ist der beste Fußball-Club der Welt, lautet einer.
Um 40 Prozent ist der Kurs des Waschmittelkonzerns in diesem Jahr gestiegen. Nun richtet sich der Blick auf die neue Strategie, die Mitte November verkündet wird.
B.K. DÜSSELDORF, 1. August. Der Düsseldorfer Henkel-Konzern hat das beste Quartal seiner Unternehmensgeschichte verbucht, bleibt angesichts eines schwierigen ...
Henkel gelingt es, auf Rekordkurs zu steuern. Ungeachtet des deutlich schwieriger gewordenen Wirtschaftsumfelds, mit dem der Düsseldorfer Waschmittel-, ...
Fresenius Medical Care macht bessere Geschäfte mit Dialysegeräten, Dürr schafft abermals ein Auftragsplus und der Gewinn von Société Générale bricht überraschend deutlich ein. Außerdem startet Frankreich seine eigene Finanztransaktionssteuer.
Die Aktie des Düsseldorfer Henkel-Konzerns zählt zu den robusten Titeln im Dax. Seit Jahresbeginn verbuchte sie einen Kursgewinn von rund 25 Prozent und wird ihrem guten Ruf gerecht.
Der Vorstandschef des Konsumgüterherstellers Henkel ist ein regelmäßiger Gast auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Nachhaltigkeitsthemen beschäftigen ihn schon länger - in diesem Jahr blickt er auch besonders scharf auf die Konjunktur.
Henkel-Chef Kasper Rorsted eifert dem FC Bayern München nach: Es zählt nur der Sieg. Der Konzern will gewinnen, die Aktionäre auch.
Die Henkel-Führungsriege wird weiblicher. Der Düsseldorfer Waschmittel- und Klebstoffkonzern, der mit Simone Bagel-Trah als einziges Dax-Unternehmen eine Aufsichtsratsvorsitzende präsentieren kann, erhält zum 1.
B.K. DÜSSELDORF, 10. August. Nach einer abermals robusten Entwicklung im zweiten Quartal zeigt sich der Düsseldorfer Henkel-Konzern trotz der zunehmenden Unsicherheiten an den Märkten weiterhin zuversichtlich.
Der Waschmittel- und Klebstoffkonzern ist auf gutem Weg, seine ehrgeizigen Renditeziele zu erreichen. Doch der Vorstandsvorsitzende will nachhaltigen Erfolg und seine Mannschaft dafür gewinnen. Nicht zuletzt mit Hilfe der Frauen.